Familie Koffer feiert Weihnachten

Unsere Miniatur-Mitbewohnerin und Freundin Karlotta Koffer feiert mit ihrer Familie Weihnachten. Dafür haben sie sich extra ein kleines Winterhäuschen im Schnee gemietet. Hier gibt es alles, was sie brauchen. Einen Mini-Adventskalender, tolle DIY-Adventskränze, selbstgemachte Plätzchen und einen wunderbaren Weihnachtsbaum.

Wow! Ist das gemütlich hier.

Ich wünsche Karlotta und ihrer Familie – und auch EUCH allen – ein wunderbares Weihnachtsfest!! Genießt die Tage, entspannt ein wenig und lasst uns alle die Daumen drücken, das das Jahr 2022 endlich eine Wendung bringt, die wir uns alle schon so lange und so sehr wünschen!!

Detailblicke in das wunderbare Winterhaus

Das ist mein letzter Beitrag für dieses Jahr. Freut euch auf viele neue im kommenden. Bleibt gesund!!

Familie Koffer – was bisher geschah

Zauberwald im Glas

Weihnachtlicher Geschenk-Tipp für alle DIYler und ebenso für alle Upcycling-Begeisterten. Wie wäre es mit einem winterlichen Zauberwald im Glas? Aber auch für euch selbst sind diese kleinen Rentiere eine tolle Dekoration, mit denen noch viel mehr möglich ist, als diese Miniatur-Landschaft!

Was ihr braucht:

  • Tonpapier (z.B. 270 g/moder mehr) in verschiedenen Grüntönen, braun, grau beige & rot
  • Schere
  • Bleistift
  • Bastelkleber
  • Rentier- und Tannenbaum-Vorlage

Hebt alle Schnipsel die gleich entstehen auf, die könnt ihr später noch gut gebrauchen!

Wie es funktioniert:

Die Vorlagen

Die Vorlagen für das Rentier und die Bäume findet ihr hier. Für das Rentier braucht ihr nur die kleinste Vorlage, ohne Ohren, jedoch mit Geweih. Die von euch benutzten Baumgrößen hängen vom Platz im Glas ab, welches ihr benutzen wollt.

Winterlicher Zauberwald.
Das Rentier

Druckst euch die Vorlagne auf DIN A4 aus. Schneidet die einzelnen Rentier-Teile aus und benutzt sie als Schablone. Übertragt damit die Formen möglichst platzsparend auf dickes Tonpapier und markiert euch zusätzlich am äußeren Rand, wo die Schlitze hinkommen. Sobald die Schablone weg ist, übertragt ihr diese Markierungen in die Formen hinein, denn nun schneidet ihr alles aus. Anschließend fügt ihr die Kerben mit der Schere ein und steckt die einzelnen Teile zusammen. Fertig ist das Rentier! Je dicker das Papier, desto breiter müssen die Schlitze werden, sonst wird es mit dem Zusammenstecken schwierig. Tastet euch vorsichtig heran und beginnt erst einmal mit einem schmalen Schlitz. Wenn die Beine noch nicht ganz perfekt sitzen könnt ihr hier mit der Länge des Einschnittes variieren. Also beim ersten Exemplar erst einmal vorsichtig vorarbeiten. Ist das Geweih zu schwer und das Rentier fällt nach vorne, kürzt die Hinterbeine ein wenig ein.

Der Wald

Für den Mini-Wald werden die Tannenbaum-Formen auf grünes Tonpapier übertragen. Unterschiedlich große Bäume in verschiedenen Grüntönen machen es den Tieren so richtig gemütlich. Pro Baum braucht ihr zwei gleichgroße Teile. In den einen kommt der Schlitz vertikal von oben bis knapp über die Mitte, in den anderen von unten bis knapp über die Mitte. So werden beide Teile zu einem 3D-Weihnachtsbaum zusammengeschoben.

Tierbeobachtung ganz nah!
Das Glas

Die Schnipsel, welche bei all der Schnippelei entstanden sind, schneidet ihr nun noch kleiner und benutzt sie als Laub für das Rentier-Zuhause. Diese könnt ihr auf den Boden des Glases, also auf die Innenseite des Deckels, kleben.

Den Deckel könnt ihr von außen mit Acryfarbe bemalen oder auch mit einem Stück Folie bekleben (z.B. eine Korkfolie). Mit einem weißen Lackstift könnt ihr das Glas zusätzlich verzieren. Habt ihr zufällig kleine weiße Kügelchen (z.B. aus einem kaputten Mikroperlen-Kissen), können diese als Schnee mit hinein.

Fertig ist eine richtig tolle Weihnachts-Überraschung!

Upcycling-Rentiere

Statt Tonpapier könnt ihr die Rentiere auch als ein Upcycling aus Getränkekarton (mit brauner Innenbeschichtung) zaubern. Diese sind sehr elegant und lassen sich auseinandergenommen ganz wunderbar mit der Weihnachtspost und einer kleinen Steck-Anleitung verschicken und verschenken!!

Hierfür klebt ihr zwei Getränkekarton-Seiten zusammen. Sehr gut klappt das, wenn ihr die äußerste Schicht (die bedruckte) abzieht. So entsteht eine raute Oberfläche, die den Kleber gut aufnimmt.

Ist alles getrocknet, ritzt ihr euch – z.B. mit einer Nadel – die Form mit Hilfe der Schablone in den doppelten Karton und schneidet ihn entlang der Ritzung aus. Ab hier geht ihr genauso vor wie bei den Rentieren aus Karton.

Rentiere für die Weihnachtspost.

Weitere Ideen

Zauberwald

Und wenn ihr Lust auf noch mehr Abenteuer im Zauberwald habt, dann schaut doch einmal hier vorbei und besucht die kleinen Elfen in ihrem Wohnbaum:

Oder seht euch an, wie eine ganze Herde Rentiere sich im Wald für Weihnachten vorbereitet (rote Nasen inbegriffen!).

Getränkekarton

Tassengarten – Miniature Gardening

Neulich fiel dem Zobelhäschen meine geliebte Kaffeetasse runter und natürlich zersplitterte diese sofort. Aber was hilft denn noch Schimpfen, wenn es schon zu spät ist? Außerdem ploppte in mir gleich eine Idee auf, welche ich zuvor in den weiten Weiten des Internets gesehen hatte: aus einer kaputten Tasse wurde ein kleiner Garten. Genau das wollte ich nun auch umsetzen.

Gedacht, getan! Hier seht ihr das Ergebnis. Ich bin ganz verliebt in unsere neue kleine Wunderwelt.

Zusätzlich konnte ich sogar noch ein paar Glasstücke verarbeiten, die meine kleinen Zobelhäschen ab und zu voller Stolz nach Hause bringen. Denn alles, was auf der Straße liegt, ist ein potentieller Schatz! Nun sind sie schnittsicher verpackt – umwickelt mit einem Draht – und dienen als Lichtfänger in diesem kleinen süßen Garten.

Da bei mir auch noch der Griff abgebrochen war kam ich ziemlich schnell auf die – wie ich finde – kongeniale Idee, eine Schaukel daran zu hängen. Und wenn es schon eine Schaukel gibt, braucht es natürlich auch jemanden, der darauf schaukeln kann. Und schwups sind hier bei uns – mal wieder – kleine süße Wichtel entstanden, die sich um den Garten kümmern.

Der Tassengarten und seine Besitzer.

Mit viel Liebe und Zuneigung hegen und pflegen diese zwei Männeken die kleine Anbaufläche. So haben wir alle noch lange Freude daran. Und über die kaputte Kaffeetasse ärgert sich hier schon lange keiner mehr!

Lottis Schlafgemach

Nach all den Ideen für ein Näh– und Kreativ-Zimmer, für die Küche und den Wohnbereich in unserem Puppenhaus, kann sich unsere kleine Mitbewohnerin Lotti nun endlich abends gemütlich ausruhen und sich in ihrem tollen Bett im romantischen Stil zum Schlafen legen. Natürlich handelt es sich auch hierbei um ein Upcycling-Projekt für ein nachhaltiges Leben im Miniatur-Format.

Das Bett

Aus einem kleinen Versandkarton entstand dieses zauberhafte weiß gestrichene Bettchen mit abgerundeten Kopf-und Fußenden. Für die Stabilität gab es rundherum ‚Latten‘ aus weiterem Karton. Die Möbelfüße sind kleine angeklebte Holzwürfel.

Unterbett & Bezüge

Damit das Bett auch schön kuschelig weich wird, hat Lotti nun – wie zu Omas Zeiten – ein extradickes Unterbett. Und wie im echten Leben wird dieses Bett mit Laken und Bettwäsche bezogen, alle Bezüge sind also abnehm- und waschbar. Hierfür wurden von uns alte Stoffreste verwendet.

Ein maritimes Schlaf-Erlebnis

Für die maritime Bettwäsche kam z.B. ein zu klein gewordenes Kinder-Shirt zum Einsatz. So passt auch das super schnell gezauberte Kraken-Kuscheltier perfekt dazu. Das ganze Schlafzimmer ist in blau-weißen Farbtönen gehalten und wird wohl, wie beim Zobelhäschen im ‚echten Leben‘ auch, ein kleines Unterwasser-Zimmer werden.

Kissen & Inlays

Die Bezüge der zusätzlichen Kissen stammen von alten Handysocken, welche ich mit Watte befüllt und zugenäht habe. Es geht aber auch ganz ohne Füllwatte: Die Inlays des Unterbetts sowie das Schlafkissen polstern Reste die bei der Herstellung der Bettwäsche sowie Lottis Wohnzimmer-Möbel-Produktion entstanden sind. Stoff aus einem ehemaligen Jutebeutel hält alles zusammen. Durch ausschließlich gerade Nähte ist dieses Projekt auch für Nähanfänger geeignet und ebenso ohne Maschine machbar.

Lottis Bett.

Die Hängelampe, gemacht aus dem oberen Teil einer leeren Plastikflasche und verziert mit einer schmalen Spitzenborte, kennt ihr bereits aus Lottis Küche. Ein zeitloses Design, welches zu vielen Inneneinrichtungen passt.

Aber wer ist eigentlich Lotti?

Wer Lotti noch gar nicht kennt und neugierig auf ihre anderen nachhaltigen Wohnideen geworden ist, darf sich in ihrem Zuhause gerne ein wenig umschauen.

Lottis Küche

Mittlerweile verbringt Lotti z.B. viel Zeit in ihrer neuen Küche, die einfach ideal zum Kuchen backen und Cupcakes kreieren ist. Die Investition in ihre neue Mixmaschine hat sich wirklich gelohnt. In einem großen Regal ist alles so aufgereiht, dass die zum Backen nötigen Zutaten immer schnell zur Hand sind. In all den vielen Schränken gibt es ausreichend Platz für Teller, Tassen, Schüsseln und Co.

Das Wohnzimmer

Das Wohnzimmer unserer kleinen Puppenhausbewohnerin ist ein absolutes Highlight für alle Retro-Fans. Hier gibt es einen Ohrensessel, einen Nierentisch und sogar einen alten Plattenspieler. Vor allem die vielen Bücher und Schallplatten laden zu einem gemütlichen Abend vor dem Kamin ein.

Der Kreativraum

Wenn sich nicht gerade alles ums Backen, Musik hören oder Bücherschmökern dreht kann sich Lotti in ihrem Atelier austoben. In diesem lichtdurchfluteten Raum darf sie sich kreativ ausleben und ihre kleineren DIY- und Upcycling-Projekte realisieren.

Hubert Schlenker

Basteln mit Ü-Eiern ist bei uns gerade DER Hit! Begonnen hat es mit Karola Koffer, die aus den kleinen gelben Eiern eine ganze Möbel-Kollektion für das Kinderzimmer entworfen hat. Lotti war so begeistert, dass Frau Koffer ihr unbedingt zwei einzigartige Designer-Lampen für ihr Wohnzimmer kreieren musste.

Aber nun wird es trubelig: die Eier beginnen zu leben! Das erste Exemplar seht ihr hier. Es war gar nicht so einfach ein gutes Bild von ihm zu bekommen.

Herr Hubert Schlenker.

Auf Instagram durftet ihr abstimmen, wie dieser kleine Herr heißen soll. Dank euch hat er nun sogar einen Vor- und Zunahmen. Sehr vornehm! Darf ich vorstellen: Herr Schlenker, Hubert Schlenker.

Er ist ein wenig nervös. Denn für die öffentliche Namenssuche brauchte es ein Photo-Shooting. Das ist nicht gerade seine Spezialität. Viel lieber gärtnert er in seinem Schrebergarten – ganz ohne Zuschauer. Damit er da keinen Sonnenstich bekommt trägt er immer fein sein kleines Sonnenhütchen.

Wollt ihr mal sehen, wie das Shooting lief? Der Photograph hatte es nicht leicht mit ihm.

Der nervöse Herr Schlenker.

Was sagt ihr? Ist euch der kleine Herr Schlenker auch so ans Herz gewachsen wie mir? Ich mag ihn gar nicht mehr missen. Wenn er nicht gerade am Gärtnern ist, entdecke ich ihn oft auf meinem Schreibtisch. Dort schaut er mir ganz neugierig beim Tippen zu. Mal sehen, ob er mir bald noch mehr aus seinem Leben berichten wird.

Miniatur-Küche für das Puppenhaus

Lottis Küche ist endlich fertig und ein ganzes Stück Arbeit liegt hinter uns. Lotti kauft selten Dinge ein, sondern macht einfach selbst. Vor allem Upcycling-Projekte haben es ihr angetan. So ist es nun auch wieder mit ihrer Küche, in der alles selbstgemacht, wieder- und aufgewertet wurde.

Ein Rundgang durch die Küche.

Alles ist in dieser Küche maßgeschneidert und lässt keine Wünsche offen. Der Blick aus dem Fenster ins Grüne: Herrlich! Auch die durchgehende Arbeitsplatte mit viel Platz zum Schnippeln, wer träumt nicht davon? Herd, Ofen, Spülmaschine: alles integriert. Und vor allem: es gibt viel Stauraum in den Schränken sowie Ablagefläche auf dem großzügigen Regal.

Die Einrichtung

Die Unterschränke bestehen aus Getränkekartons, zusätzlich wurde viel Pappe aus Versandkartons verarbeitet. Kleine Elemente wie die Türöffner und goldverzierte Ränder an den Türen machen es richtig gemütlich.

Ganz wichtig ist natürlich das große Regal für all die Zutaten, die man so zum Kuchen backen braucht. Mehl, Zucker, Streusel und Co. sind in einheitliche Gefäße verpackt und super ordentlich mit Etiketten aus Packpapier beschriftet. Die Deckel gehen leicht auf und zu, so dass das Backen noch schneller von der Hand geht.

Am besten finden wir aber, dass man die Türen öffnen kann! Manche so, dass der ‚echte‘ Stauraum im Inneren nutzbar wird, manche mit gemaltem Inhalt. Das führt zu vollgepackten Schränke mit Tassen und Tellern, Schüsseln und Töpfen, Handtüchern und Vorräten. Es gibt eine Spülmaschine sowie einen Backofen. Im letzteren lässt sich der Inhalt per Klettverschluss austauschen.

Eine Küchenmaschine mit austauschbaren Knethaken ist der absolute Hit! Im Retro-Stil ist diese ganz nach Lottis Geschmack.

All diese Highlights entdeckt ihr im obigen Video!

Nach einem produktiven Tag in der Kuchen-Bäckerei.

Wie geht es Lotti mit ihrer DIY-Küche?

Lotti ist in dieser Küche zu einer richtigen Kuchen-Bäckerin geworden und kann gar nicht mehr aufhören viele kleinere und große Naschwerke zu produzieren und diese schön anzurichten. Da freut sich nicht nur der Gaumen, sondern auch das Auge. Deshalb gab es zur Einweihung ihres neuen Raumes noch eine schicke Vitrine obendrauf, damit alle Kuchen und Torten würdig präsentiert werden können.

So eine große Kuchen-Auswahl.

Wer von euch kennt Lotti noch nicht und möchte dies gerne ändern? Schaut einfach mal in die Kategorie ‚DIY-Lotti‚ oder tippt gleich hier:

Familie Koffer hat ein Spielzimmer!

Es gibt Neuigkeiten bei Familie Koffer! Wie bereits angekündigt haben Karlotta und ihre Eltern Zuwachs bekommen. Es sind Zwillinge! Da musste schnell ein Kinderzimmer her mit allem Pipapo: Wiege, Hängeschaukel, Wickelkommode, Sitzei, Spielebogen…

Hängeschaukel und Spielebogen lassen sich schnell verräumen, so wird Platz für ein buntes Bällebad geschaffen, in dem es sich lustig toben lässt:

Und wer räumt danach alles wieder auf?

Und wenn ihr euch fragt, wo Familie Koffer ihre tollen Möbel her hat: Seit Karlotta auf der Welt ist hat sich ihre Mutter Karola intensiv mit praktischen, aber auch nachhaltigen Spielsachen und Möbeln rund ums Kinderzimmer beschäftigt. Nun ist sie also Designerin und hat sich auf ihren Möbeln sogar mit ihrem Buchstaben ‚k‘ verewigt:

Blättert gerne mal durch ihren aktuellen Katalog und seht selbst wie gut die einzelnen Stücke aufeinander abgestimmt sind:

Der Katalog mit allen Stücken aus der aktuellsten Kollektion!

Hier wohnt Familie Koffer:

Und hier ist ihr toller Garten:

Lottis Atelier

Das Nähzimmer von Lotti kennt ihr ja schon. Und das Lotti total DIY-verliebt ist, ist auch nichts Neues mehr für uns. Dass sie sich nun aber einen zweiten Kreativ-Raum eingerichtet hat, ist schon der Hammer. Denn schaut mal was sie für ein geniales Atelier hat, klar mit ganz vielen kleinen und großen DIYs, genau hinschauen lohnt sich:

Das lichtdurchflutete Atelier.

In den Regalen und Tontöpfen ist alles gut sortiert, auf dem Tisch herrscht allerdings selten solche eine Ordnung wie im Video. Echte grüne Pflanzen sorgen für ein tolles Ambiente und zusätzlich zaubert die Laterne am Abend eine richtig gemütliche Stimmung:

Viel Spaß beim kreativ sein Lotti!

Lottis Abenteuer:

Habt ihr noch mehr Lust auf Lotti und ihre Ideen? Hier findet ihr ihr Nähzimmer und könnt ihr sogar beim Nähen zuschauen:

Mit ihrem DIY-Rucksack aus Jeansresten geht es hier und heute auf Wanderschaft. Bei einer kleinen Pause könnt ihr sie näher kennenlernen:

Und wer immer noch nicht genug von Lotti hat, darf sie gerne in ihrem Zuhause besuchen. Hier gibt es viel zu entdecken und zum Schluss des Rundgangs bekommt ihr eine kleine Stärkung in der Küche serviert:

Lotti an der Nähmaschine

Wer hilft mir denn da heute beim Upcycling? Es ist Lotti aus unserem Puppenhaus. Vor kurzem hat sie eine Nähmaschine bekommen und in der Zwischenzeit fleißig Stoffreste gesammelt. Gerade hat sie sich in ihr Nähzimmer zurückgezogen und feilt an einer Tasche aus Jeansresten. Wir luschern mal ein wenig rein… pssst, ganz leise, damit sie konzentriert weiter arbeiten kann.

So fleißig!

Wow! Lotti ist richtig fleißig. Habt ihr schon all ihre DIYs entdeckt? Die Mütze hat sie gerade erst fertig gestellt. Mit diesem Buch hier hat sie sich das Stricken ganz alleine beigebracht. Der Rucksack neben dem Tisch war übrigens ihr erstes Werk an der neuen Nähmaschine. Mit Rücksack und Mütze war sie bereits auf Wanderschaft und hat ihre DIYs ausgiebigst auf ihre Tauglichkeit geprüft. Aber auch den Sommerhut und den Lampenschirm hat sie für sich gezaubert. Ach, da entdecke ich ja noch tolle Upcycling-Schachteln für die Näh-Applikationen und ich glaube, auch den Korb für ihre Wolle hat sie selbst zusammengeschustert. Meint ihr, sie plant etwas mit dem Kleid? Ob das wohl ihr nächstes Upcycling-Projekt wird?

So ein schönes Nähzimmer.

Ich sehe gerade, Garderobenständer und Bügel sind ja auch ein DIY. Und auch der Teppich ist handgewebt. Wow! Ich bin wirklich tief beeindruckt.

Lotti geht wandern

Gerade hat Lotti euch ein tolles Buch vorgestellt, mit dem sie Stricken lernt und wie sie es sich dafür mit all ihren Strick-Utensilien gemütlich macht. Ihr erstes Werk war diese tolle Mütze mit der sie heute gleich mal auf Wanderschaft geht und testet, ob diese auch bei leichtem Wind den Kopf noch schön warm hält. Das tolle an der Mütze ist, dass all ihre Haare darunter verschwinden, die würden ihr hier – bei der frischen Brise – ansonsten nur vor das Gesicht fliegen. Zu kaufen hat sie so etwas noch nicht gefunden, da musste sie sich einfach, wie so oft, selbst etwas einfallen lassen.

Lotti macht mal Pause.

Puh, der Weg bis hierher war schon ganz schön anstrengend. Nun braucht Lotti erst einmal eine kleine Pause. Hier scheint ein gemütliches Plätzchen zu sein, um sich auszuruhen und etwas zu Essen. Guten Appetit!

Ist euch der tolle Rucksack aufgefallen? Den hat Lotti aus einer alten Jeans selbst gemacht. Überhaupt mag sie es genauso gerne wie der Zobelhase, Dinge selbst zu machen, am besten aus Sachen, die eigentlich im Müll landen würde.

Lotti testet ihre neue Strick-Mütze.

Ich bin gespannt, zu welchem Abenteuer uns Lotti das nächste Mal mitnimmt und welche DIYs es dann zu entdecken gibt.

Wollt ihr wissen, wo Lotti wohnt? Dann schaut doch mal hier vorbei:

Und hier geht es noch einmal zu dem Strickbuch, mit dem Lotti es sich so gemütlich gemacht hat:

DIY-Puppenhaus

Wer hat sich so etwas als Kind nicht gewünscht? Ein richtig großes Puppenhaus mit allem Pipapo. Und wenn dann auch noch die Lampen leuchten können, dann ist die Welt doch in Ordnung, oder? In diesem Haus wohnt Lotti mit ihrer Familie und ihren Haustieren.

Hier wohnt Lotti mit ihrer Familie.

Lotti hat heute super gut aufgeräumt und extrem ordentlich Staub gewischt. Warum das? Sie möchte euch gerne eine kleine Führung durch ihr Zuhause geben. Ein paar Deko- und Verschönerungs-Ideen hat sie auch parat. Seid ihr schon neugierig und mögt Lottis Haus besuchen? Nach dem Rundgang gibt es für alle lecker Snacks in der gemütlichen Küche.

Lottis Rundgang durch ihr Haus.

Und wie hat euch die Hausführung gefallen? Hier lässt es sich doch leben, oder? Und ich bin mir sicher, dass sich noch so Einiges tun wird, was das Thema DIY und Upcycling anbelangt… Ihr dürft gespannt sein! 😉 Und ihr erstes Projekt findet ihr hier:

Familie Koffer und ihr Garten

Kennt ihr schon Familie Koffer? Wenn nicht, dann schaut mal hier vorbei, da stellen sie sich und auch ihr neues Zuhause vor. Nun aber endlich ist ihr Garten fertig. Und wie beim Zobelhasen, ist auch bei Familie Koffer alles irgendwie etwas kleiner, dafür aber super gemütlich und selbst-gemacht. Im Garten gibt es ein kunterbuntes Blumenbeet, aber auch für Gemüse und viele viele Topfpflanzen ist Platz. Hey, es gibt ja sogar ein kleines Hochbeet.

Der neue Garten von Familie Koffer.

Die Umsetzung des Garten-Bauprojekts

Wie schon bei ihrem Zuhause, hat sich auch hier Familie Koffer Gedanken über eine nachhaltige Umsetzung ihres Bauprojekts gemacht. Damit der Garten einen natürlichen Look erhält und sich gut in seine Umgebung einfügt, wurden Bambus-Spieße, Juteschnur und Holzkugeln als Baumaterial verwendet. Herr Koffer ist auch ein großer Töpfer-Meister: all seine Blumentöpfe hat er selbst gezaubert.

Der Garten von oben.

Es wurden viele Baustoffe verwendet, die bei anderen auf der Mülldeponie gelandet wären, wie z.B. Versand- und Eierkartons und vor allem eine alte Kiste, in der sich einmal ein Holzwürfel-Puzzle befand (die mittlerweile vom Zobelhasen für ganz andere Dinge verbaut wurden…). Als Einweihungsgeschenk gab es von uns die kleine fertige Kiste für das Hochbeet, denn nach all der Anstrengung, darf es auch einmal etwas Gekauftes sein.

Familie Koffer genießt ihren Garten

Karlotta Koffer ist ganz aufgeregt und möchte am liebsten nur noch im Garten und um ihn herum herumhüpfen:

Karlotta Koffer freut sich so sehr.

Der Garten ist wirklich toll gelegen, mitten im Grünen. Er ist aber nicht nur zum Gemüse anbauen und ernten, sondern auch ein richtiger Wohlfühlort, zum Entspannen und Seele baumeln lassen.

Hier seht ihr, wie es im Garten aussieht, wenn fleißig gearbeitet, aber auch ab und zu dekoriert wird.

Hier wird viel gearbeitet, aber auch entspannt.

Nun wo all die Arbeit des Gartenbaus vollbracht ist, bleibt auch mal Zeit, dass Herr Koffer sich schöne Blumen für die Familie und ihr Zuhause aus dem Garten holt. Dann können sie sich am Abend, gemütlich auf ihrer Couch sitzend, an ihrem tollen neuen Garten erfreuen.

Herr Koffer holt Blumen.

Karlotta Koffer

Wir sind ja so neugierig. Wir stehen alle gerade ganz gespannt an unserem Fenster und schauen auf die Straße. Da passiert etwas! Ahh, es ziehen neue Nachbarn ein! Wir freuen uns total über die neue Familie und sagen: „Herzlich Willkommen!“ Es handelt sich um Karlotta Koffer und ihre Eltern. Sie leben aus dem – ähm, ich meine – im Koffer! Aber das ist nicht schlimm. Jeder von uns hat schließlich so seine Eigenheiten. Ich habe gehört sie planen Zuwachs und wollen auch noch anbauen, es bleibt also spannend. Weiter unten findet ihr noch ein Video von unseren neuen Nachbarn!

Die Behausung unserer neuen Nachbarn.

Mensch da liegt aber noch viel Baumaterial rum. Hier also wohnen sie, unsere neuen Nachbarn! Wir haben mal vorsichtig angeklopft, um uns vorzustellen und Hallo zu sagen. Ob sie uns wohl aufmachen werden?

Sie gewähren uns heute einen kleinen Einblick in ihre besondere Art zu leben.

Ahhhh, ja … die Tür geht auf. Aber nanu, wieso liegen die denn da alle auf dem Boden herum? Achso, sie machen Yoga/Pilates, das ist ihre letze Übung: Entspannen….

Schnell alles aufgeräumt und es kann losgehen!

So, nun sind sie fertig, haben schnell noch etwas für uns in der Küche vorbereitet und laden zu einer kleinen Tour durch ihr neues Zuhause ein. Sie haben alles selbst gebaut und auch auf nachhaltige Aspekte geachtet. Ich bin wirklich schwer beeindruckt. Sie berichten gerade, dass sie Upcycling lieben… Ich glaube das wird eine ganz tolle Nachbarschaft 😉!

Wow! Was für eine tolle Aussicht aus Wohnzimmer und Küche!

Mensch ist das eine schöne Aussicht aus den Zimmern heraus, so viel grün! Und auch die Einrichtung gefällt uns richtig gut. Geschmackvoll. Sie scheinen sehr belesen zu sein, soooo viele Bücher. Und einen grünen Daumen haben sie auch. Das ist einfach nur gemütlich hier.

Eine hochmoderne Küche.

Und diese Küche! Es gibt viel Stauraum auf kleinem Platz. Ein Schieberegal als Platzspar-Wunder und auch unter dem Tresen lässt sich so einiges Verräumen. Ahhh, eine extra-Ecke für das Tablett, so etwas bräuchten wir selbst auch!

Herzlich Willkommen bei uns in der Nachbarschaft!

Es war ein schöner Besuch bei euch. Vielen dank Familie Koffer für diesen Einblick in euer Leben und Haus. Auf eine tolle Nachbarschaft und bis ganz bald wieder!

Karlotta Koffer, ihre Mutti und ihr Papa. Entspannung geht auch draußen!

Manches Mal erwischt man die neue Nachbars-Familie beim Freiluft-Meditieren… Ja, sie hat ihre Eigenheiten, an die wir uns alle erst einmal gewöhnen müssen, aber sie sind mir jetzt schon unheimlich sympathisch!

Viele meiner verwendeten Holzteile, wie die Eisstiele in kurz und lang, die tollen Rundkopf- und Mini-Wäscheklammern, Kugeln, Holzknöpfe… stammen aus diesem Kit*. Zusätzlich fanden Bambusspieße, Keile für Keilrahmen, Würfel eines Holzwürfelpuzzels und Holzdübel Verwendung. Upgecycelt wurden die Metallkoffer, in denen sich ursprünglich Schokolade befand, das Holzwürfelpuzzle, bestempeltes Packpapier, Eierkarton, Korken, ein alter Pullover, Pappe aus Versandkartons, Getränkekarton, eine Baumwollschnur und vieles mehr, was ich noch so finden konnte 😀.

Wollt ihr noch mehr über Karlotta und ihre Familie erfahren? Dann geht hier lang und entdeckt das neu eingerichtete Kinderzimmer und den liebevoll gepflegten Garten dieser sympathischen Familie:

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Ein Spielplatz für die Feen

Der Winter ist bald vorbei! Da zieht es unsere kleinen Feen hinaus an die frische Luft, raus aus ihren Häuschen um endlich wieder ausgelassen schaukeln, picknicken, klettern und abhängen zu können. Wie schön, dass sie direkt neben ihrer Wohngemeinschaft diesen coolen Spielplatz haben, auf dem all dies möglich ist!

Habt ihr schon Mal mit Holzdübeln gebastelt? Für mich war es das erste Mal und ich bin hellauf begeistert! Mit ihnen, Holzleim, einem Akku-Schrauber und Schnur ist nahezu alles möglich, z.B. für kleine Miniatur-Welten wie diese hier. Mal wieder ein richtiges Rundum-Upcycling-Projekt!

Alles da zum Klettern & Toben!

Was wurde noch verbaut?

  • Eisstiele
  • alte Zeitungen
  • alte Buchseiten
  • Modelliermasse* (guter Preis und toller heller Farbton)
  • ein Drahtbügel
  • Pappkarton
  • Baumwollschnur

Was ihr für die Feen braucht und wie sie gebaut werden findet ihr hier (einfach ein wenig hinunterscrollen):

Für den Sockel habe ich mich für eine Blattform entschieden. Hierfür wurden jeweils drei Lagen Pappe-Blätter der gleichen Größe übereinander geklebt und mit geschöpftem Papier aus Zeitungen umhüllt. Mit einer Baumwollschnur entstanden die Blattadern.

Der frühlingshafte Baum im Zentrum des Spielplatzes war einmal ein Drahtbügel! Dieser ist mit einem Holzdübel im Fundament verankert. Mit alten Buchseiten – in Streifen geschnitten – entstanden die Blüten des Baumes durch Quilling. Die Blätter bestehen aus weißer lufttrocknender Modelliermasse und der Zaunabschnitt wurde mit Holz-Eisstielen gezaubert.

Ein Rundum-Blick.

Feen im Zauberwald

Wer wissen möchte, wo die Feen wohnen und sich nach einem langen Tag auf dem Spielplatz ausruhen schaut einfach hier einmal vorbei:

Papier schöpfen

Und wer wissen möchte, was man aus selbst geschöpftem Papier noch so zaubern kann, schaut einfach hier einmal vorbei:

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