Lottis Schlafgemach

Nach all den Ideen für ein Näh– und Kreativ-Zimmer, für die Küche und den Wohnbereich in unserem Puppenhaus, kann sich unsere kleine Mitbewohnerin Lotti nun endlich abends gemütlich ausruhen und sich in ihrem tollen Bett im romantischen Stil zum Schlafen legen. Natürlich handelt es sich auch hierbei um ein Upcycling-Projekt für ein nachhaltiges Leben im Miniatur-Format.

Das Bett

Aus einem kleinen Versandkarton entstand dieses zauberhafte weiß gestrichene Bettchen mit abgerundeten Kopf-und Fußenden. Für die Stabilität gab es rundherum ‚Latten‘ aus weiterem Karton. Die Möbelfüße sind kleine angeklebte Holzwürfel.

Unterbett & Bezüge

Damit das Bett auch schön kuschelig weich wird, hat Lotti nun – wie zu Omas Zeiten – ein extradickes Unterbett. Und wie im echten Leben wird dieses Bett mit Laken und Bettwäsche bezogen, alle Bezüge sind also abnehm- und waschbar. Hierfür wurden von uns alte Stoffreste verwendet.

Ein maritimes Schlaf-Erlebnis

Für die maritime Bettwäsche kam z.B. ein zu klein gewordenes Kinder-Shirt zum Einsatz. So passt auch das super schnell gezauberte Kraken-Kuscheltier perfekt dazu. Das ganze Schlafzimmer ist in blau-weißen Farbtönen gehalten und wird wohl, wie beim Zobelhäschen im ‚echten Leben‘ auch, ein kleines Unterwasser-Zimmer werden.

Kissen & Inlays

Die Bezüge der zusätzlichen Kissen stammen von alten Handysocken, welche ich mit Watte befüllt und zugenäht habe. Es geht aber auch ganz ohne Füllwatte: Die Inlays des Unterbetts sowie das Schlafkissen polstern Reste die bei der Herstellung der Bettwäsche sowie Lottis Wohnzimmer-Möbel-Produktion entstanden sind. Stoff aus einem ehemaligen Jutebeutel hält alles zusammen. Durch ausschließlich gerade Nähte ist dieses Projekt auch für Nähanfänger geeignet und ebenso ohne Maschine machbar.

Lottis Bett.

Die Hängelampe, gemacht aus dem oberen Teil einer leeren Plastikflasche und verziert mit einer schmalen Spitzenborte, kennt ihr bereits aus Lottis Küche. Ein zeitloses Design, welches zu vielen Inneneinrichtungen passt.

Aber wer ist eigentlich Lotti?

Wer Lotti noch gar nicht kennt und neugierig auf ihre anderen nachhaltigen Wohnideen geworden ist, darf sich in ihrem Zuhause gerne ein wenig umschauen.

Lottis Küche

Mittlerweile verbringt Lotti z.B. viel Zeit in ihrer neuen Küche, die einfach ideal zum Kuchen backen und Cupcakes kreieren ist. Die Investition in ihre neue Mixmaschine hat sich wirklich gelohnt. In einem großen Regal ist alles so aufgereiht, dass die zum Backen nötigen Zutaten immer schnell zur Hand sind. In all den vielen Schränken gibt es ausreichend Platz für Teller, Tassen, Schüsseln und Co.

Das Wohnzimmer

Das Wohnzimmer unserer kleinen Puppenhausbewohnerin ist ein absolutes Highlight für alle Retro-Fans. Hier gibt es einen Ohrensessel, einen Nierentisch und sogar einen alten Plattenspieler. Vor allem die vielen Bücher und Schallplatten laden zu einem gemütlichen Abend vor dem Kamin ein.

Der Kreativraum

Wenn sich nicht gerade alles ums Backen, Musik hören oder Bücherschmökern dreht kann sich Lotti in ihrem Atelier austoben. In diesem lichtdurchfluteten Raum darf sie sich kreativ ausleben und ihre kleineren DIY- und Upcycling-Projekte realisieren.

Miniatur-Küche für das Puppenhaus

Lottis Küche ist endlich fertig und ein ganzes Stück Arbeit liegt hinter uns. Lotti kauft selten Dinge ein, sondern macht einfach selbst. Vor allem Upcycling-Projekte haben es ihr angetan. So ist es nun auch wieder mit ihrer Küche, in der alles selbstgemacht, wieder- und aufgewertet wurde.

Ein Rundgang durch die Küche.

Alles ist in dieser Küche maßgeschneidert und lässt keine Wünsche offen. Der Blick aus dem Fenster ins Grüne: Herrlich! Auch die durchgehende Arbeitsplatte mit viel Platz zum Schnippeln, wer träumt nicht davon? Herd, Ofen, Spülmaschine: alles integriert. Und vor allem: es gibt viel Stauraum in den Schränken sowie Ablagefläche auf dem großzügigen Regal.

Die Einrichtung

Die Unterschränke bestehen aus Getränkekartons, zusätzlich wurde viel Pappe aus Versandkartons verarbeitet. Kleine Elemente wie die Türöffner und goldverzierte Ränder an den Türen machen es richtig gemütlich.

Ganz wichtig ist natürlich das große Regal für all die Zutaten, die man so zum Kuchen backen braucht. Mehl, Zucker, Streusel und Co. sind in einheitliche Gefäße verpackt und super ordentlich mit Etiketten aus Packpapier beschriftet. Die Deckel gehen leicht auf und zu, so dass das Backen noch schneller von der Hand geht.

Am besten finden wir aber, dass man die Türen öffnen kann! Manche so, dass der ‚echte‘ Stauraum im Inneren nutzbar wird, manche mit gemaltem Inhalt. Das führt zu vollgepackten Schränke mit Tassen und Tellern, Schüsseln und Töpfen, Handtüchern und Vorräten. Es gibt eine Spülmaschine sowie einen Backofen. Im letzteren lässt sich der Inhalt per Klettverschluss austauschen.

Eine Küchenmaschine mit austauschbaren Knethaken ist der absolute Hit! Im Retro-Stil ist diese ganz nach Lottis Geschmack.

All diese Highlights entdeckt ihr im obigen Video!

Nach einem produktiven Tag in der Kuchen-Bäckerei.

Wie geht es Lotti mit ihrer DIY-Küche?

Lotti ist in dieser Küche zu einer richtigen Kuchen-Bäckerin geworden und kann gar nicht mehr aufhören viele kleinere und große Naschwerke zu produzieren und diese schön anzurichten. Da freut sich nicht nur der Gaumen, sondern auch das Auge. Deshalb gab es zur Einweihung ihres neuen Raumes noch eine schicke Vitrine obendrauf, damit alle Kuchen und Torten würdig präsentiert werden können.

So eine große Kuchen-Auswahl.

Wer von euch kennt Lotti noch nicht und möchte dies gerne ändern? Schaut einfach mal in die Kategorie ‚DIY-Lotti‚ oder tippt gleich hier:

Lottis Wohnzimmer

DIY-Lotti hat sich zusammen mit unserer Hilfe ein neues Miniatur-Wohnzimmer für ihr Puppenhaus gebaut, welches komplett aus Verpackung-Material besteht. Kreativität gehört zu Lottis Leben einfach dazu. Sie gestaltet, näht und werkelt nicht nur gerne, sondern zählt seit Neuestem sogar Häkeln und Stricken zu ihren Hobbys. Vor allem das Thema Upcycling lässt sie nicht mehr in Ruhe, deshalb ist in ihrem Wohnzimmer auch alles selbst entworfen, ertüftelt und gebaut.

Die Materialien

Damit sich Lotti hier vollkommen wohl fühlt, haben wir Einiges an Baumaterial aufgefahren: Getränkekartons, Plastik-Eier in groß und klein, Plastikflaschen, XXL-Teelicht-Hülsen, Papprollen, Einkaufstüten, Versandkarton, alte Schwämme, Käsedosen, Frischkäse-Deckel, Käse-Schachteln, alte Leggins und Stoffreste, eine Notizblock-Spirale, Eierkarton, Flaschendeckel, Reste von Geburtstags-Kerzen, Knöpfe und vieles vieles mehr.

Findet ihr alle verbauten Materialien?

Ein super gemütliches Wohnzimmer.

Das gibt es alles zu entdecken

Dieses Wohnzimmer zu bauen hat richtig Spaß gemacht, denn nach und nach ergab sich – wie von selbst – ein Möbelstück nach dem anderen und es wurde immer gemütlicher. Nun gibt es hier einen Sessel samt Fußhocker, einen Sitz ohne Lehne, einen Tisch mit ausziehbarer Schublade, einen Schallplattenspieler samt Schallplatten und sogar ein Nierentisch ist mit dabei.

In diesem Wohnzimmer lässt Lotti ihrer Begeisterung für Dinge von Damals freien Lauf. All ihre Kreativ-Bücher passen in das große Regal, in dessen Schubern sich zudem viel verstauen lässt. So ist immer schnell für Ordnung gesorgt. Sowohl die Decken-Lampen als auch die Leselampe sind von Karola Koffer extra für Lotti entworfen worden. Auch gibt es einen Paravent und viel Deko mit Trockenblumen zu entdecken. Selbstgetöpferte Teller und Schalen runden das gemütliche und selbst gestaltete Ambiente ab.

Eine kleine Auflösung zu den Materialien:

Hättet ihr gedacht, dass man aus einem XXL-Teelicht einen Schallplattenspieler bauen kann? Oder aus leeren Plastikflaschen tolle Sitzmöbel sowie einen Paravent? Das Regal besteht komplett aus Getränkekartons, selbst die Schuber darin waren in ihrem früheren Leben Milchtüten.

Einige Bewegtbilder

Miezy sucht die perfekte Schlafposition.

Ein paar Videos bringen die einzelnen Highlights zusätzlich zur Geltung und zeigen, dass sich hier nicht nur Lotti sondern ebenso Miezy – Lottis kleines Haustier – pudelwohl fühlen. [Nun habe auch ich endlich ein paar Katzenvideos in meinem Repertoire 😉.] Das Katzenkörbchen hat Lotti an einem ruhigen Abend selbst gehäkelt.

Uahhhh, ausgeschlafen…

Von dem Kamin haben wir ja noch gar nichts berichtet! Dieser entstand aus einer angemalten Papprolle und einem schwarzen Schraubdeckel. Mit ein wenig Transparentpapier und einem kleinen LED-Teelicht wird es so am Abend richtig gemütlich im neuesten Lotti-Zimmer. Also ab in den Sessel, schöne Musik an und ein tolles Buch zur Hand!

Ein Kamin für gemütliche Abende.

Gerade schmieden wir bereits gemeinsame Pläne für Lottis neue Küche…

Hier gibt es noch mehr über DIY-Lotti zu erfahren:

Lottis Atelier

Das Nähzimmer von Lotti kennt ihr ja schon. Und das Lotti total DIY-verliebt ist, ist auch nichts Neues mehr für uns. Dass sie sich nun aber einen zweiten Kreativ-Raum eingerichtet hat, ist schon der Hammer. Denn schaut mal was sie für ein geniales Atelier hat, klar mit ganz vielen kleinen und großen DIYs, genau hinschauen lohnt sich:

Das lichtdurchflutete Atelier.

In den Regalen und Tontöpfen ist alles gut sortiert, auf dem Tisch herrscht allerdings selten solche eine Ordnung wie im Video. Echte grüne Pflanzen sorgen für ein tolles Ambiente und zusätzlich zaubert die Laterne am Abend eine richtig gemütliche Stimmung:

Viel Spaß beim kreativ sein Lotti!

Lottis Abenteuer:

Habt ihr noch mehr Lust auf Lotti und ihre Ideen? Hier findet ihr ihr Nähzimmer und könnt ihr sogar beim Nähen zuschauen:

Mit ihrem DIY-Rucksack aus Jeansresten geht es hier und heute auf Wanderschaft. Bei einer kleinen Pause könnt ihr sie näher kennenlernen:

Und wer immer noch nicht genug von Lotti hat, darf sie gerne in ihrem Zuhause besuchen. Hier gibt es viel zu entdecken und zum Schluss des Rundgangs bekommt ihr eine kleine Stärkung in der Küche serviert:

Lotti an der Nähmaschine

Wer hilft mir denn da heute beim Upcycling? Es ist Lotti aus unserem Puppenhaus. Vor kurzem hat sie eine Nähmaschine bekommen und in der Zwischenzeit fleißig Stoffreste gesammelt. Gerade hat sie sich in ihr Nähzimmer zurückgezogen und feilt an einer Tasche aus Jeansresten. Wir luschern mal ein wenig rein… pssst, ganz leise, damit sie konzentriert weiter arbeiten kann.

So fleißig!

Wow! Lotti ist richtig fleißig. Habt ihr schon all ihre DIYs entdeckt? Die Mütze hat sie gerade erst fertig gestellt. Mit diesem Buch hier hat sie sich das Stricken ganz alleine beigebracht. Der Rucksack neben dem Tisch war übrigens ihr erstes Werk an der neuen Nähmaschine. Mit Rücksack und Mütze war sie bereits auf Wanderschaft und hat ihre DIYs ausgiebigst auf ihre Tauglichkeit geprüft. Aber auch den Sommerhut und den Lampenschirm hat sie für sich gezaubert. Ach, da entdecke ich ja noch tolle Upcycling-Schachteln für die Näh-Applikationen und ich glaube, auch den Korb für ihre Wolle hat sie selbst zusammengeschustert. Meint ihr, sie plant etwas mit dem Kleid? Ob das wohl ihr nächstes Upcycling-Projekt wird?

So ein schönes Nähzimmer.

Ich sehe gerade, Garderobenständer und Bügel sind ja auch ein DIY. Und auch der Teppich ist handgewebt. Wow! Ich bin wirklich tief beeindruckt.

Lotti geht wandern

Gerade hat Lotti euch ein tolles Buch vorgestellt, mit dem sie Stricken lernt und wie sie es sich dafür mit all ihren Strick-Utensilien gemütlich macht. Ihr erstes Werk war diese tolle Mütze mit der sie heute gleich mal auf Wanderschaft geht und testet, ob diese auch bei leichtem Wind den Kopf noch schön warm hält. Das tolle an der Mütze ist, dass all ihre Haare darunter verschwinden, die würden ihr hier – bei der frischen Brise – ansonsten nur vor das Gesicht fliegen. Zu kaufen hat sie so etwas noch nicht gefunden, da musste sie sich einfach, wie so oft, selbst etwas einfallen lassen.

Lotti macht mal Pause.

Puh, der Weg bis hierher war schon ganz schön anstrengend. Nun braucht Lotti erst einmal eine kleine Pause. Hier scheint ein gemütliches Plätzchen zu sein, um sich auszuruhen und etwas zu Essen. Guten Appetit!

Ist euch der tolle Rucksack aufgefallen? Den hat Lotti aus einer alten Jeans selbst gemacht. Überhaupt mag sie es genauso gerne wie der Zobelhase, Dinge selbst zu machen, am besten aus Sachen, die eigentlich im Müll landen würde.

Lotti testet ihre neue Strick-Mütze.

Ich bin gespannt, zu welchem Abenteuer uns Lotti das nächste Mal mitnimmt und welche DIYs es dann zu entdecken gibt.

Wollt ihr wissen, wo Lotti wohnt? Dann schaut doch mal hier vorbei:

Und hier geht es noch einmal zu dem Strickbuch, mit dem Lotti es sich so gemütlich gemacht hat:

Stricken lernen – Bild für Bild

Idee von Miriam Heil

frechverlag

ISBN: 978-3-7724-4837-9

Preis: 14,00 Euro

128 Seiten

Softcover mit Seitenklappen

Link zum Buch auf der Verlagsseite, dort könnt ihr auch noch ein wenig ins Buch hineinschauen.

↳Über diesen Link könnt ihr euch das Buch direkt auf der Verlagsseite anschauen und auch bestellen. Für die Bestellung über diese URL bekomme ich eine kleine Provision. D.h. ihr könnt damit direkt meine kreative Arbeit hier auf diesem Blog unterstützen.

Das Cover.

Niemand bei uns kann so richtig sticken. Das zu lernen hat nun Lotti – unsere Puppenhaus-Bewohnerin – übernommen und es sich dafür so richtig gemütlich gemacht. Die nächste Zeit werden wir ihr bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen, damit wir das auch bald können. Aber schaut mal, was Lotti – nach der Lektüre des oben genannten Buches – schon für sich gestrickt hat: eine super coole Mütze!

Gemütlich hier.

Ich bin gespannt, ob wir das irgendwann auch so hin bekommen wie unsere Oma, die fernsehschauend all unsere Winterpullover, Wintersocken, Stulpen, Mützen und Schals gefertigt hat.

Das Buch

Nun aber zu dem Buch, mit dem Lotti gerade Stricken lernt. Es ist genauso aufgebaut wie dieses hier, mit welchem ich bereits erfolgreich das Häkeln gelernt habe. Beim Häkelbuch handelte es sich fast ausschließlich um Erklärungen in Bildform. Hier nun gibt es pro Bild oft auch ein paar erläuternde Zeilen dazu. Ich persönlich muss mich mit den Stricknadeln in der Hand gerade sehr umgewöhnen, irgendwie fehlen mir da die (Häkel-)Haken dran… 😂

Der Aufbau des Buchs

Das Strick-Buch beginnt mit ein paar allgemeinen Tipps und Erklärungen – hauptsächlich in Bildform und mit ein wenig Worten – zu den Materialien und Nadeltypen und worauf man sonst noch achten sollte.

Im Folgenden werden – zumeist auf einer Doppelseite – erläutert: Kreuzanschlag, linke & rechte Masche, Zu- & Abnahme von Maschen, in Reihen & in Runden stricken, Arbeit fertigstellen, Matratzenstich, neue Maschen aufnehmen, verkürzte Reihe & Wendemasche, verschränkte Masche, Hebemasche, Knopflöcher stricken.

Etwas ausführlicher werden danach die Themen Zopfmuster stricken, mit Farben stricken (in Reihen, in Runden, Jacquardmuster) behandelt, worauf noch ein paar kleine Kniffs und Tricks folgen, z.B. auch, wie man die Strickschrift liest.

Der letzte Teil zeigt ein paar Modelle zum Nachmachen und Einüben der vorangegangenen Beschreibungen: dort gibt es Klassiker wie Mütze, Stirnband, Loop, Schal, Stulpen und auch kleinere Deko-Objekte zu entdecken.

Wie es mir mit dem Buch erging

Um Loszulegen braucht es Wolle und Stricknadeln in verschiedenen Stärken. Mir persönlich helfen kleine Klebezettel in den entsprechenden Seiten des Buches, um den Anschlag, die Maschen und das Projekt zu finden, so dass ich – bereits strickend – schnell hin und her blättern kann.

Ich tu mich noch ein wenig schwer beim sogenannten Perlmuster, bei welchem immer eine linke auf eine recht Masche folgt. Ich vergesse oft, welche der beiden Maschen ich gerade eben gemacht habe. Das ist alles Übungssache und wird leichter. Aber immerhin habe ich den Anfang getan. Der Rest braucht jetzt etwas Geduld meinerseits und ein wenig Übung. Ich habe nicht umsonst meine Oma als großes Vorbild und ein paar Jahre Zeit, bis ich auch ohne Hinzuschauen stricken kann!

Fazit zum Buch

Für alle die schnell mit dem Stricken beginnen wollen, ohne sich erst einmal groß in die Materie einlesen zu müssen. Es ist für alle, die bereits mit gezückter Nadel und Wolle da sitzen und einfach endlich verstehen wollen, wie dieses Hexenwerk vonstatten geht. Ein absoluter Tipp für den Schnelleinstieg.

Das Buch von hinten.

DIY-Puppenhaus

Wer hat sich so etwas als Kind nicht gewünscht? Ein richtig großes Puppenhaus mit allem Pipapo. Und wenn dann auch noch die Lampen leuchten können, dann ist die Welt doch in Ordnung, oder? In diesem Haus wohnt Lotti mit ihrer Familie und ihren Haustieren.

Hier wohnt Lotti mit ihrer Familie.

Lotti hat heute super gut aufgeräumt und extrem ordentlich Staub gewischt. Warum das? Sie möchte euch gerne eine kleine Führung durch ihr Zuhause geben. Ein paar Deko- und Verschönerungs-Ideen hat sie auch parat. Seid ihr schon neugierig und mögt Lottis Haus besuchen? Nach dem Rundgang gibt es für alle lecker Snacks in der gemütlichen Küche.

Lottis Rundgang durch ihr Haus.

Und wie hat euch die Hausführung gefallen? Hier lässt es sich doch leben, oder? Und ich bin mir sicher, dass sich noch so Einiges tun wird, was das Thema DIY und Upcycling anbelangt… Ihr dürft gespannt sein! 😉 Und ihr erstes Projekt findet ihr hier: