Hier gibt es heute eine Eis-Einladungskarte für euch. Ideal für Kindergeburtstage im Sommer oder für Sommerpartys im Allgemeinen. Wird diese aufgeklappt kommen immer mehr Eistüten zum Ausmalen zum Vorschein. Die Rückseite der Einladung entpuppt sich nach dem Aufklappen als Wolke mit einem großen Regenbogen. Die eingeladenen Gäste können die Eistüten nach ihren Vorlieben und Wünschen ausmalen. Die Farben für die einzelnen Segmente des Regenbogens sind auf englisch angegeben, so werden auf spielerische Weise noch ein paar Vokabeln gelernt.
Den Sommer festhalten
Zugegebener Maßen sind mir die jetzigen Temperaturen zu krass und ich igele mich in abgedunkelten Innenräumen ein. In ein paar Wochen ist es hoffentlich wieder erträglich und das Ende des Sommers naht. Das sollte unbedingt gefeiert werden. Wer weiß, was uns in den kommenden Herbst- und Wintermonaten alles erwartet.
Wir im Zobelnest nutzen den September, um einen Kindergeburtstag aus dem Winter nachzuholen. Vielleicht wird das ja ein Konzept für die nächsten Jahre?
Auch ohne Party, eine schöne Bastelidee. Druckt euch dafür einfach nur die Eisseite aus.
Aus der Druckvorlage und Packpapier wird eine Einladungskarte.
Anleitung für die Eis-Einladungskarte
Die Eis-Einladung
Weiter unten findet ihr die Vorlage zum Ausdrucken. Sie ist für einen beidseitigen Ausdruck konzipiert. Nehmt dafür etwas dickeres Papier, damit die Einladung eine schöne Stabilität bekommt. Wenn ihr einen Drucker habt, der nicht beidseitig drucken kann, druckt ihr einfach erst die eine Seite sooft ihr sie braucht aus, dreht das Papier um und druckt darauf die zweite Seite. Wie herum das Papier für den zweiten Schritt in den Drucker muss, ist Geräteabhängig. Das müsst ihr vorher in einem Probedruck testen.
Anschließend wird die Wolkenseite an der gestrichelten Linie entlang ausgeschnitten. Nun faltet ihr die Einladung zunächst in der Mitte, die Wolke verschwindet dabei im Inneren, und klappt sie wieder auf. Die zwei außenliegenden Eistüten faltet ihr nun so nach innen, dass ihre vorherige äußerste Kante nicht ganz die Mitte berührt. Lasst gerne einen Spalt von zwei, drei Millimetern, damit sich die Karte gut schließen lässt, indem ihr nun die gerade geknickten Eistüten aufeinander legt.
Faltreihenfolge der Einladungskarte.
Die Eis-Serviette
Die Eistüte ist umhüllt mit einer personalisierten »Serviette« aus Packpapier. Auf dieser klebt ein »Button« auf welche der Namen des einzuladenden Gastes kommt. Der rosa Kreis stammt bei uns aus mit Avocado gefärbtem Papier (mit dem Rest aus dem Rote-Beete-Glas klappt das auch ganz wunderbar). Das helle fluffige Papier des Buttons war diese Füllung, welche sich in neu gekauften Schuhen befindet. Hier versteckt sich also dieses Mal das Upcycling ☺️.
Für die Serviette übertragt ihr die Formatvorlage auf Packpapier, schneidet sie aus und faltet sie an den Ecken wie im Bild gezeigt zusammen. Klebt die Serviette zu einer dreieckigen Tüte zusammen und schiebt sie über die Eiswaffel der Einladung.
Der Eis-Button
Für den Button nehmt ihr entweder die runden Kreisvorlagen oder schnappt euch den Plastikverschluss einer Flasche als Schablone für das rosa Papier. Die ausgeschnittenen Kreise klebt ihr auf Pergamentpapier, oder eben auf das Papier, welches sich in neu gekauften Schuhen befindet. Schneidet das helle Papier im gleichen Abstand zum rosa Kreis rundherum aus und anschließend den entstandenen weißen Rand mit der Schere in regelmäßigen Abständen ein. Im letzten Schritt klebt ihr den Button auf die Serviette.
Braucht ihr noch eine Idee für die kleinen Tüten, die es beim Abschied für alle beteiligten Gäste als Mitgebsel nach Hause gibt? Gerne benutze ich Dinge, die eh schon vorhanden sind, so dass nichts dafür gekauft werden muss. Außerdem dient diese Tüte als kleines Bastel-Set:
Als Spielidee oder zum Aufpimpen der mit Packpapier umhüllten Geschenke lege ich euch diese »Müll-Verwertung« aus eingetrockneten oder leeren Filzstiften ans Herz:
Mit »Mein erstes Häkelbuch« lernen Kinder auf spielerische Weise das Häkeln. Große Schrift und große bunte Bilder erklären die ersten und wichtigsten Maschen. Schnelle und frustfreie Projekte machen überdies Lust auf mehr. Zudem begleitet ein kleines Wolliges Schaf die Kinder auf vielen Seiten hin zum Häkelprofi.
Mein erstes Häkelbuch
Häkelschule mit originellen Anleitungen für Kinder
Das Buch und seine Texte sind sehr kindgerecht gestaltet. Leicht zu verstehende Erläuterungen erklären die Technik, das Material sowie die einzelnen Maschen. Es wird überdies darauf hingewiesen, dass ein wenig Übung dazu gehört, möchte man das Häkeln erlernen. Ein wichtiger Hinweis, wie ich finde! Nach den einzelnen Abschnitten zu den verschiedenen Grundmaschen gibt es »Medaillen«, in die das Kind seinen Namen eintragen kann.
Das erste Projekt, besteht ausschließlich aus Luftmaschen. Darauf folgt eines aus fast ausschließlich festen Maschen. So kann das Kind mit sehr einfachen Projekten starten, die gleich Freude machen und ein Erfolgserlebnis versprechen. Darauf folgen 14 Projekte, die mit den unterschiedlichen erlernten Maschen funktionieren. Kleine Täschchen, kleine Püppchen, kleine Accessoires für das Zimmer oder als Taschenanhänger.
Blick ins Buch.
»Mein erstes Häkelbuch« und ich
Eigentlich muss es heißen: »Mein erstes Häkelbuch und das Zobelhäschen«! Denn dieses ist gerade neun Jahre alt geworden und liebt es, Dinge selbst zu machen und zu gestalten. Über das Buch hat es sich sehr gefreut und wollte auch sofort damit loslegen. Wolle war da, eine Häkelnadel war da, nichtsdestotrotz fehlte es anfangs ein wenig an Durchhaltevermögen.
Nach einem langen Gespräch mit „Man kann nicht alles sofort perfekt.“, „Auch ich lerne jeden Tag noch etwas Neues dazu.“ sowie „Manches Mal muss man sich eben ein wenig reinfuchsen.“ versuchten wir zwei Tage später noch einmal unser Glück. Und siehe da: Die Luftmaschen funktionieren! Das Zobelhäschen hatte richtig Spaß und Ausdauer eine Kette aus Luftmaschen zu fabrizieren.
Der Ungeduld des Zobelhäschens wegen habe ich dann fix eine gaaaanz lange Luftmaschenkette fabriziert, damit sie ihr neues Armband schnell genießen konnte. Ich denke aber, mit diesem Buch ist ein Anfang gemacht. Mit viel Zeit und Geduld wird sich das kleine Häschen bald auch an weitere Projekte wagen!
Unser Projekt.
Fazit zu »Mein erstes Häkelbuch«
Für Kinder die das Häkeln lernen wollen ist dieses Buch absolut zu empfehlen. Ein wenig Hilfe der Eltern ist ab und zu nötig und durchaus gewollt.
Hier erwarten euch spannende Abenteuer mit unserem kleinen Wichtel. Nach und nach werden wir das Wichteltagebuch weiter füllen und euch berichten, wie es uns mit ihm erging, bis sich der kleine Mann irgendwann wieder auf die Heimreise machen wird.
Wer ganz neugierig ist und jetzt schon einen kleinen Blick in die Zukunft wagen mag, schaut einmal hier bei meinem Wichtel-Video oder bei dem dazugehörigen Wichtel-Beitrag vorbei.
Tag 1 – Bruchlandung eines Wichtels
Ach herrje, was hat uns denn da überrascht? In unserem Kinderzimmer lebt jetzt ein Wichtel! Wir hoffen, er hat sich bei seiner Ankunft in unserem Zobelnest nicht verletzt. Die Landung mit seinem Heißluftballon (!) sah doch irgendwie recht spektakulär aus.
Ich möchte zu gerne einmal wissen, wo er das sperrige Verkehrsmittel verstaut haben mag. Na, vielleicht finden wir das noch im Laufe der Zeit heraus. Wir alle hoffen, dass uns noch viele weitere Überraschungen erwarten, über die wir in unserem Wichteltagebuch berichten können.
Eine spektakuläre Ankunft.
Die Wichteltür samt der Kulisse passt sich gut in das Kinderzimmer ein. Mit den Bewohnern des Rapunzelturm als Nachbarn kann eigentlich nichts schief gehen. (Naja, der Tisch im dritten Stock steht schon schief…) Vor die Tür unseres neuen Besuchers legten die Kinder kleine Kostbarkeiten als Willkommensgeschenk.
Herzlich Willkommen & auf eine gute Nachbarschaft.
Tag 4 – Es tut sich was
Nach der überraschenden Bruchlandung wurde es etwas still um unseren Wichtel und wir fingen schon an, uns Sorgen zu machen. Nicht, dass er mit gebrochenen Knochen in seinem Bettchen liegt und niemand kommt, um ihm zu helfen. Aber nun gibt es – Gott sei dank – endlich wieder ein Lebenszeichen. Ich glaube der Wichtel brauchte einfach ein paar Tage, um sich von seiner dramatischen Ankunft zu erholen. Nun scheint er sich langsam einzuleben, denn er war fleißig und hat gehandwerkelt: Ein Regal aus einem alten Zollstock! Ich hatte doch auch mal so einen… Na, das kann ja noch lustig werden.
Tag 5 – Putztag bei Toke
Was ist denn hier los? Unser Wichtel war wohl fleißig und hat alle Herbstblätter weggefegt und seine Vorräte an Eicheln aufgestockt. Und es gab einen Brief für uns! Aus diesem konnten wir schon so Einiges über unseren Besuch erfahren: Unser Wichtel heißt z.B. Toke, hat brauen Augen und liebt heiße Schokolade. Aber lest doch selbst, was er uns schon alles über sich und sein heimeliges Leben hier verraten hat.
Tag 6 – Wir haben eine Überraschung für den Wichtel
An den Adventssonntagen wird im Zobelnest fleißig gebacken. Daran wollten wir Toke teilhaben lassen. Aus diesem Grund hab es für ihn Mini-Kekse und einen kleinen Antwortbrief der Kinder. Obwohl uns die Portion für so einen kleinen Mann doch recht groß vorkam, war am nächsten Tag alles leergeputzt und außer ein paar Krümeln nichts mehr zu sehen. Dafür gab es für uns eine süße kleine Dankes-Botschaft mit viel Herz von unserem wichteligen Besuch.
Tag 7 – Der Nikolaus kommt bald
Habt ihr es bemerkt? Unser Wichtel Toke hat anscheinend – ganz ähnlich wie es bei uns manchmal läuft – am Abend vor Nikolaus seine größten Stiefel vor die Tür gestellt. Als wenn der Nikolaus mehr hineintun würde, nur weil die Latschen größer sind. So ein Unfug. Aber – großartig wie der Nikolaus nun einmal ist – hat er tatsächlich auch dem kleinen Wichtel etwas vorbeigebracht. Wobei die Naschereien, trotz der riesengroßen Treter kaum hineingepasst haben. Ich werde das Gefühl nicht los, dass es sich bei Toke um eine wahnsinnige Naschkatze handelt. Auch hier war am nächsten Tag – den Verpackungsresten nach zu urteilen – alles weggefuttert…
Tag 9 – Der große Waschtag
Nanu? Was ist denn hier los? Großer Waschtag bei Toke. Ach herrje wie süß sind denn diese Klamotten?! Hosen, Hemden, Shirts, Schal und Mütze, alles im Mini-Format! Die Wäscheklammern aus Getränkekarton sind ja auch herzallerliebst. Nun bekommen wir langsam einen genaueren Eindruck über die Größe unseres zauberhaften Besuches.
Und es wird irgendwie immer gemütlicher bei unserem Wichtel Toke. Gerne würden wir uns ganz klein zaubern und es uns zumindest auf dieser herrlichen Terrasse einmal ausruhen wollen, sitzend auf dieser witzigen Bank aus Buntstift-Resten. Wir wollen die Laternen im Dunkeln leuchten sehen und wie die Post in den Briefkasten kommt.
Tag 11 – Schon wieder alles anders
Wie bei uns im Zobelnest wird auch bei Toke alles etwas weihnachtlicher. Der Adventskranz steht nun plötzlich auf dem süßen Nierentisch, daneben noch ein nicht fertig getrunkenes Getränk auf einem Mini-Holzbrettchen. Und einen kleinen Adventskalender gibt es auch. Wow, statt Strickleiter wird hier heute eine Mini-Schaukel bestaunt deren Sitzfläche aus Buntstiftresten besteht. Ein dekorativer Weihnachtsbaum (aus Papprolle) mit vielen goldenen Sternen steht auch schon da. Ich glaube, Toke ist ein wahrer Weihnachtsfan. Genau wie wir!
(Stellt euch einmal einen Weihnachts-grummeligen Wichtel vor. Bestimmt keine schöne Angelegenheit…)
Tag 13 – Es wird weihnachtlich
Nicht nur die Deko wird immer mehr. Nein, nun hat unser kleiner Gast auch schon fleißig gebacken. Zimtsterne, herzige Lebkuchen und auch die ganz klassischen runden Kekse verziert mit Schokolade. Und wie goldig doch diese kleine Keksdose aus dem Rest einer Klebestreifenrolle und Pappe ist. Habt ihr die selbstgeschnitzten Holzlöffel (aus Einweg-Holzlöffeln) entdeckt? Tablett und Holzbrettchen sehen ebenso selbstgemacht aus: ein wahrer DIY-Wichtel!
Tag 15 – Uns fehlt etwas
Hey, wo sind denn all unsere Hausschuhe hin? Wie durch Zauberhand waren heute früh alle Fußumschmeichler des Hauses verschwunden und nicht mehr auffindbar. Kurioser Weise tauchten sie am späten Abend alle wieder auf. Wir haben da jemanden in Verdacht. Ich werde hier an dieser Stelle jedoch keine Namen nennen…
Tag 17 – Es wurde fleißig genäht
Nach einem Tag Ruhe, gab es wieder eine kleine Überraschung bei Toke. Unser kleiner Gast ist wohl mitten in den letzten und wichtigsten Weihnachtsvorbereitungen: das Herstellen handgefertigter Geschenke! Große Berge Stoffe, Garn und Wolle stapelten sich vor seiner Tür. Ich hoffe er hat in dieser Nacht ordentlich was geschafft und kann mit seinen DIY-Ideen vielen Kindern ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Vielleicht ja auch unseren kleinen Zobelhäschen?
Wahrscheinlich war er nach all der vielen Arbeit völlig kaputt, um noch irgendetwas davon aufzuräumen.
Tag 19 – Eine Überraschung am Weihnachtsbaum
Nanu, was haben wir denn an unserem Weihnachtsbaum Leckeres entdeckt? Viele tolle Zuckerstangen hingen plötzlich dort. Bis Weihnachten werden wir sie uns aufheben um sie dann genüsslich zu verspeisen während wir glücklich an unseren Wichtel denken.
Tag 21 – Kreatives Chaos
Bei Toke ist das kreative Chaos ausgebrochen. Mitten in den weihnachtlichen Vorbereitungen steckt er nun und malte seine Weihnachtspost. Mit Farbe aus kleinen Farbtöpfen, Mini-Gel- und -Buntstiften wurden ganz wunderbare Winterbilder.
Tag 23 – Jetzt wird es ernst
Oh wie schön ist das denn? Viele tolle Weihnachtsvorbereitungen! Wir kommen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Anscheinend sind Tokes Geschenke fertig und konnten heute Nacht von ihm verpackt werden. Und ganz wie bei uns auch, ist Packpapier die Grundlage für seine Verpackungen. Weiter verziert oder auch blank, wir lieben alle Varianten! Sind diese kleinen Geschenkanhänger aus Getränkekarton nicht ganz zauberhaft? Und was macht denn die Pudelmütze eigentlich da?
Tag 24 – So viel Aufregung
Über den Tag verteilt verschwanden die kleinen Pakete jeweils einzeln aus Tokes Vorplatz und tauchten – wie durch Zauberei – in groß unter unserem Weihnachtsbaum auf! Was war das aufregend für uns alle. Die kleinen Zöbelhäschen waren komplett aus dem Häuschen, dass das Auftauchen der Gaben dieses Jahr irgendwie noch viel magischer ablief als sonst. Die Bescherung am Abend war ein schöner Abschluss nach diesem aufregenden Tag und wir alle fielen später, kaputter – jedoch auch glücklicher – als sonst in unsere Bettchen.
Tag 25 – Zauberwald
Dieses Mal schlichen wir ganz leise zu Toke. Denn über Nacht tauchte vor der Wichteltür ein kleines Rudel Rentiere auf. Zudem war am Häuschen alles ganz stimmungsvoll beleuchtet. Ein wunderbarer Anblick für uns alle.
Tag 26 – Kleiner Weihnachtsmarkt
Nun, wo der meiste Weihnachtsstress für unseren kleinen Wichtelgast erledigt war, gönnte sich Toke wohl noch einen Mini-Weihnachtsmarkt ganz für sich allein. Es gab Zuckerwatte, gebrannte Mandeln, Zimtsterne, Kekse sowie ein Lebkuchenherz. Mal wieder wären wir gerne ganz ganz klein und hätten hier mitgefuttert.
Tag 27 – Gemütlicher Abend
Am Morgen des 27. Tages brannte noch ein kleines Lagerfeuer nach. Nach all den Vorbereitungen, dem bestimmt super anstrengenden Weihnachtsabend für Toke, der Völlerei in der vorangegangenen Nacht hat er sich wohl eine kleine ruhige Pause bei gemütlichem Feuerschein gegönnt.
Hier gibt es heute viele DIY-Ideen rund um die Wichteltür. Das Besondere an unserem Projekt: alles ist reinstes Upcycling. Papp- und Getränkekarton bilden die Haupt-Baumaterialien. Und auch sonst wurde sich im Zobelnest umgeschaut, was alles verbaut und umfunktioniert werden kann. Die ganze Geschichte rund um unseren Wichtel, seine Abenteuer und Streiche wird es hier bald in einem eigenen Beitrag geben. Aber auch jetzt schon bekommt ihr einen kleinen Eindruck davon.
Beginnen wir mit dem Herzstück: Die Wichteltür. Unsere besteht aus Papp- und Getränkekarton. Die Scharniere stammen von Ohrstäbchen. Vielleicht malen ja einige von euch manches Mal damit mit ihren Kindern. Dann hebt diese einfach auf! Denn sie geben ein hervorragendes Baumaterial ab. Der Türklopfer besteht aus einem kleinen Schlüsselring mit Holzperle. Auch der Türgriff ist eine (flache) Holzperle. Der runde Fensterrahmen der Tür war einmal ein Ring in einem Plastik-Schneidebrett. Da dieser immer herausfiel, wurde er mit Acrylfarbe bepinselt und ohne groß nachzudenken zweckentfremdet.
Lichterketten und beleuchtete Fenster zaubern um die Wichteltür herum eine wahnsinnig heimelige Atmosphäre. Unser kleines Wesen hatte sogar die Rollos ein wenig hoch gezogen. Hätten wir hier vielleicht einen Blick ins Haus riskieren sollen? Oder war es doch ganz gut, dass wir es nicht getan haben? Falls wir beim Luschern tatsächlich den Wicht entdeckt hätten, hätte er all seine Zauberkraft verloren!
Es weihnachtete so sehr
Wow, was für eine weihnachtliche Stimmung hier herrschte. Abends kamen sogar die Rentiere vorbei und naschten etwas von den Blumen. Aber keine Sorge, die eindrucksvollen Tiere fraßen niemals alles auf. Die Blumengestecke in den Blumentöpfen sind selbstgesammeltes und getrocknetes Naturmaterial. Wo die kleinen Glöckchen herkommen erratet ihr bestimmt. Die Faltanleitung für den kleinen Papierstern findet ihr – zusammen mit vielen anderen nachhaltigen Ideen – in meinem Weihnachtssterne-Buch.
Kennt ihr diese Plastikschnüre, die um die Versandkartons gespannt sind, wenn Bestellungen zu euch nach Hause kommen? Sie heißen »Umreifungsband«. Man lernt doch jeden Tag etwas Neues dazu. Ihr werft diese hoffentlich nicht weg!? Dann wärt ihr ja wahnsinnig, so ein witziges Baumaterial (welches bis dahin nur ein einziges – ziemlich langweiliges – Leben fristen durfte) zu entsorgen. Schneidet es in Zukunft immer knapp neben der Verklebung auseinander und lagert es in eurem Bastelvorrat! Wichteltüren und Zaunelemente bekommen damit einen extra Pfiff.
Unser Wichtel schien eine kleine Naschkatze zu sein. Oder waren dies Überreste eines Mini-Weihnachtsmarktes? Die Tüten voller gebrannter Mandeln und die Zuckerwatte auf dem kleinen Nierentisch riechen auf jeden Fall ganz wunderbar!
Einblick in die winterliche Wichtelzeit.
Auch Post kam regelmäßig in den kleinen Wichtel-Briefkasten. Der Nachsendeauftrag funktionierte offenbar reibungslos. Herrlich. Was da wohl alles drin stand? Und auch bei Wichteln scheint es Brauch zu sein, sich Adventskerzen anzuzünden, um bis zum großen Ereignis am 24.12. immer mehr Licht ins Haus zu bringen. Aus einem Korken und Holzdübeln wurde ein kleiner Hocker.
Im oberen Stock war noch mehr Platz. Befand sich hier eine kleine Werkstatt? Wir konnten uns vor Neugierde kaum beherrschen und bewunderten voller Andacht die originelle Brüstung aus (Werbegeschenk-)Buntstiftresten.
Unser Wichtel startete im Herbst
War das aufregend! Plötzlich war er da! Mit Reisekiste und Rucksack ging alles los. Je mehr das Laub herabfiel, umso wuseliger wurde es rund um die Wichteltür. Vor allem das feine Händchen des Wichtels für Blumen und Pflanzen hat uns sehr beeindruckt. Richtig gemütlich fanden wir das.
Unser Wichtel startete im Herbst.
Manches Mal hat unser Wichtel vergessen seine Strickleiter (aus Werbegeschenk-Buntstiften) einzuziehen. Wie gerne wären wir da einmal hinauf geklettert und hätten die obere Tür geöffnet. An richtig goldenen Oktober-Tagen stand sogar eine kleine Bank (auch aus Werbegeschenk-Buntstiften) vor der Tür!
Oh wie wunderbar! Auch der Wichtel hatte ein Faible für DIY! Die Kürbisse im Vorgarten mussten wir sofort nachmachen. Hier geht es zu einem Bild unserer Beton-Kürbisse.
Ein gut bestücktes Regal aus einem alten Zollstock war der endgültige Beweis, dass bei uns ein DIY-begnadeter Wichtel eingezogen ist. Farben, Wolle, Garn, Glitzer und ein paar geheime Tinkturen, ordentlich sortiert und aufgereiht, machten uns ganz neidisch. Die Mini-Garn-Spulen gibt es hier zu kaufen.(Affiliate Link) Ihr könnt auch ähnlich geformte Perlen dafür nehmen. Runde sorgen bestimmt ebenfalls für einen schönen Effekt.
Video zu unserer Wichteltür
So sah es aus, als der kleine Mann einzog. 🎶 Christmas Village – Aaron Kenny 🎶
Weitere Ideen rund um den Wichtel
Wollt ihr dieses Jahr auch einen Wichtel bei euch einziehen lassen? Mögt ihr eure Ideen hier für alle teilen? Ich würde sie gerne sammeln und in einem eigenen Beitrag dazu zeigen. Schaut doch einmal hier vorbei, zu gewinnen gibt es auch noch was:
Ich suche EURE Wichtelideen. Zudem gibt es etwas zu gewinnen!!! Und ganz viel Spaß obendrein. Wer macht mit bei der UPCYCLING-WICHTEL-CHALLENGE??
Gewinnspiel
Alle die mitmachen haben die Chance auf eines meiner Weihnachtssterne-Bücher, indem es massenhaft nachhaltige Upcycling-Ideen zu weihnachtlichen Sternen zu entdecken gibt: Geschenke oder Deko, ob aus Papier oder ganz anderen spannenden Materialien, die jeder von euch zu Hause hat. Für Abwechslung ist gesorgt. Zudem habe ich darin (ganz heimlich) viele weitere weihnachtliche Projekte – sogar für die Küche – versteckt!
Nach all der Sterne-Bastelei für euch, möchte ich mich nun einem weiteren tollen weihnachtlichem Thema widmen: Wichtelideen.
Alles, was ihr machen müsst ist mir die Frage zu beantworten, ob dieses Jahr auch bei euch ein Wichtel einziehen wird.
Schreibt mir dafür eine Mail oder beantwortet diese Frage in den Kommentaren zum entsprechenden Instagram-Beitrag. Ein Extra-Los gibt es für alle, die diesen Beitrag in ihrer Story teilen.
Wie weiter oben bereits angekündigt, möchte ich bis Ende Dezember Upcycling-Wichtelideen rund um das Thema WICHTEL und WICHTELTÜR sammeln. Dafür gibt es einen neuen #️⃣: #upcycling_wichtel. Nutzt ihn gerne, verlinkt mich und erhaltet so die Chance sowohl hier als auch auf meinem Instagram-Account mit eurer Idee gezeigt zu werden! Auf zobelhase.de soll es eine richtige Galerie mit all euren Projekten geben!
Zwei Termine für die Buchverlosung
Und noch eine tolle Sache: ihr habt eine doppelte Gewinn-Chance auf das Sterne-Buch!
Ich habe mir zwei Verlosungstermine überlegt. Einen für diejenigen, die jetzt schon langsam über die Weihnachtsplanung nachdenken und rechtzeitig mit der Deko-Bastelei beginnen mögen. Und einen zweiten Termin für diejenigen, die erst kurz vor Schluss ihre Wichtel-Ideen beginnen und so die Chance auf ein last-minute Geschenk haben. Also:
🗓Termin 1: Beiträge, die bis zum 23.10.22 Mitternacht eingereicht werden
🗓Termin 2: Beiträge, die bis zum 11.12.22 Mitternacht eingereicht werden
Erste Wichtelideen – Der Wichtel aus dem Zobelnest
Eine nachhaltige Wichteltür gibt es beim Zobelhasen bereits. Aus leeren Getränkekartons, Stoffresten und benutzten Streichhölzern könnt ihr architektonisch viel umsetzen. Als Schablone für die einzelnen »Holzlatten« habe ich einen Eis-Holzstiel benutzt. Braucht ihr noch mehr 3D-Effekt, klebt die Tür auf ein Stück dicken Karton! Der Zaun wurde aus Ohrstäbchen gebaut. Vielleicht malt ihr ja manches Mal mit euren Kindern damit, dann hebt euch diese beim nächsten Mal unbedingt auf!
DIY-Wichteltür des Zobel-Wichtels.
Wie ihr seht, war unser Wichtel auch schon fleißig und hat viele Vorräte für den Winter angelegt. Naturmaterialien und kleine Ideen aus lufthärtender Modelliermasse werden hier zu wahren Schätzen.
Der Wichtel im Zobelnest hat seine Ernte eingefahren.
Eure Ideen rund um die Wichteltür
Jetzt bin ich natürlich gespannt auf eure Wichtelideen. Habt ihr Lust auf eine kleine Challenge? Hier ist noch Platz für eine tolle Galerie, die EURE Ideen rund um die Wichteltür zeigt. Schickt mir doch gerne per Mail (upcycling@zobelhase.de) oder über Instagram (hier bitte @zobelhase & #upcycling_wichtel verlinken) eure Ideen. Nach und nach wird hier auf dieser Seite eine tolle Kollektion eurer Beiträge entstehen. Und auch auf Insta werde ich fleißig die Werbetrommel für eure Beiträge rühren!
Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Instagram und wird in keiner Weise von Instagram gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Empfänger der vom Teilnehmer bereitgestellten Informationen ist nicht Instagram, sondern zobelhase.de, Zobelweg 5, 22159 Hamburg als Betreiber des Zobelhase-Accounts. Die bereitgestellten Informationen werden einzig für das Gewinnspiel verwendet.
Eine Teilnahme am Gewinnspiel ist ausschließlich zu den hier aufgeführten Bedingungen möglich. Mit der Teilnahme erkennt der Teilnehmer diese Teilnahmebedingungen ausdrücklich an. Der Veranstalter behält sich vor, das Gewinnspiel zu jedem Zeitpunkt ohne Vorankündigung und ohne Angabe von Gründen abzubrechen oder zu beenden. Dies gilt insbesondere bei höherer Gewalt oder falls das Gewinnspiel aus anderen (organisatorischen, technischen oder rechtlichen) Gründen nicht durchgeführt bzw. fortgesetzt werden kann. Den Teilnehmern stehen in einem solchen Fall keine Ansprüche zu.
Das Gewinnspiel beginnt am 22.09.22 und endet für die erste Verlosung am 23.10.22, für die zweite Verlosung am 11.12.22 jeweils um 23:59 Uhr. Der Gewinner wird innerhalb der nächsten drei Werktage per Direct Message benachrichtigt. Wenn er möchte, wird er zusätzlich in meiner Story erwähnt. Die Verlosung erfolgt nach dem Zufallsprinzip.
Teilnehmen können Personen über 18 mit Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz.
Beiträge, die gegen die Instagram-Richtlinien, deutsches Recht und/oder das Copyright verstoßen, werden nach Kenntnisnahme ohne Ankündigung entfernt. Der Teilnehmer ist damit von der Verlosung ausgeschlossen.
Gewinner müssen innerhalb von 5 Werktagen (ab Gewinnbenachrichtigung) ihre Kontakt- und Adressdaten per Direct Message an die Zobelhase Instagram-Seite oder per E-Mail an upcycling@zobelhase.de melden. Sollten Gewinner die Annahme des Gewinnes in dieser Zeit nicht bestätigen, verfällt ihr Anspruch auf den Gewinn ersatzlos. Es wird dann nach gleichem Vorgehen ein Ersatzgewinner ermittelt. Eine Verpflichtung zur Annahme des Gewinnes besteht nicht.
Soweit im Rahmen des Gewinnspiels personenbezogene Daten von Teilnehmern erfasst werden, werden diese vom Veranstalter ausschließlich zum Zweck der Durchführung des Gewinnspiels erhoben, verarbeitet und genutzt sowie nach Beendigung des Gewinnspiels gelöscht. Der Teilnehmer erklärt sich damit ausdrücklich einverstanden. Der Teilnehmer kann diese Zustimmung jederzeit durch Brief, Fax oder E-Mail widerrufen. Für die Korrektheit und Vollständigkeit seiner abgeschickten Daten ist der Teilnehmer selbst verantwortlich.
Der Versand des Gewinnspielpreises erfolgt über zobelhase.de. Aufgrund von Feiertagen kann es zu Verzögerungen kommen. Für die Richtigkeit der Daten ist der Teilnehmer verantwortlich.
Die personenbezogenen Daten der Teilnehmer werden vom Veranstalter unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen genutzt und erhoben.
Die Einwilligung kann jederzeit durch Löschung des entsprechenden Beitrags widerrufen werden. In diesem Fall erklärt der Teilnehmer zugleich, an dem Gewinnspiel nicht mehr teilzunehmen.
Wichteltüren, Wichtel und Wichtelstreiche schwappen die letzten Jahre immer mehr aus dem skandinavischen Raum in unsere Gefilde. Auch ich spiele mit dem Gedanken über die Weihnachtszeit einen kleinen Wichtel bei uns ins Zobelnest einziehen zu lassen. Umso begeisterter war ich über diese Buch-Neuerscheinung, da ich auf Instagram schon einen Einblick in die Arbeit von Marie Krause erhaschen konnte. Im Folgenden erfahrt ihr, ob das Kreativ-Buch meine Erwartungshaltung erfüllen konnte.
Das skandinavische Wichtelbuch
Zauberhafte Anleitungen, Ideen und Vorlagen rund um die Wichteltür
Die Ideen im Buch sind wirklich hinreißend! Die Möbel sind farblich aufeinander abgestimmt, alles ist in angenehm hellen Tönen gehalten: Weiß, Beige, etwas Schwarz plus das weihnachtliche Grün von Tannenzweigen. Es erwartet euch ein nordischer Landhausstiel, der auf ein gemütliches Zuhause des Wichtels schließen lässt. So haben Groß und Klein etwas davon. Ihr findet im Buch bebilderte und mit Text beschriebene Schritt-für-Schritt Bauanleitungen. Boxen, Leitern, Mini-Kerzen, Schaukeln, ein Zelt und vieles vieles mehr dürft ihr hier drin entdecken.
Blick ins Wichtel-Buch.
Das Wichtelbuch und ich
Das Buch hat 96 Seiten, was wirklich nicht viel ist. Gerne hätte ich noch viel viel mehr Ideen dieser spannenden Autorin gesehen!
Ich wünsche mir mehr Wichtel-Streiche
Im Klappentext wird angepriesen: »24 Tage voller weihnachtlicher Vorfreude gibt es nun auch zum Selbermachen. […] Inklusive Inspiration für lustige, kleine Wichtelstreiche«. Da meine Fantasie immer gleich auf Reisen mit mir geht, hätte ich gedacht, dass mich im Buch noch mehr zum Thema der Wichtel-Streiche erwartet. Eine richtig kleine Geschichte vielleicht, die uns im Zobelnest 24 Tage lang mit auf eine adventliche Reise nimmt, ganz nach dem Motto: Tag 1 – Plötzlich ist da eine Baustelle, warum nur? Tag 2 – Ui, es gibt eine Tür in der Wand, was soll das denn?? … Nikolaustag – Oh wow, es wird immer schöner und größer. … Tag 17 – Warum ist denn hier heute eine Rodelbahn?? Dieses Abenteuer hätte mich und meine Familie in einer ausführlicheren Version, als sie im Buch zu finden ist, sehr interessiert. Diesbezüglich wurde meine Erwartungshaltung an das Buch nicht erfüllt.
Wenn ihr jedoch konkrete Bauanleitungen wünscht und ein wenig in dieses Thema hineinschnuppern und euch einfach inspirieren lassen wollt, dann könnte das Wichtelbuch etwas für euch sein. Sucht ihr schwerpunktmäßig Streiche und das ganze Wichtel-Abenteuer, solltet ihr euch dafür woanders umsehen.
Ich wünsche mir mehr Wichtel-DIY
»Zauberhafte Anleitungen, Ideen und Vorlagen rund um die Wichteltür.« Das ist die Unterschrift des Buchtitels. Schön hätte ich es gefunden, auch die Tür wäre selbstgebaut. So möchte zumindest ich das Thema Wichteltür im Zobelnest umsetzen: Nicht viel kaufen, vieles selber machen.
Allerdings bin ich wirklich kein Spielverderber. Ich kann es total verstehen, wenn Dinge für die Wichteltür geshoppt werden. Es gibt echt süße Sachen in diesem Zusammenhang, die auch im Buch vorgestellt werden. Z.B. das Mini-Backblech und Küchenutensilien ganz allgemein. Auch habe ich im www schon Werkzeugkoffer entdeckt. Das ist wirklich putzig. Für den Einstieg sind gekaufte Utensilien genial und befriedigen das Miniatur-Liebhaber-Herz ungemein. Allein die Mini-Laterne und die Gummistiefel auf dem Titelbild 😍!
Ich weiß, in einem Buch mit wenig Seiten muss man sich kurz halten. Aus diesem Grund hätte ich mir lieber zum Ende hin noch ein DIY-Möbel-Beispiel mehr gewünscht, als die gezeigte Idee zur Aufbewahrung all der Bau-Teile. Denn die Autorin hat diesbezüglich wirklich wirklich wirklich tolle Ideen, die euch in eine zauberhafte Wichtelwelt entführen.
Mehr Sorgfalt
Manches Mal findet ihr zu den Projekten eine vollständige Liste für die Materialien, manches Mal fehlen Werkzeuge oder Dinge wie Leim darin. Das hat mich am Anfang etwas verwirrt. Wenn ihr euch hier ein wenig hineinfuchst, wird auch das kein Problem sein, die meisten Sachen erklären sich von selbst. Allerdings habe ich noch nicht verstanden, warum eines der Projekte »Magnetbilderrahmen« heißt. Trotz mehrmaligem Durchlesen kann ich nichts Magnetisches daran entdecken.
Zu einem Kreativ-Buch gehören natürlich auch viele Bilder. Sie transportieren Stimmungen und machen Lust auf mehr. Lust auf Nachbauen, Lust auf mehr Bücher des Autors, Lust dem Autor in Social Media zu folgen… Viele Bilder im vorliegenden Buch sind richtig schön: tolle Motive, gut in Szene gesetzt und sie bringen eine wunderbare Stimmung rüber. Andere Bilder wiederum sind sehr grieselig und wohl zu groß gezogen. Manche von euch Kreativen, die sich gut überlegen, ob sie knapp 20 Euro für ein Buch ausgeben möchten, könnten hier von der Qualität der Fotos enttäuscht sein. Vielleicht bin ich da aber auch zu anspruchsvoll.
Die Wichtel-Vorlagen
Zur Info: Die Vorlagen sind nicht im Buch, sondern müssen auf der Verlagshausseite herunter geladen werden. Das ist zur Zeit sehr enervierend, da die Seite seit Wochen super langsam lädt. Habt ihr einen Popup-Blocker aktiviert, kann dies zudem eine weitere Hürde sein. Da kann die Autorin nichts für, da muss die IT des Verlags ran.
Das Wichtel-Buch von hinten.
Fazit
Wunderschöne Ideen mit Bauanleitungen dazu. Das Buch hätte ruhig viel viel viel dicker ausfallen können! Denn Ideen hat Marie genug.
Schaut dafür gerne auf dem Instagram-Kanal von Marie Krause vorbei! Hier gibt es noch viel mehr Wichteliges zu bestaunen, sowohl zum Thema Weihnachten, als auch zu ganz anderen Jahreszeiten!
Der Wichtel aus dem Zobelnest
Eine nachhaltige Wichteltür gibt es beim Zobelhasen bereits. Aus leeren Getränkekartons, Stoffresten und benutzten Streichhölzern könnt ihr architektonisch viel umsetzen. Als Schablone für die einzelnen »Holzlatten« habe ich einen Eis-Holzstiel benutzt. Braucht ihr noch mehr 3D-Effekt, klebt die Tür auf ein Stück dicken Karton! Der Zaun wurde aus Ohrstäbchen gebaut. Vielleicht malt ihr ja manches Mal mit euren Kindern damit, dann hebt euch diese beim nächsten Mal unbedingt auf!
DIY-Wichteltür des Zobel-Wichtels.
Wie ihr seht, war unser Wichtel auch schon fleißig und hat viele Vorräte für den Winter angelegt. Naturmaterialien und kleine Ideen aus lufthärtender Modelliermasse werden hier zu wahren Schätzen.
Der Wichtel im Zobelnest hat seine Ernte eingefahren.
Eure Ideen rund um die Wichteltür
Habt ihr Lust auf eine kleine Challenge? Hier ist noch Platz für eine tolle Galerie, die EURE Ideen rund um die Wichteltür zeigt. Schickt mir doch gerne per Mail (upcycling@zobelhase.de) oder über Instagram (hier bitte @zobelhase & #upcycling_wichtel verlinken) eure Ideen. Nach und nach wird hier auf dieser Seite eine tolle Kollektion eurer Beiträge entstehen. Und auch auf Insta werde ich fleißig die Werbetrommel für eure Beiträge rühren!
Rapunzel ist das Lieblingsmärchen des kleinen Zobelhäschens. Lange schon hat sie sich deshalb einen märchenhaften Rapunzel-Turm zum Spielen gewünscht. »Selbst bauen!« heißt da bei uns die Devise. In unserem Rapunzel-Turm wird natürlich niemand eingesperrt. Nein, ganz im Gegenteil, hier dürfen alle Zimmer bewohnt, bespielt und vor allem auch schön eingerichtet werden. Und so zog zusätzlich der Hauch eines Dornröschen-Schlosses mit ein.
Für die einzelnen Elemente kamen bei uns quadratische Kartons zum Einsatz. Das Sammeln hat dementsprechend etwas gedauert, aber wir finden, dass sich das Warten auf ausreichend Baumaterial absolut gelohnt hat.
Habt ihr Lust auf einen kleinen Rundgang durch unseren Rapunzel-Dornröschen-Turm? Dann auf! Wir arbeiten uns zunächst von der Außenfassade und anschließend von unten bis gaaaaaanz nach oben vor. Los geht’s!
Ein Blick von Außen auf den Rapunzel-Turm
Der Rapunzel-Turm im Ganzen.
Zunächst beginnen wir mal – für alle Architekturbegesiterten unter euch – mit einem Blick von Außen auf die Fassade und ihre vielen verschiedenen Fenster, Schnörkel, Verzierungen, die Dachschindeln und die kleine Brüstung die den oberen Bereich umgibt.
Die Außenelemente.
Musterbeutelklammern als wichtiges Baumaterial
Wer in den nächsten Etappen genauer hinsieht wird viele Musterbeutelklammern entdecken. Die einzelnen Stockwerke sind mit Hilfe der Klammern miteinander verbunden und nicht etwa verklebt. So kann man sie ganz leicht verändern. Es ist also problemlos möglich, einzelne Stockwerke auszutauschen. Auf diese Weise kann der obere und untere Teil z. B. auch nebeneinander gestellt werden. Auch das Dach ist abnehm- und somit leicht austauschbar. (Der kleine Balkon ist nicht verklebt!). Die Gardinenstangen sind ebenfalls mit den Briefklammern angebracht. Auch bei etwas heftigerem Spielen bleiben sie so noch an der Wand hängen. Wer mag kann sie im Außenbereich verzwirbeln.
Wer in den nächsten Etappen genauer hinsieht wird viele Musterbeutelklammern entdecken. Die einzelnen Stockwerke sind mit Hilfe der Klammern miteinander verbunden und nicht etwa verklebt. So kann man sie ganz leicht verändern. Es ist also problemlos möglich, einzelne Stockwerke auszutauschen. Auf diese Weise kann der obere und untere Teil z. B. auch nebeneinander gestellt werden. Auch das Dach ist abnehm- und somit leicht austauschbar. (Der kleine Balkon ist nicht verklebt!). Die Gardinenstangen sind ebenfalls mit den Briefklammern angebracht. Auch bei etwas heftigerem Spielen bleiben sie so noch an der Wand hängen. Wer mag kann sie im Außenbereich verzwirbeln.
Musterbeutelklammern halten alles zusammen.
Die Gardinen waren übrigens einmal Kinderleggins. Der untere Teil wurde dafür abgeschnitten. Der Bund ist nun der Tunnelzug für die Gardinenstange!
Der Eingangsbereich des Rapunzel-Turms
Wir senken wieder den Kopf und uns wird die Tür geöffnet für ein herzliches Willkommen im Rapunzel-Turm. Die Tür steht meistens offen. Nach einem langen Tag mit viel Besuch und Audienzen, kann es dennoch einmal passieren, dass sich die Bewohner zurückziehen und die Türen schließen. Heute heißt es aber: »Hereinspaziert!«
Der Eingang des Rapunzel-Turms.
Das Entree – oder der Thronsaal
Hier werden alle Gäste herzlich empfangen, ob Nachbarn, Freunde, oder vorbeiziehende Wanderer. Alle sind willkommen. Wollen wir einmal die erste Leiter hinauf in das nächste Stockwerk?
Der Thronsaal.
Der Wandbehang im Rapunzel-Turm
Beim weiteren Rundgang werdet ihr einen ganz besonderen Clou an diesem Turm entdecken: Die Fenster können je nach Wunsch und Laune unterschiedlich genutzt werden! Sollen es z.B. ein oder zwei Fenster an der Rückwand sein? Wir haben die Wahl. Denn aus dem zweiten Fenster lässt sich super schnell – ganz stilecht für solch ein altes Gemäuer – ein großes Wandgemälde machen. Oder braucht es einen Einbauschrank an der Wand? Schwuppdiwupp ist einer da! Von außen gibt es bei der letzteren Version nur noch ein zugemauertes Fenster zu entdecken. Ganz wie auch an alten Gebäuden in der »echten« Welt.
Ein Trick hilft bei der Einrichtung.
Silberne Kronleuchter
Zu jedem Schloss gehören natürlich ausladende Lüster. Es braucht große Kronleuchter, die klirren und wackeln, wenn spielende Kinder durch das Haus tollen. Auch in unserem Türmchen kann solch ein Prachtstück angetroffen werden. Silber und schwer hängt er da, aus purem und echten Getränkekarton!
Ohne Kronleuchter geht kein Märchenschloss.
Das Kinderzimmer
Das Kinderzimmer befindet sich ganz oben, gleich unter der Dachkammer. Jeden Abend endet es hier in Chaos und Verwüstung. Den ganzen Tag wird getobt und gespielt, ohne dass dadurch die wichtigen königlichen Geschäfte im unteren Bereich gestört werden. Vor dem Foto-Shooting wurde allerdings extra aufgeräumt. Königliche Anordnung von ganz oben!
Spiel und Spaß im Kinderzimmer.
Das oberste Kämmerchen des Rapunzel-Turms
Nach dem Besteigen einer wackeligen Strickleiter sind wir nun endlich ganz oben angekommen. Das oberste Kämmerchen ist das Highlight des Rapunzel-Turms: Lichtdurchflutet und zugleich super gemütlich habt ihr durch die vielen Fenster den besten Ausblick auf die Umgebung! Hier finden übrigens regelmäßig tolle Übernachtungsparties mit freiem Blick auf den Sternenhimmel statt.
Das Dachkämmerchen für tolle Ausblicke bei Tag und Nacht.
Und was sagt ihr? Wollt ihr hier auch einmal eine Nacht verbringen? Vielleicht lernen wir ja sogar den Schlossgeist – ein kleines rosa Schwein – kennen? (Auch das ist selbstgemacht nach einer Anleitung aus diesem süßen Mini-Häkel-Heft.)
Seit genau einem Jahr und einem Monat gibt es mein Buch »Glitzer, Girls und Glamour« zu kaufen!! Hier dreht sich alles um DIY-Ideen für die jungen Upcycler unter uns. Den Leser erwartet ein Rundum-Paket zu den Themen Geschenke selber machen, Jugendzimmer-Gestaltung oder auch Projekte für jede Jahreszeit sowie kleine Grüße aus der Küche. Darauf bin ich wirklich stolz und aus diesem Grund gibt es eine bunte Torte:
Folgt mir, falls ihr es nicht eh schon tut, auf Instagram und verratet der Community in einem Kommentar zum Gewinnspiel-Beitrag, mit welchem Upcycling-Material ihr am liebsten arbeitet. Teilt meinen Beitrag zusätzlich in eurer Story und vergesst nicht, mich zu verlinken, damit ich euren Beitrag auch finde.
Der Gewinner wird am 18. April 2022 gezogen und in meiner Story bekannt gegeben (wenn er mag).
Noch mehr Neuigkeiten
Und jetzt verrate ich euch etwas: Im August wird ein neues Buch von mir im Christophorus-Verlag erscheinen! Natürlich dreht sich auch hierbei wieder alles um Upcycling und Weiterverwertung alltäglicher Materialien und ich zeige euch, was für tolle Wertstoffe sich bei euch zu Hause verstecken. Das genaue Thema erfahrt ihr bald…
Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Instagram und wird in keiner Weise von Instagram gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Empfänger der vom Teilnehmer bereitgestellten Informationen ist nicht Instagram, sondern die „zobelhase.“, Zobelweg 5, 22159 Hamburg als Betreiber des Zobelhase-Accounts. Die bereitgestellten Informationen werden einzig für das Gewinnspiel verwendet.
Eine Teilnahme am Gewinnspiel ist ausschließlich zu den hier aufgeführten Bedingungen möglich. Mit der Teilnahme erkennt der Teilnehmer diese Teilnahmebedingungen ausdrücklich an. Der Veranstalter behält sich vor, das Gewinnspiel zu jedem Zeitpunkt ohne Vorankündigung und ohne Angabe von Gründen abzubrechen oder zu beenden. Dies gilt insbesondere bei höherer Gewalt oder falls das Gewinnspiel aus anderen (organisatorischen, technischen oder rechtlichen) Gründen nicht durchgeführt bzw. fortgesetzt werden kann. Den Teilnehmern stehen in einem solchen Fall keine Ansprüche zu. Der Erwerb von Produkten der benuta GmbH oder von externen Gewinnspielpartnern erhöht die Gewinnchance nicht.
Das Gewinnspiel beginnt jeweils am 17. März 2022 und endet am 17. April 2022 um 23:59 Uhr. Der Gewinner wird am 18. April per Direct Message benachrichtigt. Wenn er möchte wird er zusätzlich in meiner Story erwähnt. Die Verlosung erfolgt nach dem Zufallsprinzip.
Teilnehmen können Personen über 18 mit Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz.
Beiträge, die gegen die Instagram-Richtlinien, deutsches Recht und/oder das Copyright verstoßen, werden nach Kenntnisnahme ohne Ankündigung entfernt. Der Teilnehmer ist damit von der Verlosung ausgeschlossen.
Gewinner müssen innerhalb von 5 Werktagen (ab Gewinnbenachrichtigung) ihre Kontakt- und Adressdaten per „Direct Message“ an die Zobelhase Instagram-Seite oder per E-Mail an upcycling@zobelhase.de melden. Sollten Gewinner die Annahme des Gewinnes in dieser Zeit nicht bestätigen, verfällt ihr Anspruch auf den Gewinn ersatzlos. Es wird dann nach gleichem Vorgehen ein Ersatzgewinner ermittelt. Eine Verpflichtung zur Annahme des Gewinnes besteht nicht.
Soweit im Rahmen des Gewinnspiels personenbezogene Daten von Teilnehmern erfasst werden, werden diese vom Veranstalter ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Gewinnspiels erhoben, verarbeitet und genutzt sowie nach Beendigung des Gewinnspiels gelöscht. Der Teilnehmer erklärt sich damit ausdrücklich einverstanden. Der Teilnehmer kann diese Zustimmung jederzeit durch Brief, Fax oder E-Mail widerrufen. Für die Korrektheit und Vollständigkeit seiner abgeschickten Daten ist der Teilnehmer selbst verantwortlich.
Der Versand des Gewinnspielpreises erfolgt über zobelhase.de. Aufgrund von Feiertagen kann es zu Verzögerungen kommen. Für die Richtigkeit der Daten ist der Teilnehmer verantwortlich.
Die personenbezogenen Daten der Teilnehmer werden vom Veranstalter unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen genutzt und erhoben.
Die Einwilligung kann jederzeit durch Löschung des entsprechenden Beitrags widerrufen werden. In diesem Fall erklärt der Teilnehmer zugleich, an dem Gewinnspiel nicht mehr teilzunehmen.
Der Frühling kommt und somit ist jetzt genau die richtige Zeit noch schnell eine kleine DIY-Geschenkidee für liebe Menschen vorzubereiten! Samenbomben eignen sich dafür perfekt. Die Produktion der Seedbombs macht nicht nur uns Erwachsenen Spaß, sondern ist auch mit Kindern eine bereichernde Erfahrung, um ihnen die Natur näher zu bringen. Bei uns sind es jedoch keine Samenbomben geworden, sondern süße kleine Seedbons. Aber Achtung: hier dürfen nur die Bienen naschen!
Was ihr Für die Seedbons braucht
Tonerde (Betonitpulver aus dem Baumarkt)
Blumenerde (gerne torffrei)
ein wenig heimische Samen
etwas Wasser
Wie es geht
Die Massenproduktion
Die Produktion der Samen-Kugeln.
Die Blumenerde und das Betonit mischt ihr in einem Verhältnis von ca. 1:1. Anschließend kommen die Samen hinzu. Im Verhältnis zu eurem Erde-Gemisch braucht es nur ein Zehntel an Samen. Anschließend wird noch etwas Wasser beigemengt. Fangt mit wenig an und arbeitet euch zu der Menge vor bis ihr aus dem Samen-Erde-Brei kleine Kugeln formen könnt. Zu feucht sollte die Mischung nicht werden, da die Samen ansonsten zu Keimen beginnen.
Seedbombs & ihre Etiketten in der Massenproduktion.
Ihr könnt euch die Samen selbst zusammenstellen, eine fertige Bienenmischung besorgen, selbst gesammelte Sämereien benutzen oder aber auch die kleinen Werbegeschenkpäckchen benutzen, die es oft an den Kassen in Supermärkten gibt. Die kleinen Tütchen sind zwar nicht gerade gut für die Müllbilanz, aber bevor die Samen ablaufen und nicht mehr keimen, ist es dann doch eine gute Verwertungsmöglichkeit. Die kleinen Tütchen hebt ihr euch einfach auf und sammelt darin im Sommer neue Samen für die nächste Seedbon-Produktion.
Habt ihr den gesamten Samen-Erde-Teig zu Kugeln gerollt, lasst ihr ihn an einem ruhigen und warmen Ort trocknen. Bei uns war es der Schuppen, auf den im Spätsommer ordentlich die Sonne knallte. Jetzt, im Vorfrühling, kann dies in der Nähe der Heizung stattfinden. In Eierkartons z.B. rollen die Kugeln nicht weg und sind super verräumt.
Sind die Samenbomben nach ein paar Tagen steinhart, sind sie fertig. Dann kann es an ihre Verpackung gehen.
Die Verpackung
Leider nicht zum Vernaschen: die fertigen Seed-Bons.
Was ihr für die Verpackung braucht
Packpapier
Teebeutel-Tüten
Drucker & Papier
Schere & Bastelkleber
Wie es geht
Für die Etiketten könnt ihr euch aus alten Teetüten Kreise ausstanzen. Hierauf kommen kleinere Kreise mit der Aufschrift ‚Seedbon‘ oder mit Blätterbildern. Die Vorlage könnt ihr hier downloaden:
Die kleineren Kreise werden ausgeschnitten und mit Klebestift auf die größeren geklebt.
Aus Packpapier bereitet ihr euch zudem kleine Quadrate vor. Wer mag, kann diese mit einem Zierschnitt versehen. Rollt die Kugeln wie kleine Bonbons in das Papier und klebt anschließend eure Etiketten auf.
Jetzt habt ihr einen tollen Vorrat und immer eine kleine Geschenkidee parat. Viel Spaß beim Nachmachen!
Mehr Ideen zum Thema Natur
Samengruß per Post
Wollt ihr einen kleinen Samengruß per Post verschicken? Dann schaut doch einmal bei diesen Beitrag vorbei. Aus vermeintlichem Müll könnt ihr euch eine Grußkarte, bedruckt mit einem DIY-Stempel zaubern. Darin versteckt sich ein Samengruß mit integriertem Blumentopf-Stecker!
Wer mit natürlichen Materialien arbeiten möchte, dem kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen. Färben mit Naturmaterialien ist eine absolut erdende Tätigkeit, bereichert euer kreatives Leben und gibt Ansporn, sich noch viel mehr mit den Pflanzen zu beschäftigen, die uns umgeben. Ein wunderschön gestaltetes Buch aus dem Haupt-Verlag.
Nach der Lektüre des eben erwähnten Buches, musste ich natürlich gleich einmal etwas ausprobieren: Papiere aller Art lassen sich ebenfalls mit den Färbebädern aus Pflanzenmaterial bunt machen.
Wollt ihr euch Kratzbilder selber machen? Leichter als mit einer alten CD geht es nicht. Den irisierenden Effekt gibt es kostenlos dazu. Und auch der 3D-Schneemann besteht aus eigentlichem Abfall – wir nennen es hier Wertstoffe! – und hält eine kleine Überraschung parat.
Der Schneemann fühlt sich pudelwohl.
Die Grund-Version
Ihr braucht einfach nur eine alte CD mit schwarzer Acrylfarbe zu bemalen. Mit einem spitzen Gegenstand kratzt ihr euch Schneeflocken und Sterne aus der schwarzen Farbe heraus. Auch ganz ohne Schneemann sehen die runden Bilder klasse aus. Seid ihr fertig mit eurem Werk und wollt lange Freude daran haben, versiegelt ihr es mit Klarlack.
Auch ohne Schneemann wunderschön.
Die Extended-Version
Für die kleinen DIY-Freunde unter uns braucht es nun unbedingt noch das lustige Männchen aus diversen Deckeln. Aus den unterschiedlichen Größen baut sich der Schneemann mit seinem voluminösen Unterbau, dem mittleren Bauch und dem kleineren Kopf zusammen. Diese werden einfach mit Heißkleber angebracht. Hier helfen die Großen am besten dabei, damit es zu keinen Verbrennungen kommt.
Der Ganz zum Kleiderschrank – auch für Schneemänner äußerst wichtig!
Unser Schneemann-Bauch besteht aus dem Schraub-Verschluss eines Getränkekartons. Auf diese Weise kann der Schneemann sogar – je nach aktueller Tageslaune – das Outfit wechseln!
Weihnachtlicher Geschenk-Tipp für alle DIYler und ebenso für alle Upcycling-Begeisterten. Wie wäre es mit einem winterlichen Zauberwald im Glas? Aber auch für euch selbst sind diese kleinen Rentiere eine tolle Dekoration, mit denen noch viel mehr möglich ist, als diese Miniatur-Landschaft!
Was ihr braucht:
Tonpapier (z.B. 270 g/m2 oder mehr) in verschiedenen Grüntönen, braun, grau beige & rot
Schere
Bleistift
Bastelkleber
Rentier- und Tannenbaum-Vorlage
Hebt alle Schnipsel die gleich entstehen auf, die könnt ihr später noch gut gebrauchen!
Wie es funktioniert:
Die Vorlagen
Die Vorlagen für das Rentier und die Bäume findet ihr hier. Für das Rentier braucht ihr nur die kleinste Vorlage, ohne Ohren, jedoch mit Geweih. Die von euch benutzten Baumgrößen hängen vom Platz im Glas ab, welches ihr benutzen wollt.
Winterlicher Zauberwald.
Das Rentier
Druckst euch die Vorlagne auf DIN A4 aus. Schneidet die einzelnen Rentier-Teile aus und benutzt sie als Schablone. Übertragt damit die Formen möglichst platzsparend auf dickes Tonpapier und markiert euch zusätzlich am äußeren Rand, wo die Schlitze hinkommen. Sobald die Schablone weg ist, übertragt ihr diese Markierungen in die Formen hinein, denn nun schneidet ihr alles aus. Anschließend fügt ihr die Kerben mit der Schere ein und steckt die einzelnen Teile zusammen. Fertig ist das Rentier! Je dicker das Papier, desto breiter müssen die Schlitze werden, sonst wird es mit dem Zusammenstecken schwierig. Tastet euch vorsichtig heran und beginnt erst einmal mit einem schmalen Schlitz. Wenn die Beine noch nicht ganz perfekt sitzen könnt ihr hier mit der Länge des Einschnittes variieren. Also beim ersten Exemplar erst einmal vorsichtig vorarbeiten. Ist das Geweih zu schwer und das Rentier fällt nach vorne, kürzt die Hinterbeine ein wenig ein.
Der Wald
Für den Mini-Wald werden die Tannenbaum-Formen auf grünes Tonpapier übertragen. Unterschiedlich große Bäume in verschiedenen Grüntönen machen es den Tieren so richtig gemütlich. Pro Baum braucht ihr zwei gleichgroße Teile. In den einen kommt der Schlitz vertikal von oben bis knapp über die Mitte, in den anderen von unten bis knapp über die Mitte. So werden beide Teile zu einem 3D-Weihnachtsbaum zusammengeschoben.
Tierbeobachtung ganz nah!
Das Glas
Die Schnipsel, welche bei all der Schnippelei entstanden sind, schneidet ihr nun noch kleiner und benutzt sie als Laub für das Rentier-Zuhause. Diese könnt ihr auf den Boden des Glases, also auf die Innenseite des Deckels, kleben.
Den Deckel könnt ihr von außen mit Acryfarbe bemalen oder auch mit einem Stück Folie bekleben (z.B. eine Korkfolie). Mit einem weißen Lackstift könnt ihr das Glas zusätzlich verzieren. Habt ihr zufällig kleine weiße Kügelchen (z.B. aus einem kaputten Mikroperlen-Kissen), können diese als Schnee mit hinein.
Fertig ist eine richtig tolle Weihnachts-Überraschung!
Upcycling-Rentiere
Statt Tonpapier könnt ihr die Rentiere auch als ein Upcycling aus Getränkekarton (mit brauner Innenbeschichtung) zaubern. Diese sind sehr elegant und lassen sich auseinandergenommen ganz wunderbar mit der Weihnachtspost und einer kleinen Steck-Anleitung verschicken und verschenken!!
Hierfür klebt ihr zwei Getränkekarton-Seiten zusammen. Sehr gut klappt das, wenn ihr die äußerste Schicht (die bedruckte) abzieht. So entsteht eine raute Oberfläche, die den Kleber gut aufnimmt.
Ist alles getrocknet, ritzt ihr euch – z.B. mit einer Nadel – die Form mit Hilfe der Schablone in den doppelten Karton und schneidet ihn entlang der Ritzung aus. Ab hier geht ihr genauso vor wie bei den Rentieren aus Karton.
Rentiere für die Weihnachtspost.
Weitere Ideen
Zauberwald
Und wenn ihr Lust auf noch mehr Abenteuer im Zauberwald habt, dann schaut doch einmal hier vorbei und besucht die kleinen Elfen in ihrem Wohnbaum:
Hier gibt es so Einiges für die kleineren DIYler unter uns zu entdecken. Ob es ums Malen, Häkeln, Nähen oder Kleben geht. Kinderlieder, Märchen und kreativ die Natur entdecken, das alles gehört mit dazu.
Oder: Die Metamorphose von einer Kaffeetüte zu einem Schmetterling! Mittlerweile ist es Usus den kleinen Besuchern nach einer Kinder-Geburtstagsparty Geschenktüten mitzugeben. Darin finden sich dann kleine Überraschungen und eventuell auch Schätze, die während der Party entdeckt oder erspielt wurden. Super schnell und ohne viel Aufwand kann man diese Tüten selbst gestalten. Ein Beispiel dafür zeige ich euch hier. Viel Spaß beim Nachbasteln!
Die Schmetterlings-Idee.
Die Schmetterlings-Idee
Bei unseren aktuellen Mitgebsel-Beuteln handelt es sich um ehemalige Kaffeetüten. Die sind so schön gold und somit richtig passend für diesen Ehrentag. Gerne kommt bei uns eine kleine Bastelanleitung statt Süßigkeiten hinein. Dieses Mal ist die Idee, mit der Tüte selbst zu basteln. Zusammen mit der kleinen Holzklammer, welche alles verschließt, wird sie zu einem kleinen glänzenden Schmetterling. So lebt die Kaffeverpackung drei Leben und verschönert in ihrem letzten ein Kinderzimmer. Durch die Klammer kann das Upcycling-Insekt überall dran geheftet werden und fliegt so schnell nicht davon.
Die Metamorphose: Aus einer Kaffeetüte wird ein Schmetterling!
Die Umsetzung
Den BIO-Aufdruck der Kaffeetüte habe ich mit einem Namens-Aufkleber überklebt. Bei dessen Erstellung half mir ein Beschriftungsgerät. So weiß jedes Kind auch gleich, welche Tüte wem gehört und es kommt zu keinen Verwechslungen. Für den Schmetterling habe ich mir eine Schablone angefertigt. Die Vorlage dafür könnt ihr euch gerne speichern und benutzen, falls ihr die Idee bei eurer Kinderparty nachmachen wollt. Mit Hilfe eines weißen Lackstifts und der Schablone kam die Kontur des Flattermanns auf die Tüte. Erst ganz zart, später und ohne Schablone habe ich die Linien dicker nachgezogen. So hebt sich die Farbe gut vom goldenen Hintergrund ab.
Eine kleine Erläuterung dazu macht das Ganze für den Beschenkten verständlich. Diese kommt aufgerollt mit in die Tüte hinein.
Geschenktüte vorher und nachher.
Der aufgemalte Schmetterling wird anschließend so aus der Tüte geschnitten, dass der weiße Rand auf dem Tier verbleibt und die Klammer klemmt ihr einfach von oben an. Wer mag darf auf den oberen Teil der Klammer ein kleines Gesicht malen. Und ganz Kreative verzieren einfach weiter, ob Körper oder Flügel. Alles ist möglich.
Noch mehr Ideen zum Thema Kindergeburtstag
Ein tolles Gimmick zum Verschenken oder auch für die kleinen Tüten selbst ist diese DIY-Spielidee, bei der aus einer Gips-Muschel ein Schatz geborgen werden kann. Wirklich jeder mit kleinen Kindern kann diese schnell nachbauen und hat hoffentlich viel Freude damit:
Da bald Halloween vor der Tür steht und wir hier nicht so auf den Gruselfaktor stehen, gibt es eine niedliche Gespenster-Laterne, die gute Laune verbreitet. Diese kann man sich ins Fenster stellen, auf den Tisch oder auch mit zum Laternenumzug nehmen. Ganz wie ihr mögt.
Letzte Woche habe ich euch eine schnell umzusetzende Idee gezeigt, wie ihr aus einer Plastikdose eine Laterne bauen könnt. Manche haben sich ein Tutorial dazu gewünscht, und was soll ich sagen? Hier gibt es nun eine genaue Anleitung mit Video und Text.
Video-Anleitung.
Was ihr braucht
ein Motiv zum Übertragen
Plastikdose (z.B. Parmesan-Streudose)
Drucker & Papier
Klebestreifen
Akkubohrer, Dremel oder Ähnliches
LED-Licht
1.
2.
3.
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5.
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7.
8.
9.
Anleitung Schritt für Schritt.
Wie es funktioniert
Wählt euch ein Motiv nach Wahl. Entweder ihr denkt euch selbst eins aus oder schaut einmal in den weiten Weiten des Internets. Ihr könnt das gleiche Motiv auch mehrfach auf die Dose aufbringen, z.B. in verschiedenen Größen, oder ihr nehmt unterschiedliche Bilder.
Diese druckt ihr euch aus. (Hierfür kann man z.B. Schmierpapier benutzen.)
Die Motive grob ausschneiden.
Dose schnappen.
Motiv mit Klebestreifen auf der Dose befestigen.
Wer auf Nummer sicher gehen will, malt sich seine Bohrungen vor.
Und nun einfach die Kontur nachfahren, indem ihr in regelmäßigen Abständen Löcher durch Papier und Dose bohrt. Je kleiner der Bohraufsatz, desto filigraner könnt ihr arbeiten.
Seid ihr damit fertig, prüft einmal, ob ihr auch wirklich alle Linien erwischt habt und zieht das Papier ab. Dieses könnt ihr sogar mehrmals benutzen.
Nun noch restliche Grate und Bohrschnipsel aus dem Inneren entfernen, LED-Teelicht rein und fertig!
Das fertige Ergebnis – unsere Gespenster-Laterne.
Falls ihr noch eine Aufhängung für die Laterne braucht, bohrt euch an den oberen Rand links und rechts ein Loch hinein. Zieht einen Faden oder Drahtbügel durch und schwupp könnt ihr die Laterne hängend benutzen.
Und falls ihr das Gespenst auch so cool findet wie wir, gibt es hier die passende Vorlage für euch:
Und wollt ihr nun auch einmal sehen, wie es lustig flackert? Hier ein kleines Video dazu:
Und so schön flackert es dann.
Viele weitere Ideen für tolle Laternen, nicht nur aus Plastikdosen, findet ihr hier:
Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir. Na wer hat bereits Lust auf die Lichterwanderung im November? Hier gibt es eine pfiffige und vor allem schnelle Idee, die ihr zum Laternenumzug benutzen könnt, genauso aber auch für gemütliche Stunden auf dem Sofa.
Laternen für ein gemütliches Ambiente.
Kaufen müsst ihr für dieses Projekt höchstwahrscheinlich gar nichts und der Effekt ist einfach grandios!
Bastel-Anleitung
Was ihr braucht
Motiv nach Wahl als Ausdruck
Klebestreifen
Parmesandosen
Akkubohrer oder Dremel
Und so geht’s
Sucht euch ein Motiv nach Wahl. Das können konzentrische Kreise, Spiralen, Sterne und Sternbilder sein, oder was euch sonst noch so einfällt. Druckt euch diese in der richtigen Größe aus, schneidet sie zurecht und fixiert sie mit Klebestreifen auf leere Parmesandosen (oder was Vergleichbares). Nun bohrt ihr mit einem Akkuschrauber (oder Dremel) die Löcher hinein. Mit einem kleinen LED-Teelicht bringen diese Leuchten ein richtig stimmungsvolles Licht in die Bude oder eben auch beim Martinsumzug.
Ein weiteres und vor allem sehr ausführliches Tutorial, mit einer Vorlage für ein Halloween-Geister-Licht, findet ihr hier.
Stimmungsvolles Licht.
Weitere Ideen
Aus den verzierten Parmesan-Dosen könnt ihr euch ebenso eine ganze Lichterkette zaubern. Die passt sowohl zu Weihnachten als auch zu Geburtstags- und Gartenparties. Ein kleiner aber wirkungsvoller Allrounder.
Lichterkette – schaukelt lustig im Wind.
Die kleinen Rentiere auf den Bildern sind übrigens aus meinem Lieblings-Material Getränkekarton. Eine ausführliche Anleitung mit Vorlagen zum Ausdrucken findet ihr weiter unten. Zusätzlich gibt es dort weihnachtliche Bastel-Ideen für kleine und große Winterwald-Enthusiasten.
Wer kreative Ideen für Zuhause, die Arbeit im Kindergarten oder auch für den Kunstunterricht in der Schule sucht, ist hier genau richtig. Alle Projekte sind für die Gruppenarbeit ausgelegt und können schnell vorbereitet werden. Verschiedene Materialien und Techniken kommen abwechslungsreich zum Zug.
Das Buch unterteilt sich nach einer kurzen Einleitung in Aufwärm-Übungen und Zeichenprojekte. Die Aufwärm-Übungen sind dafür gedacht, erst einmal anzukommen, sich mit dem Thema Malen und Zeichnen anzufreunden und die Scheu vor dem Neuen zu nehmen. Dabei handelt es sich um Aufgaben, bei denen z.B. verschiedene Augen zu zeichnen sind oder bei welchen großflächig – mit Einsatz des gesamten Körpers – gemalt wird. Oft liegen oder stehen Objekte auf dem Tisch, und es geht darum, diese auf die unterschiedlichsten Arten aufs Papier zu bringen. Das Ziel ist hierbei nicht die perfekte Nachbildung. Vielmehr dürfen die Kinder entdecken, wie Projekte malerisch umgesetzt werden können. Blind zeichnen (mit Kohlepapier) oder Schatten abmalen sind auch dabei.
Blick ins Buch.
Die darauffolgenden Projekte sind etwas größer angelegt und ganz unterschiedlicher Natur, es braucht auch nie teures Extra-Material dazu. Bei einer Aufgabe darf man z.B. ein Rezept malen, statt es nieder zuschreiben. Bei einer anderen Idee geht es darum, Bilder aus Prospekten weiter zu zeichnen. Das fanden wir besonders spannend und haben dies als allererstes umgesetzt.
Das Buch und wir
vorher
nachher
Mein Zeichenprojekt.
Zum Weitermalen von Bildern aus alten Katalogen braucht es nur einen schönen Bildausschnitt, geklebt auf ein weißes Blatt Papier. Dieser wird mittig, links oder rechts platziert, so dass noch Raum zum Malen bleibt. Die Übung ist für wirklich jedes Alter geeignet. Bei uns haben einfach alle, sowohl die Kinder als auch die Erwachsenen, sofort und mit viel Freude, mitgemacht. Gerade, wenn man eigentlich malen möchte, aber nicht so richtig weiß was, ist das ein super Einstieg. So gibt es eine kleine Vorgabe, die Fortsetzung des Bildes jedoch kann umgesetzt werden, wie man mag.
Schaut euch gerne das Video weiter unten dazu an und entdeckt, wie unterschiedlich die einzelnen Mitglieder unserer Familie an die Aufgabe gegangen ist. Das kleinste Zobelhäschen absolvierte die Übung schnell und vor allem in Masse (gleich drei Bilder innerhalb kürzester Zeit) und mit viel freier Weiter-Erarbeitung. Die Knick-Strohhalme auf dem vorletzten Bild finde ich absolut genial! Das größere Zobelhäschen malte mehr Details und vor allem auch die Muster weiter. Die Erwachsenen waren sehr detailverliebt und dass es dort so unbunt zuging gefiel den kleineren Künstlern so gar nicht!
Das Familien-Zeichenprojekt.
Fazit
In diesem Buch findet ihr viele tolle Ideen für kleine Kreative. Diese sind für Gruppen genauso geeignet wie für einzelne Kinder. Auf die unterschiedlichsten Arten kann man hier gestalterisch aktiv werden und das mit den einfachsten Mitteln.
Das Buch von hinten.
Noch mehr Tipps
Ihr habt noch mehr Lust auf kreative Ideen für Kinder? Dann gibt es hier noch ein paar Buch- und DIY-Tipps für euch.
DIYs für kreative Projekte
Gerade für großflächige Draußen-Projekte bietet sich selbstgemachte XXL-Straßenkreide an. Mit Gips und Lebensmittelfarbe ist sie super schnell und auch günstig angerührt. Ein Rezept dafür findet ihr hier:
Bilder, Geschenke, Einladungskarten und noch vieles mehr lassen sich wunderbar mit Stempeln verzieren. Noch individueller wird es, wenn die Stempel selbstgemacht sind. Aus Haushaltsgummis und Korken könnt ihr eine wunderschöne Mini-Stempel-Kollektion zaubern.
Bei dem ‚Kinderlieder-Bastelbuch‘ bekommt ihr die bekanntesten Kinderhits sowie dazu passende Basteleien in einem Buch! Für ‚Alle meine Entchen‘ gibt es z.B. ein lustiges Enten-Angel-Spiel und zu ‚Summ summ summ‘ eine wunderschöne Insekten-Tränke zu basteln.
Wer lieber mit Stoff und Co. kreativ werden möchte, schnuppert einmal in das Buch ‚Näh mit!‘ hinein. Dort findet ihr tolle Dinge für das Kinderzimmer. Z.B. ein kuscheliges Faultier und ein lustiges Donut-Kissen, aber auch Accessoires wie Haargummis und Schlüsselanhänger und vieles Buntes und Gute-Laune-Machendes mehr!
Meerjungfrau, Schnee, Regenbogen, Einhorn und Fee: Passt das zusammen? Nunja, muss es wohl, wenn die Tochter (5) sich all diese Dinge für ihre Geburtstagskarte wünscht. Mit der finalen Umsetzung bin ich jedoch sehr zufrieden: Unsere kleine Meerjungfrau träumt blubbernd im Wasser von der zauberhaften Welt dort oben, wo es Einhörner, Regenbogen und fantastisch duftende Blumen geben soll. Vielleicht kann ja die kleine Fee ihr dabei helfen, einmal diesen unbekannten Ort zu entdecken?
Das 3D-Geburtstags-Gemälde als Glückwunschkarte.
Gerade lerne ich die Aquarell-Malerei etwas näher kennen. Dabei hilft mir dieses Buch ganz wunderbar. Gleichzeitig bin ich jedoch auch jemand, der gerne experimentiert und – zumindest im künstlerischen Bereich – die vorgegebenen Wege verlässt und nach Alternativen sucht. Vor allem wenn ich auf dem richtigen Weg nicht schnell genug voran komme. Ungeduldig bin ich also auch! Aus diesen Gründen benutze ich gerade anstelle von Aquarell-Farben meine DIY-Sprühfarbe, die aus eigentlich leeren Filzstiften gezaubert wird.
Da ich zudem weder Elfe, noch Einhorn, noch Meerjungfrau frei Hand zeichnen kann (Also genau das richtige Projekt für mich! Aber was tut man nicht alles für die Kinder!), habe ich mir hierbei mit Stempeln und Schablonen beholfen. Zunächst gab es ein paar Tests, wie ich was miteinander kombinieren möchte um zu meinem Ziel zu kommen:
Hier wohnt die Meerjungfrau und träumt
Die kleine Meerjungfrau in ihrem Unterwasser-Reich – und wie man sich beim Malen helfen kann!
Mit wässrigen Farben auf Aquarell-Papier arbeiten
Die DIY-Farbe lässt sich auf Aquarell-Papier super verarbeiten. Man kann sie sowohl sprühen als auch mit dem Pinsel auftragen. Da sie bereits wässrig ist, lässt sie sich wie Aquarell-Farbe verarbeiten (zumindest für mich als absoluter Anfänger in diesem Bereich). Zum Üben und Ausprobieren eine super günstige Alternative!
Den Hintergrund auf dem obigen Bild habe ich z.B. mit blau und grün besprüht. An manchen Stellen vermischen sich die Farben, an anderen laufen sie ineinander. Man darf sich ein wenig überraschen lassen, was die Farben tatsächlich tun und wie das Endergebnis letztendlich aussehen wird.
Nachdem der Hintergrund getrocknet war, habe ich die Meerjungfrau in die Mitte gestempelt und die Details mit dem Pinsel und der Sprühfarbe ausgearbeitet. Mal eins hab ich gezielt probiert, die Farben ineinander laufen zu lassen. Ein anderes Mal wollte ich stringent getrennte Linien erzeugen. Spannend zu entdecken war, dass die blaue Stempel-Tinte mit den nassen Farben verwässert werden kann, so dass auch die blauen Konturen bei diesem Spiel zwischen Wasser und Farbe mitgemacht haben!
Ganz zum Schluss kamen noch ein paar Farbspritzer und Tropfen auf das Bild, die zum Thema Wasser gut passen. Hier wohnt nun also die kleine Meerjungfrau und beginnt zu träumen…
Die Karte
Die Karte in der Entstehung.
Für die eigentliche Geburtstagskarte gab es einen Regenbogen auf Aquarell-Papier mit DIY-Farbe und Pinsel. Die Wolken bestehen aus Jeansresten, die Schneeflocken sind kleine Pompons.
Für die Blume habe ich Aquarellpapier mit rosa und lila Sprühfarbe bearbeitet, nach dem Trocknen die einzelnen Blütenblätter ausgeschnitten und diese anschließend zu einer Blüte zusammengeklebt.
So ein schöner Traum.
Die Fee wurde auf rosa besprühtem Papier gestempelt; die Meerjungfrau auf weißem, damit die verschiedenen Farben bei den Details (z.B. den bunten Schuppen) besser zur Geltung kommen.
Die Fee im Detail.
Auf blau besprühtem Papier entstand mit Hilfe einer Schablone das Einhorn. Mit Pinsel und der gleichen blauen Farbe habe ich hier weitere Akzente gesetzt und auch bei der Fee entstanden ganz dezente Farbverläufe. Zum Schluss gab es goldene Farbe als kleine Highlights.
Das Einhorn im Detail.
Die einzelnen Elemente wurden für die Glückwunschkarte so zusammengeklebt und gesteckt, dass eine 3D-Optik entsteht.
Wie ihr die Sprühfarbe aus leeren Filzstiften machen könnt, erfahrt ihr hier:
Hier erwarten euch lustige Häkeltiere, die vom Prinzip immer gleich aufgebaut, durch kleine Unterschiede dann aber doch ganz unterschiedlich sind. Gerade für Häkelanfänger eine spannende Idee, denn hat man einmal den Dreh raus, kann es in die Massenproduktion gehen. Ein kleiner Häkelkurs mit allen wichtigen Maschen ist mit dabei.
Link zum Buch auf der Verlagsseite; dort könnt ihr auch ein wenig hineinstöbern.
Das Cover.
Das Buch
Gerade für Häkelanfänger und -neulinge ist dieses Buch zu empfehlen. Durchaus auch für Kinder, die Interesse am Häkeln haben. Die verschiedenen Tiere wie Einhorn, Katze, Panda, Löwe, Dinosaurier, Lama und Co. haben den gleichen Grundaufbau. Durch kleine Erweiterungen oder Veränderungen am Schluss sowie verschiedene Accessoires werden sie zu dem, was sie sind.
Hat man sich also in das erste Projekt vertieft und dieses einmal fertig, sind die darauffolgenden sehr leicht umzusetzen. Auch die Accessoires wiederholen sich vom Grundaufbau, so kommen die Schühchen und auch der Hut zwei Mal, aber immer leicht abgeändert vor. Der Hut funktioniert zudem ebenso wie die Qualle. Auf dem Cover kann man dies bereits sehr gut erkennen.
Das Projekt und Blick ins Buch.
Mit der typischen Grundform ist es möglich Tiere von der Seite oder von vorne darzustellen. Auch diesen Unterschied erkennt ihr gut auf dem Cover.
Die Anleitungen sind dennoch für jedes Projekt einzeln aufgelistet, so dass man nicht hin- und her blättern muss. Auch das ist für Anfänger sehr angenehm. Für die Körper wird sehr dickes Garn genommen, so kommt der Häkelnde schnell voran, was sehr motivierend wirkt.
Auf den letzen Seiten befindet sich ein Häkel-Grundkurs, in dem alle benutzen Maschen mit Bildern auftauchen und erklärt werden. So muss man nicht mit zwei verschiedenen Büchern arbeiten.
Das Buch und ich
Meine letzte Häkelaktion lag nun bereits ein paar Monate zurück und ich fühlte mich doch glatt schon wieder etwas eingerostet. Durch die Übersicht der Maschen am Ende des Buches gelang mir der Wiedereinstieg in die Materie sehr schnell.
Für uns sollte es als erstes das lustige Einhorn werden. Das Projekt beginnt mit dem Häkeln der Füße/Beine. Nach dem Zusammentüdeln dieser beiden Füße hatte ich irgendwie zwei Maschen mehr, als es hätten sein sollen, das habe ich jedoch gekonnt ignoriert. Nun haben wir eben ein Einhorn, welches gerade deftig zum Mittagessen gefuttert hat.
Unser fertiges Einhorn.
Nachdem ich den Körper fertig hatte sah er in echt irgendwie länger aus, als auf dem Bild. Aber ich glaube das täuscht. Jetzt mit Mähne, Schühchen, Horn, Ohren und Augen wirkt es doch wie auf dem Foto.
Das Häkeln des Körpers ging wirklich sehr schnell. Etwas Zeit braucht es dann noch für all die kleinen Extras, die ein Einhorn daraus werden lassen. Sehr praktisch fand ich an diesem Projekt, dass alles mit halben Stäbchen gehäkelt wird und man sich nie groß umdenken muss. Das ist für Häkelanfänger von großem Vorteil.
Das kleine Zobelhäschen freut sich sehr über seinen neuen Spielgefährten. Als nächstes geht es an den Panda für das größere Zobelhäschen!
Das Buch von hinten.
Fazit
Ein Buch für Häkelanfänger, die ihre Projekte schnell und einfach umgesetzt haben wollen. Die Idee, alles aus der gleichen Grundform herauszuarbeiten finde ich große klasse.
Wer es ganz genau wissen will und von Grund auf mit dem Thema Häkeln anfängt, dem empfehle ich das Buch, mit dem ich vor kurzem in die Materie eingestiegen bin. Hier findet ihr die einzelnen Maschen übersichtlich bebildert und das Wichtigste was es zum Thema Häkeln zu wissen gibt.
Mein neues Häkelwissen habe ich nach dem Häkeln lernen sofort in mein Herzens-Projekt einfließen lassen. Es ist ein kleiner Baby-Yoda mit super süßen Glubschaugen geworden! Ihr findet hier auch eine ausführliche Anleitung dazu:
Nach all den Ideen für ein Näh– und Kreativ-Zimmer, für die Küche und den Wohnbereich in unserem Puppenhaus, kann sich unsere kleine Mitbewohnerin Lotti nun endlich abends gemütlich ausruhen und sich in ihrem tollen Bett im romantischen Stil zum Schlafen legen. Natürlich handelt es sich auch hierbei um ein Upcycling-Projekt für ein nachhaltiges Leben im Miniatur-Format.
Die einzelnen Bestandteile des Bettes.
Das Bett
Aus einem kleinen Versandkarton entstand dieses zauberhafte weiß gestrichene Bettchen mit abgerundeten Kopf-und Fußenden. Für die Stabilität gab es rundherum ‚Latten‘ aus weiterem Karton. Die Möbelfüße sind kleine angeklebte Holzwürfel.
Unterbett & Bezüge
Damit das Bett auch schön kuschelig weich wird, hat Lotti nun – wie zu Omas Zeiten – ein extradickes Unterbett. Und wie im echten Leben wird dieses Bett mit Laken und Bettwäsche bezogen, alle Bezüge sind also abnehm- und waschbar. Hierfür wurden von uns alte Stoffreste verwendet.
Ein maritimes Schlaf-Erlebnis
Für die maritime Bettwäsche kam z.B. ein zu klein gewordenes Kinder-Shirt zum Einsatz. So passt auch das super schnell gezauberte Kraken-Kuscheltier perfekt dazu. Das ganze Schlafzimmer ist in blau-weißen Farbtönen gehalten und wird wohl, wie beim Zobelhäschen im ‚echten Leben‘ auch, ein kleines Unterwasser-Zimmer werden.
Kissen & Inlays
Die Bezüge der zusätzlichen Kissen stammen von alten Handysocken, welche ich mit Watte befüllt und zugenäht habe. Es geht aber auch ganz ohne Füllwatte: Die Inlays des Unterbetts sowie das Schlafkissen polstern Reste die bei der Herstellung der Bettwäsche sowie Lottis Wohnzimmer-Möbel-Produktion entstanden sind. Stoff aus einem ehemaligen Jutebeutel hält alles zusammen. Durch ausschließlich gerade Nähte ist dieses Projekt auch für Nähanfänger geeignet und ebenso ohne Maschine machbar.
Lottis Bett.
Die Hängelampe, gemacht aus dem oberen Teil einer leeren Plastikflasche und verziert mit einer schmalen Spitzenborte, kennt ihr bereits aus Lottis Küche. Ein zeitloses Design, welches zu vielen Inneneinrichtungen passt.
Aber wer ist eigentlich Lotti?
Wer Lotti noch gar nicht kennt und neugierig auf ihre anderen nachhaltigen Wohnideen geworden ist, darf sich in ihrem Zuhause gerne ein wenig umschauen.
Lottis Küche
Mittlerweile verbringt Lotti z.B. viel Zeit in ihrer neuen Küche, die einfach ideal zum Kuchen backen und Cupcakes kreieren ist. Die Investition in ihre neue Mixmaschine hat sich wirklich gelohnt. In einem großen Regal ist alles so aufgereiht, dass die zum Backen nötigen Zutaten immer schnell zur Hand sind. In all den vielen Schränken gibt es ausreichend Platz für Teller, Tassen, Schüsseln und Co.
Das Wohnzimmer unserer kleinen Puppenhausbewohnerin ist ein absolutes Highlight für alle Retro-Fans. Hier gibt es einen Ohrensessel, einen Nierentisch und sogar einen alten Plattenspieler. Vor allem die vielen Bücher und Schallplatten laden zu einem gemütlichen Abend vor dem Kamin ein.
Wenn sich nicht gerade alles ums Backen, Musik hören oder Bücherschmökern dreht kann sich Lotti in ihrem Atelier austoben. In diesem lichtdurchfluteten Raum darf sie sich kreativ ausleben und ihre kleineren DIY- und Upcycling-Projekte realisieren.
Hierbei handelt es sich um ein Kreativbuch, welches – wie sein Vorgänger – zwei Dinge miteinander kombiniert. Vorher waren es Märchen, nun sind es Kinderlieder und die dazu passenden Bastelideen für Kinder ab fünf Jahren. Für noch mehr Spaß sind die Basteleien oft mit Spielideen verknüpft .
Bei den Liedern (mit Noten und allen dazugehörigen Strophen) handelt es sich um diejenigen, die wirklich fast jedes Kind kennt und bei denen bei uns das kleine Zobelhäschen (bald sechs Jahre alt) auch wirklich immer gerne mitsingt und den Text besser drauf hat als die Erwachsenen.
Link zum Buch*, auf der Verlagsseite, dort könnt ihr auch ein wenig hinein stöbern.
Das Cover.
Das Buch
Ihr findet hierin Lieder wie den „Bi-Ba-Butzemann“, „Wer hat die Kokosnuss geklaut?“, „Alle Vögel sind schon da“, „Es klappert die Mühle (am rauschenden Bach)“ und vieles vieles mehr. Pro Lied werden euch jeweils zwei bis drei passende Bastelideen angeboten.
Z.B. gibt es zu „Summ, summ, summ (Bienchen summ herum)“ einen Waben-Würfelspaß (also eine Bastel- und Spielidee zugleich), ein flauschiges Bienchen (die entdeckt ihr auch auf dem Cover) sowie eine Bienen-Bar zum Nachmachen. Letztere haben wir ausprobiert!
Unsere Umsetzungen aus dem Buch
„Alle meine Entchen“ – Moosgummi-Enten für ein Angelspiel
Meine Kinder haben sich als allererstes für die Moosgummi-Enten passend zu dem Lied „Alle meine Entchen“ entschieden. Hier hat die fast achtjährige sich selbstständig die Schablone hergestellt, die Umrisse auf das Moosgummi übertragen und alle Enten ausgeschnitten. Auch die Augenformen hat sie sich selbst überlegt. Ich – als Erwachsener – musste nur noch mit dem Heißkleber helfen und fertig waren die kleinen Enten für das Angelspiel. Die Kinder haben sich den ganzen Tag noch mit diesen Tierchen beschäftigt, sie geangelt, mit ihnen kleine Geschichten gespielt, sie hin und her getragen…
„Alle meine Entchen“ ♬
Eigentlich sehen die Enten im Buch gelb und weiß aus. Schaut einmal auf das Cover, dann entdeckt ihr sie. Wir hatten kein gelbes Moosgummi zur Hand. Deshalb wurden unsere Enten lila mit weißen Flügeln. Bei dieser lustigen Farbkombi blieb es dann auch für die nächste Idee aus Katjas Buch:
„Summ, summ, summ“ – Bienentränke aus einer Konservendose
Weil es so viel Spaß gemacht hat, haben sich die zwei Zobelhäschen gleich noch ein Projekt ausgesucht und zwar die Insektenbar zu dem Lied „Summ, summ, summ (Bierchen summ herum)“. Bei diesem Projekt musste ich ein wenig mehr helfen. Eine Dose (wir öffnen hier alle Dosen extra zum Basteln mit einem Sicherheits-Dosenöffner!) war schnell zu Hand, auch der (bei uns schon wieder rosa!) Draht aus einem ehemaligen Notizblock war fix zurecht gebogen. Toll fand ich, dass dieser Draht von sich aus schon extra Biegungen und Windungen von der ehemaligen Spirale besitz, so dass es letztendlich noch viel schnörkeliger wird.
„Summ, summ, summ“ ♬
Die Kinder haben sich ihr Schild ganz alleine zurechtgeschnitten und beschriftet, das Moosgummi dafür lag noch von den Enten auf dem Tisch. Und auch die Bügelperlen haben sie selbstständig aufgezogen. Durch die vorher angefertigten Enten waren wir nun im absoluten Rosa-Rausch. Deshalb habe ich die Dose mit fliederfarbener Acrylfarbe betupft (da dürfen die Kleinen hier aktuell noch nicht ran…). Als Verzierung musste anschließend unbedingt eine Tortenspitze drauf, das passte einfach super zu den weißen Deckeln die wir hier immer und in Massen vorrätig haben. Diese wurden ebenfalls von mir mit Heißkleber befestigt.
Auf jeden Fall freuen sich die Kleinen schon tierisch darauf, die verschiedenen Futter-Stationen immer wieder neu zu befüllen und die Insekten beim Schnabulieren zu beobachten.
Fazit zum Buch
Dieses Buch ist eine tolle Idee für alle Singsang-begeisterten Kinder, die Spaß am kreativen Gestalten haben. Ihr bekommt hier ein tolles Rundum-Paket, da zusätzlich viele Spielideen drinstecken.
Das Buch von hinten.
Und wer nun noch Lust auf Märchen-Basteleien hat, darf sich hier einmal genauer umschauen:
Unser kreativer Bastelspaß liegt zur Zeit auf dem Schwerpunkt Miniaturen. Kennt ihr bereits Familie Koffer oder unsere Puppenhausbewohnerin DIY-Lotti? Hier können wir im Kleinformat alles nachspielen, was uns im ‚echten Leben‘ so beschäftigt. Kommt doch gerne einmal auf einen Besuch vorbei:
*) Über diesen Link könnt ihr euch das Buch direkt auf der Verlagsseite anschauen und auch bestellen. Für die Bestellung über diese URL bekomme ich eine kleine Provision. D.h. ihr könnt damit direkt meine kreative Arbeit hier auf diesem Blog unterstützen.