Schon lange folge ich @klickerkram auf Instagram und habe mich furchtbar gefreut, als es endlich auch eine Printausgabe ihres Schaffens gab. «Töpfer dich glücklich» wird hoffentlich nicht das letzte Werk von Daniela Schmidt-Kohl gewesen sein. Es geht um das Arbeiten mit lufttrocknendem Ton, denn auch ganz ohne Brennofen ist hier total viel möglich, was zumindest der Optik echter Keramik sehr ähnelt.
Töpfer dich glücklich
Einzigartige Dekoration modellieren – ganz ohne Brennofen
Mein erster Selbstversuch, mich glücklich zu töpfern!
Das Buch «Töpfer dich glücklich»
Die Projekte sind nach Jahreszeiten sortiert und starten mit einer kleinen Materialkunde sowie Tipps und Tricks zu Werkzeugen und Hilfsmittelchen. Es folgen viele Anhängervariationen für Geschenke, Girlanden, als Wanddekoration… Zusätzlich erwarten euch Kräuterstecker, ein Blumentopf und z.B. eine kleine Schale für Schmuck. Ein wunderschönes Tablett in Fliesenoptik, edle Pflanzenstecker, eine Häuser-Hakenleiste, Kerzenhalter und Serviettenringe wollen ebenso von euch nachgemacht werden.
Blick ins Buch.
Das Buch und ich
Lange konnte ich mich nicht entscheiden, mit welchem Projekt aus dem Buch ich nun anfange. Es gab so viele – so schöne Ideen, dass mir einfach die Priorisierung schwer fiel. Ich bin ein großer Fan der Moodbilder, die Daniela mit ihrer Kamera schießt. Man möchte einfach alles auf einmal nachbauen!
Letztendlich ist es die kleine Schmuckschale geworden, für die ich zwar den Weg der vorgegebenen Anleitung verlassen habe, jedoch mit vielen Tipps und Tricks aus Danielas Buch zum gewünschten Ergebnis gelangt bin.
Da ich z.B. kein Nudelholz mit Muster besitze, entschied ich mich für die Methode, mit einer Schablone und einem normalen Nudelholz ein Muster in die Modelliermasse zu drücken. Um die Wölbung der Schale zu formen, habe ich meinen ‚Ton-Keks‘ einfach in eine Schüssel gelegt, anstatt ihn – wie im Buch vorgeschlagen – mit Hilfe von Schaumstoff als Unterlage und einer Schale als ‚Stempel‘ zu arbeiten. Mein Ton war bereits weiß und ich konnte sofort mit dem Betupfen der Acrylfarbe starten. Dieser letzte Schritt war tatsächlich sehr kniffelig, kleine Fehler besserte ich aber super mit weißer Acrylfarbe aus.
Ich bin mit meinem Werk sehr zufrieden, dafür, dass es mein erster Versuch war. Die Anleitung war verständlich und das Buch bietet einfache Alternativen, wenn man nicht alle Utensilien für das gewünschte Projekt zur Hand hat.
Fazit zum Buch «Töpfer dich glücklich»
Super, um einen Einstieg in das Thema Töpfern ohne Ton zu bekommen und sich Projektemäßig inspirieren zu lassen.
Weitere Buchtipps für Euch
Modellieren funktioniert auch für wunderbare Schmuckstücke. Im Buch Fimo® Schmuck verrät euch Tina Kurrle, alias @maxraval_crafts (Instagram), alles rund um die Verarbeitung dieses Materials und bietet viele verschiedene Schmuckdesigns zum Nachmachen.
Auf die Idee Papier zu besticken muss man erst einmal kommen! In dem Buch «Papier trifft Faden» passiert genau das – und zwar mit abwechslungsreichen Ideen für die verschiedensten Zwecke. Eine ganz klassische Technik wird hier ganz neu interpretiert. Geschenktüten oder Geschenkpapier, Dekoratives oder Pragmatisches? Sucht euch was aus! Vieles ist möglich.
Das Buch beginnt mit Tipps und Tricks, z.B. wie ihr Buchseiten altern lassen könnt. Denn nicht immer hat man vergilbtes Papier zur Hand, obwohl dieses gerade für die im Buch vorgestellten DIYs wunderschön aussieht. Auch cool: Wie ihr euch eine Prickelnadel baut, ohne extra eine kaufen zu müssen. Bei mir liegt nämlich ebenfalls ein Modell der Marke ‚Eigenbau‘ herum…
Darauffolgend erklärt euch die Autorin, was ihr für die vorgestellten Ideen braucht sowie viele Sticharten mit detaillierten Einzelschritten in Text und Bild. Und schon starten die 25 abwechslungsreichen Projekte. Meine persönlichen Highlights aus dem Buch zeige ich euch in der folgenden Übersicht:
Blick ins Buch.
Das Buch und ich
Als allererstes und zum Herantasten an das Thema habe ich mich für eine Mini-version der bestickten Papiertüte entschieden. Auf die Schnelle hatte ich jedoch nur ein Buch mit Klebebindung zur Hand. Aus diesem Grund konnte ich nur eine Buchseite für die gesamte Tüte benutzen. Während im gezeigten Beispiel aus dem Buch «Papier trifft Faden» eine Doppelseite aus einem Werk mit genähter Bindung verwendet wird. Dazu noch mit wunderschöner alter Schrift. So ist dann auch der Text ‚richtig herum‘. Nichtsdestotrotz finde ich die Mini-Variante, mit gedrehter Schrift doch auch recht akzeptabel.
Modelle im Vergleich.
Die Anleitung war äußerst leicht verständlich und ließ sich somit einwandfrei nachmachen. Die kleinen Knötchenstiche habe ich zudem einfach nebenbei in einer Kaffeepause fabriziert. Kleine Randbemerkung: Die ersten Knötchen sind -wie immer nach längerer Stick-Pause – im Nirvana verschwunden. Ein, zwei YouTube-Videos später hat es dann wieder ganz einwandfrei geklappt. Also nicht verzweifeln und einfach einmal ausprobieren!
Bestickte Papiertüte und DIY-Ahle.
Ich finde das kleine Papiertütchen ist wirklich ganz zauberhaft geworden. Kaufen musste ich für dieses Mini-DIY übrigens gar nichts. Alte Bücher lagern hier sowieso im Vorrat zum Verbasteln und die Garne stammen aus meinem wunderbaren Nähkästchenfund.
Fazit zu Papier trifft Faden
Spannende und abwechslungsreiche Ideen, um Papier mal auf eine ganz andere Weise zu verarbeiten. Mir persönlich gefallen vor allem die Blumen-Motive am besten.
Das Buch «Papier trifft Faden» von hinten.
Weitere Buchtipps für Euch
Wenn ihr nun ganz neugierig geworden seid, wie sich Papier auf weitere Arten und vor allem ganz ungewöhnlich verarbeiten lässt, habe ich hier noch ein paar zusätzliche Tipps für euch. Papier kann nämlich nicht nur bestickt werden, nein, auch Häkeln mit Papier und Körbe-Flechten sind möglich. Vor allem Zeitungspapier lässt sich hierfür gut – und vor allem äußerst nachhaltig – verarbeiten.
Wer noch mehr Ideen zum Sticken braucht und vor allem auf der Suche nach kleinen Motiven ist, um möglichst schnell zum Ziel zu kommen, stöbert sich gerne einmal durch folgende Buchtipps:
In diesem Buch geht es um die Zusammenführung von sowohl analogen als auch digitalen Techniken im Bereich künstlerischer Gestaltung. «Schnipsel und Pixel» ist jedem und jeder Kunstlehrer:in zu empfehlen. Und auch für alle anderen, die beruflich oder privat kreativ sind, ist es ein absolutes Highlight.
Schnipsel und Pixel
Individuelles Gestalten mit Skizzenbuch und Tablet, Pinsel und Plotter, Schere und Scan
Mit diesem Werk haltet ihr ein absolut liebevoll gestaltetes Buch mit kleinen witzigen Details und Wortspielen in der Hand. Es ist zudem wirklich kreativ, abwechslungsreich und spannend. Umschlag, Layout und natürlich die vorgestellten Projekte sind ein wahres Rundum-Paket, umgesetzt von Michaela Müller, die ihr auch auf Instagram unter @muellerin_art findet.
Nach einer Einführung zu den digitalen und analogen Utensilien, teilen sich anschließend die Kapitel in die Bereiche Foto, Collage, Zeichnung, Stempel, Schablone, Sonne, Animation und Kommunikation auf.
Ihr bekommt App- und Software-Tipps und es warten zusätzlich Vorlagen, die heruntergeladen werden können auf euch, genauso Videos für manche Anleitungen. Aber auch ganz ohne – also rein analog – ist dieses Buch benutzbar und ein wahres Kleinod.
Das Buch und ich
Mein erstes Schnipsel und Pixel Projekt
Ich habe dieses Buch mit Spannung durchgeblättert, durchgelesen und regelrecht in mich aufgesaugt und werde es mir noch oft zur Hand nehmen. Der Text ist wunderbar geschrieben und die Fotos zu den Projekten einfach schön. All das hat mich sofort animiert, die vorgestellten Methoden selbst nachzumachen und weiterzuentwickeln.
Daraus entstand ein Bild, in welchem ich verschiedenste Tipps aus dem Buch kombiniert habe: Analoges ist mit digitalem gemischt und es ragen sogar einzelne Elemente aus dem Bild heraus. Ich liebe es zudem Flächen mit analog gemalten und eingescannten Bildern zu füllen, wie bei einem der Schmetterlinge passiert.
Meine erste Collage nach Müllerin-Art.
Die benutzten Stempelmotive in Blätterform habe ich schon etwas länger. Wer sich auf dieser Seite auskennt, hat sie vielleicht bereits entdeckt. So ein Stempel ist aus Moosgummi und Pappkarton wirklich schnell gemacht (der bedruckte Stickrahmen ist übrigens eine Idee aus meinem Buch Glitzer, Girls und Glamour).
Meine Blätterstempel: Monstera- und Ginko-Blatt.
Mein Wunsch für dieses Buch
Ich wünsche mir wirklich, dass sich Kunstlehrer:innen dieses Buch besorgen und es in ihrem Unterricht nutzen. Hier können auf der einen Seite Techniken wie Drucken, Sonnendruck, Collagieren und Schablonieren vermittelt werden, aber eben auch ganz moderne digitale Ansätze. Diese Kombination muss die Schüler:innen einfach vom Hocker hauen.
Und nun bräuchte ich eigentlich doch endlich mal einen Schneidplotter. Noch sträube ich mich, wegen dem ganzen Folienkram und Zubehör, was es dazu braucht. In Michaelas Buch habe ich endlich mal eine nachhaltige Lösung gefunden, wie dieser benutzt werden kann. Aber lasst euch überraschen, ich kann hier ja nicht alles verraten 😉. Auch die Kleisterpapiertechnik finde ich absolut genial. Ich hatte davon vorher noch nie etwas gehört.
Ihr merkt schon ich bin begeistert. Das liegt auch daran, dass ich immer dachte, dass man entweder digital ODER analog kreativ ist. Nie wäre ich auf die Kombination von beidem gekommen. Aber genau darum geht es doch in der Kunst: Bei Techniken um die Ecke denken und kombinieren und sich eben nicht an Grenzen halten.
Fazit zu Schnipsel und Pixel
Kaufen, ausleihen oder sonstwie besorgen, wenn ihr gerne malt, stempelt, druckt und Spaß am Materialmix habt!
Tadaaaaa!! Darf ich vorstellen? Mein neuestes Baby ist da! Es heißt »Deko-Ideen aus Strickschlauch« und kann nun beim Christophorus-Verlag, bei Amazon, oder auch bei eurem persönlichen Buchhändler erworben werden.
Obwohl ich die Projekte und Texte durch die lange Ausarbeitung und die vielen Korrekturschleifen in und auswendig kenne, ist es doch jedes Mal eine Wahnsinns-Überraschung, wenn ein fertiges Buch zu mir nach Hause kommt. Im Folgenden bekommt ihr alle Infos zu meinem neuesten Werk und viele Einblicke.
Cover »Deko-Ideen aus Strickschlauch«
Deko-Ideen aus Strickschlauch
Das Buch ist wie seine Vorgänger im Christophorus-Verlag erschienen. Hier sind 96 Seiten wirklich vollgepackt mit Deko- und Geschenkideen, Accessoires und DIY-Schmuck – sowohl aus selbst hergestelltem als auch aus gekauftem Strickschlauch. Ich verrate euch, wie ihr Strickliseln ganz nachhaltig einfach selbst baut, wie es mir mit einer Strickkurbel erging und natürlich gibt es auch super viele Upcycling-Tipps dazu. Alle vier Jahreszeiten werden behandelt, zudem könnt ihr viele tolle One-Line-Motive zu entdecken. Ich flechte sogar einen Korb aus Strickschlauch. (Dank dem Buch von Dorothea Schmidt verflechte ich nun nämlich mittlerweile so ziemlich alles. 😉) All das erwartet euch zusammen mit vielen detaillierten Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Seid gespannt, wofür Toilettenpapierrollen super nützlich sind – und alle die noch Tipps für Schriftzüge mit Strickschlauch brauchen, kommen ebenso auf ihre Kosten.
Alle Infos zum Strickschlauch-Buch in Kürze
Deko-Ideen aus Strickschlauch Schriftzüge und viele weitere One-Line-Motive ISBN 978-3-8388-3890-8 96 Seiten Format 16,5 x 23,5 cm Broschur 15,99 Euro (D)
Blick ins Buch »Deko-Ideen aus Strickschlauch«
Durchs Buch geblättert.
Mit Pastelltönen macht doch alles noch viel mehr Spaß, oder?
Ich freue mich, wenn euch das Buch und die Ideen darin gefallen und wünsche mir, dass ihr ganz viel Spaß mit der Zusammenstellung der Themen und Objekte habt.
Gebt mir gerne Feedback an upcycling@zobelhase.de! Ich bin sehr gespannt.
Ich hoffe, dieses Büchlein ist für dich der perfekte Anstoß, um wunderschöne Strickschlauch-Projekte für dich und deine Freunde umzusetzen.
Blick ins Buch.
Euch interessieren auch meine anderen Bücher?
»Weihnachtssterne – einfach nachhaltig«
Im Sterne-Bastelbuch zeige ich euch, wie ihr aus Dingen, die ihr alle zu Hause habt, wunderschöne nachhaltige Dekoration zu Weihnachten kreieren könnt.
Das Kreativbuch »Glitzer, Girls und Glamour« richtet sich an die jüngeren DIYler und zeigt abwechslungsreiche Ideen zur Gestaltung des eigenen Zimmers, für Geschenke an die Liebsten, für kreativen Schmuck und vieles vieles mehr.
Wer auf der Suche nach einfachen Anleitungen und schnell umzusetzenden Nähprojekten zum Anziehen ist, ist mit »Meine Lieblingsoberteile nähen« gut beraten. Mit zwei Schnittbögen für alle Größen von 32 bis 60 spricht das Buch zudem ein sehr breites Publikum an.
Meine Lieblingsoberteile nähen
Mit Step-Fotos und Video-Anleitungen zu jedem Modell in Größe 32-60
Das Buch »Meine Lieblingsoberteile nähen« von vorne.
Das Buch »Meine Lieblingsoberteile nähen«
Insgesamt acht Modelle warten in dem Buch auf euch, davon sind viele Basic-Oberteile sowie ein paar extravagante Varianten. Zudem finden sich oft Angebote zu Variationen der einzelnen Modelle. Die letzen Seiten erklären, wie die eigenen Maße bestimmt werden, was es zum Nähen braucht, bieten einen kurzen Vergleich von Haushalts-Nähmaschine, Overlock und Covermaschine, sowie eine kleine Stoffkunde. Die Zuschnittangaben befinden sich auf zwei Schnittmusterbögen und decken die Größen 32 bis 60 ab.
Das Buch und ich
Ich habe vier Favoriten in dem Buch für mich gefunden. Leger und locker stelle ich mir diese Modelle angezogen richtig bequem vor. An dem Modell Ennis habe ich mich nun als erstes gewagt. Für mich war es das erste Mal, dass ich mit Hilfe eines richtigen Schnittmusters ein Oberteil genäht habe. Bisher kamen meiner Nähmaschine eher Kleinigkeiten wie Abschminkpads, Turnbeutel und Kissenbezüge unter die Nadel. Wie ich vorher ganz ohne Schnittmuster Schlafanzughosen und Oberteile genäht habe, erkläre ich in einem anderen Beitrag.
Das Modell Ennis als Upcycling-Projekt
Das Modell Ennis bekam also den Zuschlag für meinen ersten Versuch mit Schnittmuster. Und was soll ich sagen? So leicht habe ich mir Klamotten nähen wirklich nicht vorgestellt. Das Schwierigste war, dass mein neuer Kurzarm-Pulli unbedingt ein Upcycling werden sollte. Drei ausrangierte Pullis brauchte es, damit ich genug nutzbaren Stoff für den Zuschnitt zusammen bekam.
Saumbündchen und Kapuze lieferte ein viel zu warmer hellgrauer Hoodie mit Flecken auf den Ärmeln. Der bedruckte innere Teil für die Kapuze wurde von einem sehr dünnen grauen Pullover mit Schwalbenprint spendiert, der einfach mittlerweile in die Jahre gekommen war und an sämtlichen Nähten auseinander ging. Der schwarze Stoff für Vorder- und Rückenteil stammt von einem XXL-Hoodie (der reichte mir fast bis zu den Knien), ein Fehlkauf auf einer digitalen Kleinanzeigen-Seite. Außer zum Schlafen, konnte ich diesen nicht tragen. Das untere Bündchen des XXL-Hoodies lebt nun an Ennis als Armlochbündchen weiter. Und auch die Kordel stammt aus meinem Fundus.
Alte Pullis auf dem Weg zu einem neuen Leben.
Kleine Variationen meinerseits
Nachdem klar war, welche nicht mehr tragbaren Teile verarbeitet werden sollen, ging alles sehr schnell. Mit Hilfe der Schnittmusterbögen und Seidenpapier waren die Zuschnitte schnell übertragen und zurechtgeschnitten. Auch das Zusammennähen klappte sehr gut. Die beiden Kapuzenzuschnitte (für innen und außen) habe ich mir aus je zwei Teilen zusammennähen müssen, dafür brauchte es natürlich an der passenden Stelle eine zusätzliche Nahtzugabe. Und da ich für den Tunnelzug an der Kapuze keine Metallösen hatte und ich die Alternative aus dem Buch nicht verstand (hier gab es leider kein Bild zu) nähte ich mir mit dem passenden Nähmaschinenprogramm zwei Knopflöcher (nach mehreren vergeblichen Versuchen mit einem Kreis-Nähfuß…).
Was ich bei der nächsten Umsetzung anders machen würde
Ennis ist ein richtig cooler Hoodie-Pullunder. In den von mir gewählten Farben sieht er sogar richtig elegant aus. Zum schnell Hineinschlüpfen würde ich mir als Brillenträger die nächste Version mit einem größeren Ausschnitt für den Kopf nähen und da ich zudem recht groß bin, auch die Länge nach unten vergrößern. Wie das funktioniert, werde ich im Buch Capsule Wardrobe nochmal nachlesen. Ennis ist aber auf jeden Fall ein Oberteil, welches ich noch öfter nähen werde, da es einfach genial einfach nachzumachen ist. Ich kann mich nur wiederholen: Nie hätte ich gedacht, dass Klamotten nähen so leicht sein kann.
Mein Projekt »Ennis« in schwarz-grau.
Fazit zu »Meine Lieblingsoberteile nähen«
Absolute Empfehlung für alle, die in das Oberteile nähen einsteigen wollen und für all diejenigen, die Spaß an den gezeigten Modellen haben und neue Inspiration samt Schnittmuster suchen.
Das Buch von hinten.
Weitere Tipps rund um das Thema Nähen
Capsule Wardorbe zeigt euch wie ihr euch fünf Basis-Kleidungsstücke selbst näht und diese durch kleine Variationen in Länge oder z.B. durch verschiedene Ärmelformen variieren könnt. Nähen perfekt hingegen erläutert alles zum Thema schöne Nähte an Ecken und Rundungen sowie viele weitere wichtige Techniken für ein sauberes Näh-Ergebnis.
Und wenn ihr noch Ideen braucht, wir ihr eure genähte, gestrickte oder auch gehäkelte Kleidung weiter ganz individuell verzieren könnt, schaut doch mal in folgende Stickbücher hinein.
*) Über diesen Link könnt ihr euch das Buch direkt auf der Verlagsseite anschauen und auch bestellen. Für die Bestellung über die obige URL bekomme ich eine kleine Provision. D.h. ihr könnt damit direkt meine kreative Arbeit hier auf diesem Blog unterstützen.
Eine spannende Idee: Buchschnitte gestalten! Mit Aquarellfarben und ganz nach eurem eigenen Geschmack, das ist mit dem Buch Painted Edges möglich. Ob romanische Blumen-Ornamente oder verzauberter Traumwald, vom Anfang bis zum Ende ausführlich in Schritt-für-Schritt-Anleitungen erklärt.
Bevor es mit den acht verschiedenen Projekten losgeht, bekommt ihr hier einen ordentlichen Einführungskurs zu Materialien, Ideenfindung, Vorbehandlung des Buches bis hin zu kleinen Tipps und Tricks.
Die einzelnen Projekte sind sehr abwechslungsreich gestaltet, von romantisch verspielt bis hin zu Fantasy-Motiven. Euch erwarten Projekte für einen leichten Einstieg und welche für Fortgeschrittene. Die Projekte sind im Folgenden wirklich detailreich Schritt für Schritt erklärt, so dass sie 1:1 nachgemacht werden können. Variieren ist natürlich immer erlaubt!
Nach dem Studium des Theorie-Teils habe ich natürlich – wie so oft – eben nicht mit dem einfachsten Motiv begonnen. Ich fand die »Wandelnden Wälder« so wunderschön, dass ich sie unbedingt ausprobieren musste. Hannas Motiv lädt einfach nur zum Träumen ein!
Mit zwei Küchenbrettchen und zwei großen Klammern gab es die Impro-Version von Hannas Buchpresse. Mit Aquarellfarben aller Art bin ich nach meinen letzten Buch-Rezensionen mittlerweile sehr gut ausgestattet und so konnte ich wirklich sofort loslegen.
Die Umsetzung des ausgesuchten Projektes dauert etwas, da die einzelnen Schichten jeweils trocknen müssen. Wenn ihr aber ein kleines Plätzchen habt, wo ihr Buch und Malsachen einfach liegen lassen könnt, ist es problemlos möglich immer mal wieder in kleinen Zeit-Einheiten etwas weiter am Motiv zu arbeiten. Mir hat diese Art der Projekt-Umsetzung sogar sehr gut gefallen.
Und was soll ich sagen? Ich zeichne zwar nicht so genial wie Hanna Kiel, dennoch bin ich mit dem Ergebnis absolut zufrieden und finde die Idee, Buchschnitte statt Leinwände zu bemalen einfach genial.
Mein erstes Projekt aus Painted Edges.
Fazit zu Painted Edges
Bringt Abwechslung in euer Bücherregal sowie eine weitere spannende Anwendungsidee für den Einsatz von Aquarell-Malerei.
Die Rückseite des Buches.
Weitere Tipps für Euch
Upcycling-Projekte zum Nachmachen
Da sich bei mir vieles ums Upcycling dreht, habe ich natürlich auch eine Idee, wie ihr euch Aquarellfarbe selber herstellen könnt. Im Beitrag »Sprühfarbe selbst gemacht« erfahrt ihr alles Weitere dazu. Und wie ihr mit dieser DIY-Farbe wunderschöne Lesezeichen aus Getränkekarton kreiert erfahrt ihr hier:
*) Über diesen Link könnt ihr euch das Buch direkt auf der Verlagsseite anschauen und auch bestellen. Für die Bestellung über die obige URL bekomme ich eine kleine Provision. D.h. ihr könnt damit direkt meine kreative Arbeit hier auf diesem Blog unterstützen.
Getränkekarton ist ein unheimlich vielseitiges Bastelmaterial. Ich selbst bin ein großer Fan davon. Nun gibt es dazu auch noch ein ganz wunderbares Buch, welches euch mannigfaltige und abwechslungsreiche DIY-Projekte rund um das Thema Milchkarton, Tetra Pak® oder ganz allgemein Getränkekarton zeigt.
Das Buch reiht sich in die» Resteliebe«-Serie des Christophorus Verlages ein. Hier wurden bereits viele andere Themen wie Glas, Papier, Dosen, Stoff, Tapeten… vorgestellt. Nun geht es jedoch um mein absolutes Lieblingsmaterial: Getränkekarton! In wirklich abwechslungsreichen Projekten und mit wunderschönen Bildern stellt euch Ina Mielkau Deko-Objekte wie Fische oder Vasen, Gebrauchsgegenstände wie Mini-Geldbörsen und eine Handy-Tasche, Aufbewahrungsmöglichkeiten wie kleine Schalen oder Utensilios und Geschenke wie ein Mini-Fotoalbum und Linoldrucke (!) vor. Und vieles vieles mehr.
Vielleicht kennt ihr ja schon ein paar Ideen von Instagram und Pinterest. Ich mag es, thematisch zusammenhängende Projekte samt Anleitung in einem Buch zu haben, denn Blättern ist für mich immer noch schöner als swipen. Inas Umsetzungen sind zudem wunderschön! Viele weitere Projekte haben mich ebenfalls überrascht – ich sage nur »Linoldruck« – und machen einfach Lust auf Nachmachen und auf das Umgesetzte Weiterdenken.
Blick ins Buch & nachgemachte Projekte.
Das Buch und ich
Schon lange habe ich mich auf dieses Buch gefreut und wurde nicht enttäuscht, als ich es endlich in den Händen hielt. Denn Ina Mielkau fotografiert ihre Modelle einfach immer sehr stimmungsvoll und auch die Gesamtgestaltung des Buches ist unheimlich ansprechend. Am liebsten möchte ich hier alles nachbauen (mit einer kleinen Ausnahme, zu der ich noch komme). Getränkekarton ist einfach ein Material, welches so ziemlich jeder Zuhause hat (Und wer nicht, kann es sich ganz leicht von Freunden und Nachbarn besorgen!), zudem ist das Papier durch den geschichteten Aufbau sehr strapazierfähig und hält mehr aus, als so mancher denkt!
Die kleinen Blumenampeln aus dem Buch, die sich auch auf dem Cover tummeln, haben es mir besonders angetan. Folglich wurden diese mein erstes Projekt. Alle dafür benötigten Materialien hatte ich parat: natürlich einen Getränkekarton, etwas Schnur, Bastelkleber und ein paar Ösen. Mehr braucht es nicht. Die Blumen-Hängerchen chillen nun an einer Deko-Leiter in der Küche, bestückt mit künstlichen Pflanzen, neben ein paar Trockenblumen aus dem Garten. (Der Lichteinfall ist an diesem Ort für lebende botanische Wesen leider einfach suboptimal)
Meine Mini-Blumenampeln.
Kurzum: einmal losgelegt, konnte ich mich kaum noch halten. Aus diesem Grund folgten weitere Projekte wie kleine Körbchen, Mini-Geldbeutel und Briefumschlag. Und ich bin noch lange nicht fertig damit, mich durch dieses Buch inspirieren zu lassen!
Eine Auswahl meiner nachgebauten Projekte.
Fazit zum Buch
Dieses abwechslungsreiche Buch kann sich von allen Seiten sehen lassen, macht Spaß auf Ausprobieren und Nachmachen.
Die Rückseite des Buches.
Miniwinni-Manko…
Hier nun das kleine Manko, welches ich weiter oben kurz erwähnte. Ein Projekt im Buch ist ein Vogelhäuschen aus Getränkekarton für den Garten. Dieses wird mit Kleber und Acrylfarbe bearbeitet. Meiner Meinung nach sind dies jedoch Komponenten, mit denen Tiere nicht in direkten Kontakt kommen sollten, sie knabbern daran und verzerren sie. Zudem besitzt das Häuschen keine Lüftungsschlitze im Bereich der Vogelfutter-Aufbewahung, was sehr schnell zu Schimmelbildung führen kann. Deshalb zeige ich euch eine Alternative, die zwar auf Grund fehlender Farbe nicht so bunt ist wie Inas Modell, welche jedoch zusätzlich ohne Kleber auskommt.
Vogelhäuschen aus Getränkekarton.
…und mein Lösungsansatz dazu
Dafür habe ich zwei (!) von innen braune Getränkekartons benutzt. Einer bleibt erst einmal ganz, beim anderen hingegen entfernt ihr den oberen und unteren Teil und schneidet ihn an einer Seite auf. Markiert euch auf dem flachen Karton Eingang, Fenster und Co. und schneidet diese, z.B. mit einem Cuttermesser, aus. Wickelt ihn anschließend um den ganz gebliebenen Karton. Schneidet im Folgenden auch die Koturen in den zweiten Karton. Statt Kleber hält hier alles durch mehrere Schnüre aus Jutegarn zusammen. Den Boden durchlöchert ihr zunächst mit einer Nadel und vergrößert anschießend die Löcher mit einem Holzspieß oder einer Stricknadel. Verziert nach Herzenslust mit Naturmaterialien wie kleinen Stöcken, Zweigen, Astscheiben, getrockneten Blüten oder Früchten, Tannenzweigen etc.
Im Folgenden darf das Häuschen mit Futter befüllt werden. Wechselt dieses regelmäßig durch und fegt den Boden aus. So können sich hier keine Krankheitserreger breit machen. Letzteres funktioniert mit einer ausrangierten Zahnbürste ganz gut.
Der horizontale Zweig geht durch das gesamte Häuschen hindurch. So habt ihr die Möglichkeit innen z.B. auch Meisenknödel aufzuhängen, anstatt nur Trockenfutter auszulegen. Bei uns führte das dazu, dass ein Piepmatz sogar hierauf im Häuschen auf der Stange übernachtet hat…
Zusätzlich überdacht aufgegangen hält das Häuschen auch widrigem Wind und Wetter stand. Aus hygienischen Gründen empfehle ich jedoch, das Häuschen nur eine Saison lang zu benutzen. Im nächsten Jahr baut ihr euch einfach eine neue Version.
Weitere Empfehlungen rund um das Thema Getränkekarton
Viele von uns träumen von einem Art-Journal anstelle eines geschriebenen Tagebuches. Für alle, die solch ein Abenteuer wagen wollen bringt »Urban Sketching« viele Tipps und Tricks, Ideen und Anregungen, wie dieses Unterfangen angegangen werden kann.
Bei 144 Seiten für 20 Euro bekommt ihr schon einmal ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis! Das Buch bildet einen schönen Rundumschlag zum Thema Sketching beginnend bei den (unbegründeten) Selbstzweifeln am eigenen Können, über Material (es braucht nicht viel!) und Techniken, über Infos zur Perspektive, bis hin zu Verzierungen eines Bildes, die eurem Kunstwerk mehr Dynamik und Leben einhauchen können. Dafür werden verschiedenste Szenen beispielhaft gezeigt und erläutert.
Blick ins Buch.
Das Buch und ich
»Zeichne nur, was du mit den Augen siehst, nicht das Bild, das du in deinem Kopf hast!« Dieses Zitat der Autorin und Künstlerin hat mich überzeugt, mich mit ihrem Buch »Urban Sketching« näher beschäftigen zu wollen. Ich mag das Buch. Die Autorin hat einen schönen Schreibstiel und es macht einfach Spaß ihre Texte zu lesen. Sie macht damit Lust auf Selberausprobieren, auf einfach mal loslegen, auch wenn Hemmungen da sind, und man meint, man könne nicht zeichnen.
Mich hat vor allem die ‚Rückwärts-Übung‘ überrascht. Hier wird zuerst der Hintergrund koloriert und dann erst Konturen für das eigentliche bild hinzugefügt. Das hatte ich so noch nie gesehen und ich muss sagen, dies ist eine Übung, welche sich für Groß und Klein anbietet. Für das erste Probe-Malen habe ich mich noch stark an das Original gehalten. Für die nächsten Versuche fühle ich mich nun jedoch gewappnet und werde versuchen, noch viel mehr eigene Ideen mit einzubringen.
Es erwarten euch viele Tipps und Tricks, zur Farbgebung und Farbwirkung, zur Vereinfachung, aber auch Anregungen, neue Techniken auszuprobieren, wie oben erwähnte ‚Rückwärts-Methode. So hebt euch auch das Experiment der Spiraltechnik aus eurer Komfortzone und lässt euch neue Dinge beim Skizzieren ausprobieren.
Mein erstes Projekt aus dem Buch »Urban Sketching«.
Fazit zu »Urban Sketching«
Für den Preis bekommt ihr hier wirklich viel geboten, in einer wunderbar angenehmen Schreibweise mit vielen spannenden Anregungen.
Das Buch von hinten.
Weitere Tipps
Auch ich habe mich bereits an einer Art Art-Journal versucht und 2021 monatlich malerisch meine Eindrücke festgehalten. Schaut doch gerne einmal vorbei:
Mit »Mein erstes Häkelbuch« lernen Kinder auf spielerische Weise das Häkeln. Große Schrift und große bunte Bilder erklären die ersten und wichtigsten Maschen. Schnelle und frustfreie Projekte machen überdies Lust auf mehr. Zudem begleitet ein kleines Wolliges Schaf die Kinder auf vielen Seiten hin zum Häkelprofi.
Mein erstes Häkelbuch
Häkelschule mit originellen Anleitungen für Kinder
Das Buch und seine Texte sind sehr kindgerecht gestaltet. Leicht zu verstehende Erläuterungen erklären die Technik, das Material sowie die einzelnen Maschen. Es wird überdies darauf hingewiesen, dass ein wenig Übung dazu gehört, möchte man das Häkeln erlernen. Ein wichtiger Hinweis, wie ich finde! Nach den einzelnen Abschnitten zu den verschiedenen Grundmaschen gibt es »Medaillen«, in die das Kind seinen Namen eintragen kann.
Das erste Projekt, besteht ausschließlich aus Luftmaschen. Darauf folgt eines aus fast ausschließlich festen Maschen. So kann das Kind mit sehr einfachen Projekten starten, die gleich Freude machen und ein Erfolgserlebnis versprechen. Darauf folgen 14 Projekte, die mit den unterschiedlichen erlernten Maschen funktionieren. Kleine Täschchen, kleine Püppchen, kleine Accessoires für das Zimmer oder als Taschenanhänger.
Blick ins Buch.
»Mein erstes Häkelbuch« und ich
Eigentlich muss es heißen: »Mein erstes Häkelbuch und das Zobelhäschen«! Denn dieses ist gerade neun Jahre alt geworden und liebt es, Dinge selbst zu machen und zu gestalten. Über das Buch hat es sich sehr gefreut und wollte auch sofort damit loslegen. Wolle war da, eine Häkelnadel war da, nichtsdestotrotz fehlte es anfangs ein wenig an Durchhaltevermögen.
Nach einem langen Gespräch mit „Man kann nicht alles sofort perfekt.“, „Auch ich lerne jeden Tag noch etwas Neues dazu.“ sowie „Manches Mal muss man sich eben ein wenig reinfuchsen.“ versuchten wir zwei Tage später noch einmal unser Glück. Und siehe da: Die Luftmaschen funktionieren! Das Zobelhäschen hatte richtig Spaß und Ausdauer eine Kette aus Luftmaschen zu fabrizieren.
Der Ungeduld des Zobelhäschens wegen habe ich dann fix eine gaaaanz lange Luftmaschenkette fabriziert, damit sie ihr neues Armband schnell genießen konnte. Ich denke aber, mit diesem Buch ist ein Anfang gemacht. Mit viel Zeit und Geduld wird sich das kleine Häschen bald auch an weitere Projekte wagen!
Unser Projekt.
Fazit zu »Mein erstes Häkelbuch«
Für Kinder die das Häkeln lernen wollen ist dieses Buch absolut zu empfehlen. Ein wenig Hilfe der Eltern ist ab und zu nötig und durchaus gewollt.
Watercolor Greenery ist ein Buch für alle die nicht nur ein grün bepflanztes Zuhause lieben sondern gleichzeitig lernen wollen, wie man Aquarelle gestalten kann. Mit den Vorlagen gelingt euch die Umsetzung im Nu!
Euch erwarten ein paar kurze Worte zum Einstieg über das Material sowie die Technik des Aquarellmalens. Darauf folgt ein Mini-Workshop zum Thema Brushlettering.
Der Übungsteil enthält zehn Zimmerpflanzen plus die Vorlagen dazu. Die einzelnen Übungen werden schrittweise erklärt, begonnen bei der Farbauswahl bis hin zum Verwässern und Übereinanderschichten der einzelnen Farben. Den Abschluss bilden fünf Projekte, wie z.B. Lesezeichen, Pflanzenstecker und Postkarten, und dies natürlich mit pflanzlichen Motiven, hier nun kombiniert mit Brushlettering.
Blick ins Buch.
Das Buch und ich
Ich bin immer noch in der Phase, in der ich behaupte, ich kann kein Aquarell zeichnen (also zumindest nicht frei aus der Hüfte heraus). Aus diesem Grund hole ich mir zur Zeit sehr viel Inspiration aus den unterschiedlichsten Perspektiven rund um dieses Thema, um immer tiefer in die Materie einzusteigen.
Meine ersten Übungen.
Aus diesem Grund landete Watercolor Greenery in meiner Tasche für den Herbsturlaub in einem Ferienhäuschen an der Ostsee. Ein wunderbarer Zeitvertreib, wenn ihr nichts machen wollt, außer eure Seele baumeln zu lassen.
Dank der Vorlagen werden die eigenen Resultate denen aus dem Buch sehr ähnlich. Den genauen Farbton zu treffen fiel mir manches Mal aber etwas schwer. Ich fand im Buch jedoch tolle Tipps, um z.B. ein besonders natürliches Grün anzumischen.
Fazit zu Watercolor Greenery
Klein aber fein. Euch erwarten wunderschöne Motive für alle Pflanzenliebhaber sowie wirklich sinnvolle Projekte.
Die Rückseite des Buches.
Weitere Tipps
Auch mit Upcycling-Materialien lässt es sich ganz wunderbar malen. Getränkekarton, von welchem ihr die äußerste Papierschicht abgezogen habt, eignet sich als ganz wunderbare Leinwand für die verschiedensten Projekte (z.B. Lesezeichen, Geschenkanhänger, Etiketten…). Farbe könnt ihr euch recht einfach aus leeren oder eingetrockneten Filzstiften selbst herstellen. Wie das geht, verrät euch der folgende Artikel:
Modellieren mit Pappmaché ist eine absolut abwechslungsreiche Gestaltungsmethode, die in dem Buch »Die Pappmaché-Werkstatt« auf eine moderne Weise präsentiert wird. Nachhaltige Projekte für Groß und Klein, für jede Jahreszeit sowie für den sparsamen Geldbeutel werden hier vorgestellt.
Lange musste ich auf die Pappmaché-Werkstatt warten, nun ist sie endlich da! Und ich freue mich so sehr über dieses kleine Wunderwerk. Manche kennen Dorothea Schmidt vielleicht schon von ihrem vorherigen Werk »Paperbaskets«, welches nicht ohne Grund ein Bestseller im Christophorus-Verlag ist. Lest euch gerne auch die Rezension zu diesem famosen Werk durch.
Der Autorin ist es wichtig, dass ihre Projekte nicht viel kosten, und somit von wirklich jedem ohne großen Aufwand umgesetzt werden können. Auch spielt das Thema Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle, weshalb fast ausschließlich Materialien zum Einsatz kommen, die eigentlich im Müll landen würden. Alte Zeitungen, Bücher, Eierkartons, Packpapier… Aus diesen allgegenwärtigen Materialien entstehen zusammen mit etwas Wasser und Kleister wahre Kunstwerke.
Ihr findet verschiedene Rezepte für die Papierpulpe, je nachdem wie ihr arbeiten (z.B. mit ganz natürlichen Materialien) und was ihr damit umsetzten wollt.
Im vorliegenden Buch erwarten euch zudem viele Tipps und Tricks für die Verarbeitung dieses vielseitigen Materials. Besonders spannend fand ich die Ideen, wie Farbe ins Spiel kommt. Denn nicht immer muss es Acrylfarbe sein. Nein auch mit Gewürzen, Tinte, Tusche und vielen anderen Materialien bringt ihr hier Farbe mit ins Spiel.
Ein kleiner Einblick in die Pappmaché-Werkstatt
Kleine Figuren, Verspieltes und Frühlingshaftes, Ideen für große Selbermachen, Projekte für kleine DIYler, Modelle zu Weihnachten oder für den Frühling: Das Buch ist eine abwechslungsreiche Wundertüte für jede Gelegenheit.
Das Buch und ich
Mein erstes Projekt aus der Pappmaché-Werkstatt wurde nun gar kein Pappmaché-Modell. Allerdings zählen viele die Kaschiertechnik zur Pappmaché-Verarbeitung dazu, und genau deshalb wird diese Methodik im Buch ebenso vorgestellt. Die Christbaumkugeln aus alten Buchseiten haben mich sofort angelacht und wurden – für meine bald kommende liebste Zeit im Jahr – als erstes umgesetzt. Aus Buchseiten-Schnipseln, die mit Kleister in mehreren Schichten auf einen Mini-Ballon aufgetragen wurden, entstand eine stabile Papierkugel.
Nachgemachte und originale Christbaumkugeln.
Der Trick, wie die Schrift – auch für alle nicht-Handlettering-Begabte – auf die Kugel kommt, hat mich überzeugt (allerdings hatte ich keinen schwarzen Folienstift mehr und musste mich mit wasserfester Tinte begnügen, deshalb ist mein Schriftzug nicht ganz so scharfkantig geworden, wie im Original). In die Aufhängung mit dem Kronenkorken habe ich mich als alter Upcycler sofort verliebt.
Nachhaltige Weihnachtsbaumkugeln ganz nah.
Fazit zur »Pappmaché-Werkstatt«
Dieses Buch bietet alles, was ihr zum Thema Pappmaché wissen müsst und noch viele tolle Tipps darüber hinaus. Mein nächste Projekt aus Pappmaché steht schon in den Startlöchern!
Dieses Buch zeigt allen Nähbegeisterten fünf Basic-Kleidungsstücke inklusive den dazugehörigen Schnittmustern. Es bietet sich für alle an, die Kleidungsstücke selber nähen wollen, aber noch nicht genau wissen, wie. Durch variationsreiche Änderungen bezüglich Länge, Weite, Kragen- öder Ärmelform entstehen aus Hose, Rock, Top, Kleid und Bluse ganz individuelle Klamotten in unterschiedlichen Stilen und für die verschiedensten Anlässe.
Eigentlich handelt es sich beim vorliegenden Buch um ein Grundlagen-Werk für alle, die sich perfekt sitzende Kleidungsstücke nähen wollen. Das Buch erklärt euch zunächst, wie ihr Maß nehmt, wie ihr eine Schnittvorlage lest, wie ihr die Schnittvorlagen abpaust und auch wie Stoffteile ausgeschnitten werden. Spannend für das Konzept des Buches ist die Erklärung, wie Schnittvorlagen verlängert oder verkürzt werden können und wie Abnäher funktionieren. Auch wird auf Anpassungen an die jeweilige Körbchengröße eingegangen. Es handelt sich also um einen regelrechten Rundum-Workshop in Sachen Klamotten-Nähen.
Ihr erfahrt hier zusätzlich alles über die Grundausstattung zum Nähen und die verschiedenen Stoffarten samt ihre Eigenschaften. Handstiche und Maschinenstiche werden genauer erläutert, wie versäubert wird und wie ein Saum entsteht. Die ausführliche Anleitung wie Reißverschlüsse sichtbar und unsichtbar eingesetzt werden, fand ich besonders wichtig. Der theoretische Exkurs endet mit dem Thema Taschen: hierbei dreht sich alles um aufgesetzte Taschen, Nahttaschen, Schräg- und Paspeltaschen.
Praxis-Teil – jetzt geht es ans Nähen der Kleidungsstücke
Blick ins Buch.
Allgemeiner Aufbau
Die einzelnen Kapitel sind am Rand farblich kodiert, so findet ihr schnell, was ihr sucht. Passform und Nähtechniken sind die zwei großen vorgeschalteten Themengebiete. Hierauf folgen die fünf Basic-Teile mit jeweils einer eigenen Kapitelfarbe. Jedes Teile-Kapitel wiederum beginnt zunächst mit einer ausführlichen Schritt-für-Schritt-Nähanleitung zu dem jeweiligen Basic-Piece. Auch die zweite Variante ist jeweils ausführlich beschrieben. Die sogenannten »Schnittabwandlungen« werden kürzer erklärt.
Die Basic-Teile
So wird das ärmellose Oberteil in der Variation zu einem Trägershirt, in der Schnittabwandlung zu einem Jerseykleid. Der (Midi-)Rock variiert zum ausgestellten Mini-Rock, in der Schnittabwandlung zu einem Maxi-Rock, einem Rock mit abfallendem Saum sowie zu einem Bleistift-Rock. Das Schiftkleid wird zum Zeltkleid, die Schnittabwandlung beschäftigt sich hier mit verschiedenen Ausschnitten, Kragen- und diversen Ärmelformen, mit denen das Kleid ganz individuell gestaltet werden kann. Die gerade geschnittene Hose gibt es zudem in der Variation mit hohem Bund und weitem Saum, die Schnittabwandlungen dazu beschäftigen sich mit mit Hosen-Aufschlag, mit einem schmal geschnittenen Bein sowie der Coulotte. Die Bluse wird in der Variante zur Freizeitbluse, in der Schnittabwandlung geht es um die Variationen der Ärmelform und des Kragens.
Fazit
Ein Rundum-Workshop in Sachen Klamotten-Nähen und ein absolutes Grundlagen-Werk für alle, die sich perfekt sitzende Kleidungsstücke nähen wollen.
Das Buch von hinten.
Weitere DIY-Ideen
Kleidungsstücke nähen ganz ohne Schnittmuster
Wer ganz schnell zum Ziel kommen, und sich die Schnittmuster für die langen dunklen Tage im Winter aufheben mag, für den habe ich einen zusätzlichen Tipp:
Lieblingsklamotten dienten als Pausvorlage für diese individuellen Kleidungsstücke.
Schnappt euch ein gut sitzendes Lieblingsteil, nehmt dieses als Vorlage und »paust« damit die Form auf euren Stoff nach Wahl ab (bei mir war es ausgediente Bettwäsche!). Vergesst hier die Nahtzugabe nicht. Nehmt gerne einen ähnlichen textilen Ausgangsstoff. Tut ihr das nicht und variiert ihr hier, lasst euch von der neuen Wirkung überraschen. Achtet jedoch beim Wechsel von dehnbaren auf feste Stoffe auf weitere Ausschnitte und Ärmel, damit ihr in eure neu geschneiderten Teile noch hineinkommt!
Aus einem Herren-Shirt wird ein tailliertes Oberteil.
Die Ruckzuck-Variante ist es, sich aus einem großen T-Shirt ein eng anliegendes zusammenzunähen. Da dieser Stoff kaum franst, braucht hier nichts umgenäht zu werden. Dies sorgt für ein sehr lässig aussehendes Oberteil. Ärmel und Ausschnitt schneidet ihr euch direkt, wie mit der »Pausvorlage« übertragen, aus. Ganz Mutige unter euch schaffen dies auch ohne Vorlage. Das auf links gedrehte Shirt wird anschließend an der Taille neu zusammengenäht und alles Überstehende weggeschnitten.
Verzierungen der Teile
Wie ihr die Stoffe bedruckt und weiter verzieren könnt erfahrt ihr hier:
Ich suche EURE Wichtelideen. Zudem gibt es etwas zu gewinnen!!! Und ganz viel Spaß obendrein. Wer macht mit bei der UPCYCLING-WICHTEL-CHALLENGE??
Gewinnspiel
Alle die mitmachen haben die Chance auf eines meiner Weihnachtssterne-Bücher, indem es massenhaft nachhaltige Upcycling-Ideen zu weihnachtlichen Sternen zu entdecken gibt: Geschenke oder Deko, ob aus Papier oder ganz anderen spannenden Materialien, die jeder von euch zu Hause hat. Für Abwechslung ist gesorgt. Zudem habe ich darin (ganz heimlich) viele weitere weihnachtliche Projekte – sogar für die Küche – versteckt!
Nach all der Sterne-Bastelei für euch, möchte ich mich nun einem weiteren tollen weihnachtlichem Thema widmen: Wichtelideen.
Alles, was ihr machen müsst ist mir die Frage zu beantworten, ob dieses Jahr auch bei euch ein Wichtel einziehen wird.
Schreibt mir dafür eine Mail oder beantwortet diese Frage in den Kommentaren zum entsprechenden Instagram-Beitrag. Ein Extra-Los gibt es für alle, die diesen Beitrag in ihrer Story teilen.
Wie weiter oben bereits angekündigt, möchte ich bis Ende Dezember Upcycling-Wichtelideen rund um das Thema WICHTEL und WICHTELTÜR sammeln. Dafür gibt es einen neuen #️⃣: #upcycling_wichtel. Nutzt ihn gerne, verlinkt mich und erhaltet so die Chance sowohl hier als auch auf meinem Instagram-Account mit eurer Idee gezeigt zu werden! Auf zobelhase.de soll es eine richtige Galerie mit all euren Projekten geben!
Zwei Termine für die Buchverlosung
Und noch eine tolle Sache: ihr habt eine doppelte Gewinn-Chance auf das Sterne-Buch!
Ich habe mir zwei Verlosungstermine überlegt. Einen für diejenigen, die jetzt schon langsam über die Weihnachtsplanung nachdenken und rechtzeitig mit der Deko-Bastelei beginnen mögen. Und einen zweiten Termin für diejenigen, die erst kurz vor Schluss ihre Wichtel-Ideen beginnen und so die Chance auf ein last-minute Geschenk haben. Also:
🗓Termin 1: Beiträge, die bis zum 23.10.22 Mitternacht eingereicht werden
🗓Termin 2: Beiträge, die bis zum 11.12.22 Mitternacht eingereicht werden
Erste Wichtelideen – Der Wichtel aus dem Zobelnest
Eine nachhaltige Wichteltür gibt es beim Zobelhasen bereits. Aus leeren Getränkekartons, Stoffresten und benutzten Streichhölzern könnt ihr architektonisch viel umsetzen. Als Schablone für die einzelnen »Holzlatten« habe ich einen Eis-Holzstiel benutzt. Braucht ihr noch mehr 3D-Effekt, klebt die Tür auf ein Stück dicken Karton! Der Zaun wurde aus Ohrstäbchen gebaut. Vielleicht malt ihr ja manches Mal mit euren Kindern damit, dann hebt euch diese beim nächsten Mal unbedingt auf!
DIY-Wichteltür des Zobel-Wichtels.
Wie ihr seht, war unser Wichtel auch schon fleißig und hat viele Vorräte für den Winter angelegt. Naturmaterialien und kleine Ideen aus lufthärtender Modelliermasse werden hier zu wahren Schätzen.
Der Wichtel im Zobelnest hat seine Ernte eingefahren.
Eure Ideen rund um die Wichteltür
Jetzt bin ich natürlich gespannt auf eure Wichtelideen. Habt ihr Lust auf eine kleine Challenge? Hier ist noch Platz für eine tolle Galerie, die EURE Ideen rund um die Wichteltür zeigt. Schickt mir doch gerne per Mail (upcycling@zobelhase.de) oder über Instagram (hier bitte @zobelhase & #upcycling_wichtel verlinken) eure Ideen. Nach und nach wird hier auf dieser Seite eine tolle Kollektion eurer Beiträge entstehen. Und auch auf Insta werde ich fleißig die Werbetrommel für eure Beiträge rühren!
Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Instagram und wird in keiner Weise von Instagram gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Empfänger der vom Teilnehmer bereitgestellten Informationen ist nicht Instagram, sondern zobelhase.de, Zobelweg 5, 22159 Hamburg als Betreiber des Zobelhase-Accounts. Die bereitgestellten Informationen werden einzig für das Gewinnspiel verwendet.
Eine Teilnahme am Gewinnspiel ist ausschließlich zu den hier aufgeführten Bedingungen möglich. Mit der Teilnahme erkennt der Teilnehmer diese Teilnahmebedingungen ausdrücklich an. Der Veranstalter behält sich vor, das Gewinnspiel zu jedem Zeitpunkt ohne Vorankündigung und ohne Angabe von Gründen abzubrechen oder zu beenden. Dies gilt insbesondere bei höherer Gewalt oder falls das Gewinnspiel aus anderen (organisatorischen, technischen oder rechtlichen) Gründen nicht durchgeführt bzw. fortgesetzt werden kann. Den Teilnehmern stehen in einem solchen Fall keine Ansprüche zu.
Das Gewinnspiel beginnt am 22.09.22 und endet für die erste Verlosung am 23.10.22, für die zweite Verlosung am 11.12.22 jeweils um 23:59 Uhr. Der Gewinner wird innerhalb der nächsten drei Werktage per Direct Message benachrichtigt. Wenn er möchte, wird er zusätzlich in meiner Story erwähnt. Die Verlosung erfolgt nach dem Zufallsprinzip.
Teilnehmen können Personen über 18 mit Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz.
Beiträge, die gegen die Instagram-Richtlinien, deutsches Recht und/oder das Copyright verstoßen, werden nach Kenntnisnahme ohne Ankündigung entfernt. Der Teilnehmer ist damit von der Verlosung ausgeschlossen.
Gewinner müssen innerhalb von 5 Werktagen (ab Gewinnbenachrichtigung) ihre Kontakt- und Adressdaten per Direct Message an die Zobelhase Instagram-Seite oder per E-Mail an upcycling@zobelhase.de melden. Sollten Gewinner die Annahme des Gewinnes in dieser Zeit nicht bestätigen, verfällt ihr Anspruch auf den Gewinn ersatzlos. Es wird dann nach gleichem Vorgehen ein Ersatzgewinner ermittelt. Eine Verpflichtung zur Annahme des Gewinnes besteht nicht.
Soweit im Rahmen des Gewinnspiels personenbezogene Daten von Teilnehmern erfasst werden, werden diese vom Veranstalter ausschließlich zum Zweck der Durchführung des Gewinnspiels erhoben, verarbeitet und genutzt sowie nach Beendigung des Gewinnspiels gelöscht. Der Teilnehmer erklärt sich damit ausdrücklich einverstanden. Der Teilnehmer kann diese Zustimmung jederzeit durch Brief, Fax oder E-Mail widerrufen. Für die Korrektheit und Vollständigkeit seiner abgeschickten Daten ist der Teilnehmer selbst verantwortlich.
Der Versand des Gewinnspielpreises erfolgt über zobelhase.de. Aufgrund von Feiertagen kann es zu Verzögerungen kommen. Für die Richtigkeit der Daten ist der Teilnehmer verantwortlich.
Die personenbezogenen Daten der Teilnehmer werden vom Veranstalter unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen genutzt und erhoben.
Die Einwilligung kann jederzeit durch Löschung des entsprechenden Beitrags widerrufen werden. In diesem Fall erklärt der Teilnehmer zugleich, an dem Gewinnspiel nicht mehr teilzunehmen.
Mit sauberen Kanten, ohne Falten und Gnubbel, so sollen selbstgenähte Werke aussehen. Im Buch »Nähen perfekt» dreht sich alles um das Thema »Sauber nähen«. Sehr strukturiert wird ein Bereich nach dem anderen abgearbeitet. Es ist ein Grundlagen-Nachschlagewerk für alle die mit dem Nähen beginnen oder bereits in die Materie eingestiegen sind, und es nun richtig und perfekt machen wollen.
Es handelt sich um eine Übersetzung aus dem Japanischen und ich würde es als ein Sachbuch zum Thema »Sauber Nähen« bezeichnen. Euch erwarten hier keine Nähprojekte, sondern alles was euch zu einem wunderschönen und sauber verarbeiteten Ergebnis führt. Ihr findet hier das Wissen und die Techniken, welche hinter der wahnsinnig faszinierenden Zauberei stecken, aus einem Stück Stoff ein wunderschönes Textil herzustellen. Das Buch erklärt euch, wie ihr Ecken oder Runden näht, wie Abstände sauber eingehalten werden, wie Kräuseln funktioniert, wie ihr Abnäher macht, wie ein Rollsaum geht, wie Schrägband hergestellt wird und wirklich noch viel viel mehr.
Gliederung des Buches hilft beim sauber nähen
Die Kapitel sind wie folgt gegliedert: Bügeltechiken, Grundlagen des Zusammennähens, Verstürzen, Versäubern von Naht- und Saumzugaben, Versäubern von Säumen und Abschlussarbeiten.
Das Buch beginnt mit einem bebilderten Inhaltsverzeichnis. Dabei handelt es sich um ganz klare Skizzen, die schnell erklären, was gemeint ist. Z.B. existieren verschiedene Methoden Außen- und Innenecken miteinander zu vernähen. Das mit Wörtern zu beschreiben wäre einerseits für den Autor mühsam, andererseits für den Leser schwer zu interpretieren. Die Skizzen helfen euch, schnell das Gesuchte zu finden. Dadurch startet bereits auf Seite 7 der Workshop rund ums Nähen, ohne langes Vorgeplänkel.
Nähen perfekt – Blick ins Buch.
Das Buch und ich
Adventskalender aus Stoffproben
Als kleiner Perfektionist wagte ich mich langsam vor. Ich habe nicht gleich komplizierte Ecken oder voluminöse Nahtzugaben ausprobiert (all das findet ihr jedoch durchaus im Buch). Der erste Tipp, den ich aus dem vorliegenden Nachschlagewerk umgesetzt habe, stammt aus dem zweiten Kapitel Grundlagen des Zusammennähens. Da ich weiß, wie schnell Weihnachten jedes Jahr aufs Neue plötzlich (!) vor der Tür steht, feile ich bereits jetzt an einem Adventskalender. Hierfür wollte ich Stoffproben, die sich aus meiner Arbeit für Spooflower ergeben, verwenden. Die haben alle die gleiche Größe und ich wollte mir ein 24-faches Markieren der Naht ersparen.
Exakt und sauber nähen mit XXL-Abstandshalter
Gewusst wie: kleine Tipps erleichtern das Nähen.
Also baute ich mir einen sehr breiten Abstand, welcher weit über die Stichplatte hinaus lag. Letztendlich handelt es sich um eine Mischung zweier Tipps. Tipp 1 aus dem Buch war, sich den benötigten Abstand mit einem Klebestreifen (eigentlich auf der Stichplatte) zu markieren. In einem anderen Tipp hingegen erfolgte die Markierung mit einem Stück Pappe auf dem Stoff. Bei wir wurde daraus ein dicker, auf die Maschine (außerhalb der Stichplatte) geklebter Pappestreifen. An diesem entlang, vor allem durch die leichte Erhöhung der Pappe, ließ sich der Stoff relativ leicht entlangführen.
Auf dieses Buch werde ich in Zukunft noch oft zurückgreifen. Denn trotz aller Nähtutoriäls, Schnittmuster und frei ausgedachter Projekte ist es gut zu wissen, wie es wirklich geht und wie ich zu einem sauberen Ergebnis komme.
Fazit – jetzt klappt sauber nähen
Nähen perfekt – der Klappentext.
Ein sehr gut strukturiertes Arbeitsbuch, welches viele grundlegende Techniken für ein sauberes Nähen parat hält. Durch das interessante Inhaltsverzeichnis sind die jeweilen Fragestellungen schnell – auch während dem Nähen – zu finden.
Weitere Tipps rund um das Thema Stoff-Verarbeitung
Wichteltüren, Wichtel und Wichtelstreiche schwappen die letzten Jahre immer mehr aus dem skandinavischen Raum in unsere Gefilde. Auch ich spiele mit dem Gedanken über die Weihnachtszeit einen kleinen Wichtel bei uns ins Zobelnest einziehen zu lassen. Umso begeisterter war ich über diese Buch-Neuerscheinung, da ich auf Instagram schon einen Einblick in die Arbeit von Marie Krause erhaschen konnte. Im Folgenden erfahrt ihr, ob das Kreativ-Buch meine Erwartungshaltung erfüllen konnte.
Das skandinavische Wichtelbuch
Zauberhafte Anleitungen, Ideen und Vorlagen rund um die Wichteltür
Die Ideen im Buch sind wirklich hinreißend! Die Möbel sind farblich aufeinander abgestimmt, alles ist in angenehm hellen Tönen gehalten: Weiß, Beige, etwas Schwarz plus das weihnachtliche Grün von Tannenzweigen. Es erwartet euch ein nordischer Landhausstiel, der auf ein gemütliches Zuhause des Wichtels schließen lässt. So haben Groß und Klein etwas davon. Ihr findet im Buch bebilderte und mit Text beschriebene Schritt-für-Schritt Bauanleitungen. Boxen, Leitern, Mini-Kerzen, Schaukeln, ein Zelt und vieles vieles mehr dürft ihr hier drin entdecken.
Blick ins Wichtel-Buch.
Das Wichtelbuch und ich
Das Buch hat 96 Seiten, was wirklich nicht viel ist. Gerne hätte ich noch viel viel mehr Ideen dieser spannenden Autorin gesehen!
Ich wünsche mir mehr Wichtel-Streiche
Im Klappentext wird angepriesen: »24 Tage voller weihnachtlicher Vorfreude gibt es nun auch zum Selbermachen. […] Inklusive Inspiration für lustige, kleine Wichtelstreiche«. Da meine Fantasie immer gleich auf Reisen mit mir geht, hätte ich gedacht, dass mich im Buch noch mehr zum Thema der Wichtel-Streiche erwartet. Eine richtig kleine Geschichte vielleicht, die uns im Zobelnest 24 Tage lang mit auf eine adventliche Reise nimmt, ganz nach dem Motto: Tag 1 – Plötzlich ist da eine Baustelle, warum nur? Tag 2 – Ui, es gibt eine Tür in der Wand, was soll das denn?? … Nikolaustag – Oh wow, es wird immer schöner und größer. … Tag 17 – Warum ist denn hier heute eine Rodelbahn?? Dieses Abenteuer hätte mich und meine Familie in einer ausführlicheren Version, als sie im Buch zu finden ist, sehr interessiert. Diesbezüglich wurde meine Erwartungshaltung an das Buch nicht erfüllt.
Wenn ihr jedoch konkrete Bauanleitungen wünscht und ein wenig in dieses Thema hineinschnuppern und euch einfach inspirieren lassen wollt, dann könnte das Wichtelbuch etwas für euch sein. Sucht ihr schwerpunktmäßig Streiche und das ganze Wichtel-Abenteuer, solltet ihr euch dafür woanders umsehen.
Ich wünsche mir mehr Wichtel-DIY
»Zauberhafte Anleitungen, Ideen und Vorlagen rund um die Wichteltür.« Das ist die Unterschrift des Buchtitels. Schön hätte ich es gefunden, auch die Tür wäre selbstgebaut. So möchte zumindest ich das Thema Wichteltür im Zobelnest umsetzen: Nicht viel kaufen, vieles selber machen.
Allerdings bin ich wirklich kein Spielverderber. Ich kann es total verstehen, wenn Dinge für die Wichteltür geshoppt werden. Es gibt echt süße Sachen in diesem Zusammenhang, die auch im Buch vorgestellt werden. Z.B. das Mini-Backblech und Küchenutensilien ganz allgemein. Auch habe ich im www schon Werkzeugkoffer entdeckt. Das ist wirklich putzig. Für den Einstieg sind gekaufte Utensilien genial und befriedigen das Miniatur-Liebhaber-Herz ungemein. Allein die Mini-Laterne und die Gummistiefel auf dem Titelbild 😍!
Ich weiß, in einem Buch mit wenig Seiten muss man sich kurz halten. Aus diesem Grund hätte ich mir lieber zum Ende hin noch ein DIY-Möbel-Beispiel mehr gewünscht, als die gezeigte Idee zur Aufbewahrung all der Bau-Teile. Denn die Autorin hat diesbezüglich wirklich wirklich wirklich tolle Ideen, die euch in eine zauberhafte Wichtelwelt entführen.
Mehr Sorgfalt
Manches Mal findet ihr zu den Projekten eine vollständige Liste für die Materialien, manches Mal fehlen Werkzeuge oder Dinge wie Leim darin. Das hat mich am Anfang etwas verwirrt. Wenn ihr euch hier ein wenig hineinfuchst, wird auch das kein Problem sein, die meisten Sachen erklären sich von selbst. Allerdings habe ich noch nicht verstanden, warum eines der Projekte »Magnetbilderrahmen« heißt. Trotz mehrmaligem Durchlesen kann ich nichts Magnetisches daran entdecken.
Zu einem Kreativ-Buch gehören natürlich auch viele Bilder. Sie transportieren Stimmungen und machen Lust auf mehr. Lust auf Nachbauen, Lust auf mehr Bücher des Autors, Lust dem Autor in Social Media zu folgen… Viele Bilder im vorliegenden Buch sind richtig schön: tolle Motive, gut in Szene gesetzt und sie bringen eine wunderbare Stimmung rüber. Andere Bilder wiederum sind sehr grieselig und wohl zu groß gezogen. Manche von euch Kreativen, die sich gut überlegen, ob sie knapp 20 Euro für ein Buch ausgeben möchten, könnten hier von der Qualität der Fotos enttäuscht sein. Vielleicht bin ich da aber auch zu anspruchsvoll.
Die Wichtel-Vorlagen
Zur Info: Die Vorlagen sind nicht im Buch, sondern müssen auf der Verlagshausseite herunter geladen werden. Das ist zur Zeit sehr enervierend, da die Seite seit Wochen super langsam lädt. Habt ihr einen Popup-Blocker aktiviert, kann dies zudem eine weitere Hürde sein. Da kann die Autorin nichts für, da muss die IT des Verlags ran.
Das Wichtel-Buch von hinten.
Fazit
Wunderschöne Ideen mit Bauanleitungen dazu. Das Buch hätte ruhig viel viel viel dicker ausfallen können! Denn Ideen hat Marie genug.
Schaut dafür gerne auf dem Instagram-Kanal von Marie Krause vorbei! Hier gibt es noch viel mehr Wichteliges zu bestaunen, sowohl zum Thema Weihnachten, als auch zu ganz anderen Jahreszeiten!
Der Wichtel aus dem Zobelnest
Eine nachhaltige Wichteltür gibt es beim Zobelhasen bereits. Aus leeren Getränkekartons, Stoffresten und benutzten Streichhölzern könnt ihr architektonisch viel umsetzen. Als Schablone für die einzelnen »Holzlatten« habe ich einen Eis-Holzstiel benutzt. Braucht ihr noch mehr 3D-Effekt, klebt die Tür auf ein Stück dicken Karton! Der Zaun wurde aus Ohrstäbchen gebaut. Vielleicht malt ihr ja manches Mal mit euren Kindern damit, dann hebt euch diese beim nächsten Mal unbedingt auf!
DIY-Wichteltür des Zobel-Wichtels.
Wie ihr seht, war unser Wichtel auch schon fleißig und hat viele Vorräte für den Winter angelegt. Naturmaterialien und kleine Ideen aus lufthärtender Modelliermasse werden hier zu wahren Schätzen.
Der Wichtel im Zobelnest hat seine Ernte eingefahren.
Eure Ideen rund um die Wichteltür
Habt ihr Lust auf eine kleine Challenge? Hier ist noch Platz für eine tolle Galerie, die EURE Ideen rund um die Wichteltür zeigt. Schickt mir doch gerne per Mail (upcycling@zobelhase.de) oder über Instagram (hier bitte @zobelhase & #upcycling_wichtel verlinken) eure Ideen. Nach und nach wird hier auf dieser Seite eine tolle Kollektion eurer Beiträge entstehen. Und auch auf Insta werde ich fleißig die Werbetrommel für eure Beiträge rühren!
Weihnachten ohne Sterne? Das geht gar nicht! Wie ihr Sterne nachhaltig selber basteln könnt, aus Materialien, die ihr alle Zuhause habt, zeige ich euch in meinem neuesten Buch. Hierin wird Packpapier, alten Zeitungen und Buchseiten, auch Jeans, Altglas und leeren Plastikbehältern ein neues weihnachtliches und sterniges Leben eingehaucht.
Bis in den Mai hinein herrschte hier im Zobelhäuschen – nur für euch – das reinste Weihnachts-Sterne-Chaos. Nun langsam wandert die letzte Weihnachtsdeko in den Keller. Habe ich damit jetzt irgendeinen Rekord gebrochen??
Euer Weg zu den Upcycling-Sternen
Ab sofort könnt ihr mein zweites Kreativ-Buch rund um das Thema Sterne im Handel erwerben. So habt ihr genügend Zeit, euch bis Weihnachten mit reichlich selbstkreierten Sternen einzudecken!
Oder ihr unterstützt beim Kauf die kleinen Buchläden bei euch um die Ecke und bestellt es euch dort. Für alle Hamburger unter euch habe ich einen kleinen, aber feinen Geheim-Tipp: »Tolle Geschichten« und viel Liebe zum geschriebenen Wort erwarten euch in diesem Buchladen.
In diesem Buch dreht sich alles rund um das Thema Sterne: Um nachhaltige Sterne, um geupcycelte Sterne, um Sterne, die teils aus den verrücktesten Materialien entstanden sind. Ihr findet darin viele – neu interpretierte – Klassiker. Zudem warten spannende – vollkommen neue – Ideen darauf auch euer Zuhause für die beste, gemütlichste und kreativste Zeit des Jahres vorzubereiten.
Fast 40 verschiedene Stern-Interpretationen sind es letztendlich geworden und ich hätte noch viel viel mehr machen mögen!! Zusätzlich gibt es weiterführende kleine Mini-Ideen und sogar ein paar weihnachtliche Back-Rezepte. Ein Rundum-Wohlfühlpaket für alle Weihnachtsfans also.
Lege sofort mit dem Sterne basteln los!
Mir ist es besonders wichtig, dass du sofort mit den Projekten loslegen kannst, ohne dir erst etwas Spezielles dafür besorgen zu müssen. Denn darum sollte es beim Upcycling gehen: mit dem zu arbeiten, was da ist. Sei erfinderisch und flexibel bei den Materialien, verziere die Projekte weiter oder wandle sie ab! Die Anleitungen dafür dürfen dich inspirieren, sollen dich jedoch nicht einengen. Am Ende des Buches findest du ein paar Vorlagen mit verschieden Sternen. Entscheide selbst, welche Größen und Formen du nimmst. Passe an und kombiniere – ganz nach deinem Geschmack.
Ich wünsche dir mit diesem Buch und den Projekten darin viel Spaß und hoffe du findest reichlich Inspiration und Ideen für die beste, gemütlichste und kreativste Zeit im Jahr.
Ein kleines Extra – mal mit, mal ohne Sterne
Musik: This is Not a Christmas Song – NEFFEX
Um erst einmal in die richtige Weihnachtsstimmung zu kommen, kannst du es dir mit dem Buch so richtig gemütlich machen und dir eine behagliche Weihnachtsstimmung schaffen. Ich finde, mit selbst gebackenen Kleinigkeiten funktioniert das am allerbesten. Deshalb wirst du zu manchen Projekten kleine Rezeptideen finden, welche dir die Zeit bis Weihnachten – zusätzlich zum kreativen Gestalten – versüßen werden. Ich wünsche dir viel Spaß beim Nachbacken!
Was wäre die Adventszeit ohne Stern-Deko! Besonders praktisch und kostengünstig wird die Weihnachtsbastelei, wenn man dabei zu nachhaltigen Materialien greift: Aus alten Zeitungen, herumliegender Pappe, angeschnittenen Papierbögen oder übrig gebliebenem Draht lassen sich zauberhafte Faltsterne, filigraner Baumschmuck, selbstbedrucktes Stern-Geschenkpapier und viele weitere sternförmige Deko-Elemente basteln. Lasst das Sterne-Fieber beginnen!
Ganz ganz tolle und liebe Rezension, auf Amazon entdeckt
Ich bin echt begeistert. Allein die Weihnachtsstern-Anleitungen sind ja schon gut und hätten die Seiten ausreichend gefüllt. Aber das Buch quillt fast schon über von zusätzlichen Ideen rund um Upcycling und Weihnachten. Alles aus dem Zeug, das man eh da hat oder gerade wegschmeißen wollte. Und echt hübsch.
Aber nochmal von vorn, was dieses Buch alles enthält:
Aber zusätzlich gibt es: -Rezepte z.B. für Kekse oder gebrannte Mandeln -Anleitung, wie man Garn aus alten T-Shirts herstellt -Anleitung für einen Deko-Nussknacker aus einer Holzwäscheklammer -einfache Makramee-Knoten -Aquarellfarbe aus leeren Filzstiften herstellen -stabile Tüten falten -u.v.m.
Man hat fast das Gefühl, die Autorin weiß sich vor Ideen kaum zu bremsen! Gleichzeitig ist alles gut verständlich und ausführlich mit vielen Arbeitsschrittfotos und -zeichnungen erklärt.
Fazit: Dieses Buch ist für mich weit mehr als ein Weihnachtssterne-Buch. Es steckt voller Ideen und Anregungen, die man natürlich zu Weihnachten aber auch das ganze Jahr über umsetzen kann. Man beginnt wirklich, all die Getränkekartons, CDs, Klopapierrollen und Zeitungen, die man so wegwirft, mit anderen Augen zu sehen: Es sind Rohstoffe für jede Menge tolle Projekte!
Ist das nicht total toll?? Ich freue mich sehr und danke »JODOSCH« für diese wahnsinnig schöne Bewertung meines Buches. Ich hoffe wirklich ihr habt alle auch soviel Spaß damit.
Für alle die sich die Zeit bis zur Lieferung des Buches verkürzen wollen
Ich glaube langsam, man kann gar nicht genug Stick-Bücher haben! Hoop Art ist nun mein drittes Buch zu diesem Thema und auch dieses hier hat seinen ganz eigenen Reiz. Florale Ideen, Buchstaben oder witzige Icons, die Abwechslung ist groß. Vorlagen zum direkten Aufbügeln runden das Paket ab.
Die Blumen-Motive, die ihr auch auf dem Titelbild sehen könnt, haben es mir besonders angetan. Außerdem erwarten euch im Buch Regenbogen und Konfetti für viel gute Laune. Andere Motive vermitteln Botschaften durch witzige Icons oder Buchstaben (Girlande, Monogramm). Die 20 Projekte sind nach den Themenwelten »Im Rahmen«, »Für dich« und »Für Zuhause« aufgeteilt: euch erwarten Servietten, Blumentöpfe, Kissenbezüge, Motive im Stickrahmen und weitere Ideen, die hier noch nicht verraten werden sollen.
Für die Projekte gibt es detaillierte Stepfotos sowie klare aufgeräumte, aber farbenfrohe Moodbilder. Die zweite Hälfte des Buches beschäftigt sich mit den Grundlagen. Auf den letzten Seiten befinden sich die Motive zum Abpausen und ganz hinten überrascht euch eine Papiertüte mit den Vorlagen zum Aufbügeln.
Blick ins Buch und die Rückansicht.
Das Buch und ich
Wie schon zuvor habe ich mit Hilfe der Stickerei ein Loch in einem gebraucht gekauften Pullover verstecken wollen. Hierfür haben sich die kleinen Blumen mit dem sog. Spinnwebstich angeboten. Mit der ersten Blüte wurde das Loch verdeckt, die weiteren kamen für ein stimmiges Bild hinzu. Zum Schluss habe ich noch ein paar weiße Knötchenstiche verteilt. Das gab den letzten Pfiff. Für solch ein Motiv muss man schon etwas mehr Zeit einplanen, aber wenn man wie ich im Sommer damit beginnt, auf der heißen Terrasse, wenn ihr euch eh nicht bewegen und nur sitzen mögt, das perfekte Projekt. Mit diesem Buch könnt ihr auf diese Weise ein defektes Klamottenteil nach dem anderen abarbeiten und seit gerüstet für die irgendwann wieder kommenden kälteren Tage!
Empfohlen wurde, sich für die Blüten einen Kreis vorzumalen. Das war etwas schwierig auf dem grobmaschigen Stoff und hätte eigentlich – meines Erachtens – gar nicht Not getan.
Was mir nach der vorherigen Lektüre von zwei anderen Stickbüchern bei Hoop Art aufgefallen ist, ist, dass hier immer mit dem ganzen Faden gearbeitet wird. Man könnte ihn nämlich auch in seine einzelnen Fäden aufdröseln und auf diese Weise mit dünneren Garn – für feinere Arbeiten – arbeiten. Dem Anfängern unter euch ist das aber wahrscheinlich egal und diejenigen, die sich schon etwas auskennen, passen den Faden einfach so an, wie sie das möchten.
Fazit
Abwechslungsreiche Inspiration für die verschiedensten Projekte.
Nach der Lektüre dieses Buches bekommt ihr Lust und vor allem den Mut zu einer Unternehmensgründung im Kreativbereich! Das Buch liefert Einiges an Infos, Tipps, Checklisten, Anlaufstellen, Internetseiten und vieles Mehr. Auf herzliche Weise erzählt Dunja Supp zudem von ihrer eigenen Unternehmensgründung eines süßen Ladelis zwischen Bad Kreuznach und Frankfurt am Main. Ihr erfahrt hierin alles über die Basics und wirklich wichtigen Dingen, die ihr wissen müsst, wenn auch ihr euer eigenes Business im Kreativbereich aufbauen wollt.
Das Buch unterteilt sich in zwölf Kapitel, die euch die wichtigsten Grundlagen rund um die Unternehmensgründung im Kreativbereich vermitteln. Es ist bis oben hin vollgepackt mit den wichtigsten Schlagwörtern, die ihr für eine Unternehmensgründung braucht. Grob lässt sich der Aufbau in drei Hauptbereiche einteilen:
Kleiner Blick ins Buch »Mein Kreativ-Business«.
Unternehmensgründung – die ersten Gedanken
In den vorderen Kapiteln erwarten euch die ersten Gedanken, die ihr euch rund um eine Unternehmensgründung machen solltet. Ein kleiner Fragenkatalog an euch soll klären, ob ihr überhaupt der Typ für die Gründung eines eigenen Business seid. Es geht um viele rechtliche Grundlagen, Unternehmensformen sowie Steuern. Und auch ganz praktische Dinge, wie zum Beispiel das Erstellen von Rechnungen, werden geklärt.
Unternehmensgründung – es wird konkreter
Im mittleren Teil erklärt Dunja Supp die Grundlagen rund um die Themen Sortimentsaufbau, Vertriebswege, Preiskalkulation, Umsatzplanung, Finanzpolster etc. Ein besonderes Schwerpunkthema erwartet euch im Kapitel »Workshops«. Eine wichtige Einnahmequelle vieler Kreativer. Im Weiteren werden zudem die Bereiche Sichtbarkeit und Social Media gestreift. Als wichtiges Extra erwarten euch praktische Hinweise zur Gestaltung eurer Produktbilder und warum ein eigenes Branding so wichtig ist.
Weiterführende Gedanken rund um eure Unternehmensgründung
Die letzen Kapitel geben einen kleinen Ausblick auf die Zeit, wenn euer Laden läuft. Wie könnt ihr mit Krisen umgehen oder auch mit Konkurrenz? Wie organisiert ihr euch selbst? Es folgt ein Aufruf zur Selbstreflexion und ständigen Weiterbildung in eurem Fachgebiet. Am Ende des Buches erwarten euch hilfreiche Weblinks sowie Tipps für weiterführende Literatur rund um das Thema Selbstständigkeit und Unternehmensgründung.
Das Buch und ich
Nach der Lektüre dieses Buches fühle ich mich nun wesentlich sicherer, was das Thema Unternehmensgründung anbelangt. Dass das eigene Business nicht sofort im Hauptberuf erfolgen muss, sondern auch als Nebenerwerb begonnen werden kann, ist ein aufbauender und wirklich hilfreicher Tipp aus Dunjas Buch. So kann sich jeder langsam an das Thema der Selbstständigkeit heranwagen und auch in Mini-Schritten, mit wenig Risiko diesen Weg beschreiten.
Die Lektüre des Buches hilft auf jeden Fall ungemein, um den Denkprozess im Kopf anzustoßen, seine eigenen Ideen immer weiter zu manifestieren und so ein genaueres Konzept zu erarbeiten.
Schön an dem Buch ist auch, dass es nicht nur um reine Wissens-Vermittlung geht, sondern zwischendrin, sozusagen als kleines Schmankerl, ein paar Mini-DIY-Ideen darauf warten entdeckt zu werden. Nach all den Fakten lockern diese Anleitungen den Text ungemein auf. Auf diese Weise vermittelt die Autorin zusätzlich ihre Leidenschaft für das Nähen, den Umgang mit Stoffen sowie für das Selbermachen.
Eine Nähidee zum Nachmachen on top.
Dunja Supp hat eine herzensgute Art zu schreiben. Ich bekam beim Lesen das Gefühl, dass sie eine wahre Menschenfreundin ist und sie mit diesem Ratgeber wirklich helfen möchte, eure Idee auf eigene Beine zu stellen. Sie ist ein Verfechter kleiner individueller Läden mit viel Herz, Seele und der Liebe zum Detail. All das werdet auch ihr beim Lesen spüren. Und vielleicht ist das Buch bei euch ja tatsächlich der Startschuss in die eigene Unternehmensgründung?!
Fazit
Für alle, die im Kreativbereich mit einer Unternehmensgründung liebäugeln, als allerersten Einstieg absolut zu empfehlen.
Weihnachten ohne Sterne? Das geht gar nicht! Wie ihr diese nachhaltig selber herstellen könnt, aus Materialien, die ihr alle Zuhause habt, zeige ich euch in meinem neuesten Buch. Hierin wird Packpapier, alten Zeitungen und Buchseiten, auch Jeans, Altglas und leeren Plastikbehältern ein neues weihnachtliches und sterniges Leben eingehaucht.
Bis in den Mai hinein herrschte hier im Zobelhäuschen – nur für euch – das reinste Weihnachts-Sterne-Chaos. Nun langsam wandert die letzte Weihnachtsdeko in den Keller. Habe ich damit jetzt irgendeinen Rekord gebrochen??
Euer Weg zu den Upcycling-Sternen
Ab sofort könnt ihr mein zweites Kreativ-Buch im Handel erwerben. So habt ihr genügend Zeit, euch bis Weihnachten mit reichlich selbstkreierten Sternen einzudecken!
Oder ihr unterstützt beim Kauf die kleinen Buchläden bei euch um die Ecke und bestellt es euch dort. Für alle Hamburger unter euch habe ich einen kleinen, aber feinen Geheim-Tipp: »Tolle Geschichten« und viel Liebe zum geschriebenen Wort erwarten euch in diesem Buchladen.
In diesem Buch dreht sich alles rund um das Thema Sterne: Um nachhaltige Sterne, um geupcycelte Sterne, um Sterne, die teils aus den verrücktesten Materialien entstanden sind. Ihr findet darin viele – neu interpretierte – Klassiker. Zudem warten spannende – vollkommen neue – Ideen darauf auch euer Zuhause für die beste, gemütlichste und kreativste Zeit des Jahres vorzubereiten.
Fast 40 verschiedene Stern-Interpretationen sind es letztendlich geworden und ich hätte noch viel viel mehr machen mögen!! Zusätzlich gibt es weiterführende kleine Mini-Ideen und sogar ein paar weihnachtliche Back-Rezepte. Ein Rundum-Wohlfühlpaket für alle Weihnachtsfans also.
Lege sofort mit dem Sterne-Basteln los!
Mir ist es besonders wichtig, dass du sofort mit den Projekten loslegen kannst, ohne dir erst etwas Spezielles dafür besorgen zu müssen. Denn darum sollte es beim Upcycling gehen: mit dem zu arbeiten, was da ist. Sei erfinderisch und flexibel bei den Materialien, verziere die Projekte weiter oder wandle sie ab! Die Anleitungen dafür dürfen dich inspirieren, sollen dich jedoch nicht einengen. Am Ende des Buches findest du ein paar Vorlagen mit verschieden Sternen. Entscheide selbst, welche Größen und Formen du nimmst. Passe an und kombiniere – ganz nach deinem Geschmack.
Ich wünsche dir mit diesem Buch und den Projekten darin viel Spaß und hoffe du findest reichlich Inspiration und Ideen für die beste, gemütlichste und kreativste Zeit im Jahr.
Ein kleines Extra – mal mit, mal ohne Sterne
Um erst einmal in die richtige Weihnachtsstimmung zu kommen, kannst du es dir mit dem Buch so richtig gemütlich machen und dir eine behagliche Weihnachtsstimmung schaffen. Ich finde, mit selbst gebackenen Kleinigkeiten funktioniert das am allerbesten. Deshalb wirst du zu manchen Projekten kleine Rezeptideen finden, welche dir die Zeit bis Weihnachten – zusätzlich zum kreativen Gestalten – versüßen werden. Ich wünsche dir viel Spaß beim Nachbacken!
Um erst einmal in die richtige Weihnachtsstimmung zu kommen, kannst du es dir mit dem Buch so richtig gemütlich machen und dir eine behagliche Weihnachtsstimmung schaffen. Ich finde, mit selbst gebackenen Kleinigkeiten funktioniert das am allerbesten. Deshalb wirst du zu manchen Projekten kleine Rezeptideen finden, welche dir die Zeit bis Weihnachten – zusätzlich zum kreativen Gestalten – versüßen werden. Ich wünsche dir viel Spaß beim Nachbacken!
Pressestimme – Heilbronner Stimme
Eine kleine Rezension
Auf pirlipause.de findet ihr eine kleine Rezension zu den nachhaltigen Weihnachtssternen und warum dieses Buch euch nicht nur zur Weihnachtszeit Freude macht. (Weitere Rezensionen findet ihr auch auf amazon.de)
Die Variationen der Strohsterne von Dorothea sind wunderschön geworden. Schaut unbedingt einmal bei ihr vorbei!
Was wäre die Adventszeit ohne Stern-Deko! Besonders praktisch und kostengünstig wird die Weihnachtsbastelei, wenn man dabei zu nachhaltigen Materialien greift: Aus alten Zeitungen, herumliegender Pappe, angeschnittenen Papierbögen oder übrig gebliebenem Draht lassen sich zauberhafte Faltsterne, filigraner Baumschmuck, selbstbedrucktes Stern-Geschenkpapier und viele weitere sternförmige Deko-Elemente basteln. Lasst das Sterne-Fieber beginnen!
Weihnachten ohne Sterne? Das geht gar nicht! Wie ihr diese nachhaltig selber herstellen könnt, aus Materialien, die ihr alle Zuhause habt, zeige ich euch in meinem neuesten Buch. Hierin wird Packpapier, alten Zeitungen und Buchseiten, auch Jeans, Altglas und leeren Plastikbehältern ein neues weihnachtliches und sterniges Leben eingehaucht.
Bis in den Mai hinein herrschte hier im Zobelhäuschen – nur für euch – das reinste Weihnachts-Sterne-Chaos. Nun langsam wandert die letzte Weihnachtsdeko in den Keller. Habe ich damit jetzt irgendeinen Rekord gebrochen??
Euer Weg zu den Upcycling-Sternen
Ab August könnt ihr mein zweites Kreativ-Buch im Handel erwerben. So habt ihr genügend Zeit, euch bis Weihnachten mit reichlich selbstkreierten Sternen einzudecken! Wer mag, kann das Buch hier vorbestellen.
Oder ihr unterstützt beim Kauf die kleinen Buchläden bei euch um die Ecke und bestellt es euch dort. Für alle Hamburger unter euch habe ich einen kleinen, aber feinen Geheim-Tipp: »Tolle Geschichten« und viel Liebe zum geschriebenen Wort erwarten euch in diesem Buchladen.
Weihnachtssterne – einfach nachhaltig
Weihnachtssterne – Einfach nachhaltig!
Was dich im Sterne-Buch erwartet
In diesem Buch dreht sich alles rund um das Thema Sterne: Um nachhaltige Sterne, um geupcycelte Sterne, um Sterne, die teils aus den verrücktesten Materialien entstanden sind. Ihr findet darin viele – neu interpretierte – Klassiker. Zudem warten spannende – vollkommen neue – Ideen darauf auch euer Zuhause für die beste, gemütlichste und kreativste Zeit des Jahres vorzubereiten.
Fast 40 verschiedene Stern-Interpretationen sind es letztendlich geworden und ich hätte noch viel viel mehr machen mögen!! Zusätzlich gibt es weiterführende kleine Mini-Ideen und sogar ein paar weihnachtliche Back-Rezepte. Ein Rundum-Wohlfühlpaket für alle Weihnachtsfans also.
Lege sofort mit dem Sterne-Basteln los!
Mir ist es besonders wichtig, dass du sofort mit den Projekten loslegen kannst, ohne dir erst etwas Spezielles dafür besorgen zu müssen. Denn darum sollte es beim Upcycling gehen: mit dem zu arbeiten, was da ist. Sei erfinderisch und flexibel bei den Materialien, verziere die Projekte weiter oder wandle sie ab! Die Anleitungen dafür dürfen dich inspirieren, sollen dich jedoch nicht einengen. Am Ende des Buches findest du ein paar Vorlagen mit verschieden Sternen. Entscheide selbst, welche Größen und Formen du nimmst. Passe an und kombiniere – ganz nach deinem Geschmack.
Upcycling-Sterne-Bastelspaß.
Ich wünsche dir mit diesem Buch und den Projekten darin viel Spaß und hoffe du findest reichlich Inspiration und Ideen für die beste, gemütlichste und kreativste Zeit im Jahr.
Ein kleines Extra – mal mit, mal ohne Sterne
Um erst einmal in die richtige Weihnachtsstimmung zu kommen, kannst du es dir mit dem Buch so richtig gemütlich machen und dir eine behagliche Weihnachtsstimmung schaffen. Ich finde, mit selbst gebackenen Kleinigkeiten funktioniert das am allerbesten. Deshalb wirst du zu manchen Projekten kleine Rezeptideen finden, welche dir die Zeit bis Weihnachten – zusätzlich zum kreativen Gestalten – versüßen werden. Ich wünsche dir viel Spaß beim Nachbacken!
Der Klappentext
Was wäre die Adventszeit ohne Stern-Deko! Besonders praktisch und kostengünstig wird die Weihnachtsbastelei, wenn man dabei zu nachhaltigen Materialien greift: Aus alten Zeitungen, herumliegender Pappe, angeschnittenen Papierbögen oder übrig gebliebenem Draht lassen sich zauberhafte Faltsterne, filigraner Baumschmuck, selbstbedrucktes Stern-Geschenkpapier und viele weitere sternförmige Deko-Elemente basteln. Lasst das Sterne-Fieber beginnen!
Ein Blick ins Buch folgt bald! Gerade bekommt das Werk den allerletzten Schliff und wird noch gründlich aufpoliert, damit es ab August pünktlich, sauber und und richtig glänzend in den Buchregalen für euch bereit stehen kann.
Für alle die sich die Zeit bis zum Erscheinungstermin verkürzen wollen