Pimp up my BAUSTEINE!

Haben sich bei euch auch so viele Bausteine angesammelt und irgendwie spielt keiner mehr damit? Dann wird es Zeit für ein buntes Makeover! Danach macht das Bauen damit auch wieder richtig Spaß. Ihr könnt generell sämtliche Holzabschnitte verwenden, die ihr von anderen Projekten übrig habt, die aber zur eigentlichen Weiterverwertung zu klein sind. So ergeben sich noch viel mehr Möglichkeiten um zu Bauen, zu Legen und zu Erschaffen.

Für den Anfang ist es gut, all den alten Dreck oder auch schiefe und scharfkantige Ränder mit Schleifpapier glatt zu schmirgeln. Das Holz wird dadurch wieder schön hell und sieht jetzt schon aus wie neu.

Und schon kann es losgehen mit dem Bepinseln. Für Muster oder gerade Kanten klebt ihr euch die Steine einfach mit Maskingtape in unterschiedlichen Breiten ab. Je nach Art des Acryllacks bedarf es eine bis mehrere Schichten, bis die Farbe schön deckend ist. Achtet unbedingt drauf, dass die Farbe speichelecht ist und das Siegel des ‚Blauen Engel‘ trägt.

Und nun kann es losgehen mit dem Spielen. Ihr könnt bunte Städte bauen, lustige Figuren bilden, die Bausteine für einen Sonnendruck zweckentfremden… die Möglichkeiten sind grenzenlos.

Wenn ihr dann noch mehr Lust auf Basteln habt: schnappt euch einen Schuhkarton und verziert diesen wie ihr mögt. Z.B. mit Geschenkpapier oder Buchseiten. Ihr könnt ihn auch einfach bemalen. In diesen dürfen nach dem Spielen alle Steine hinein hüpfen und verräumt werden.

Eine bunte Steine-Stadt.

Wie ihr mit würfelförmigen Bausteinen tolle geometrische Muster legen könnt zeige ich euch hier:

Familie Koffer hat ein Spielzimmer!

Es gibt Neuigkeiten bei Familie Koffer! Wie bereits angekündigt haben Karlotta und ihre Eltern Zuwachs bekommen. Es sind Zwillinge! Da musste schnell ein Kinderzimmer her mit allem Pipapo: Wiege, Hängeschaukel, Wickelkommode, Sitzei, Spielebogen…

Hängeschaukel und Spielebogen lassen sich schnell verräumen, so wird Platz für ein buntes Bällebad geschaffen, in dem es sich lustig toben lässt:

Und wer räumt danach alles wieder auf?

Und wenn ihr euch fragt, wo Familie Koffer ihre tollen Möbel her hat: Seit Karlotta auf der Welt ist hat sich ihre Mutter Karola intensiv mit praktischen, aber auch nachhaltigen Spielsachen und Möbeln rund ums Kinderzimmer beschäftigt. Nun ist sie also Designerin und hat sich auf ihren Möbeln sogar mit ihrem Buchstaben ‚k‘ verewigt:

Blättert gerne mal durch ihren aktuellen Katalog und seht selbst wie gut die einzelnen Stücke aufeinander abgestimmt sind:

Der Katalog mit allen Stücken aus der aktuellsten Kollektion!

Hier wohnt Familie Koffer:

Und hier ist ihr toller Garten:

Lottis Atelier

Das Nähzimmer von Lotti kennt ihr ja schon. Und das Lotti total DIY-verliebt ist, ist auch nichts Neues mehr für uns. Dass sie sich nun aber einen zweiten Kreativ-Raum eingerichtet hat, ist schon der Hammer. Denn schaut mal was sie für ein geniales Atelier hat, klar mit ganz vielen kleinen und großen DIYs, genau hinschauen lohnt sich:

Das lichtdurchflutete Atelier.

In den Regalen und Tontöpfen ist alles gut sortiert, auf dem Tisch herrscht allerdings selten solche eine Ordnung wie im Video. Echte grüne Pflanzen sorgen für ein tolles Ambiente und zusätzlich zaubert die Laterne am Abend eine richtig gemütliche Stimmung:

Viel Spaß beim kreativ sein Lotti!

Lottis Abenteuer:

Habt ihr noch mehr Lust auf Lotti und ihre Ideen? Hier findet ihr ihr Nähzimmer und könnt ihr sogar beim Nähen zuschauen:

Mit ihrem DIY-Rucksack aus Jeansresten geht es hier und heute auf Wanderschaft. Bei einer kleinen Pause könnt ihr sie näher kennenlernen:

Und wer immer noch nicht genug von Lotti hat, darf sie gerne in ihrem Zuhause besuchen. Hier gibt es viel zu entdecken und zum Schluss des Rundgangs bekommt ihr eine kleine Stärkung in der Küche serviert:

Lotti geht wandern

Gerade hat Lotti euch ein tolles Buch vorgestellt, mit dem sie Stricken lernt und wie sie es sich dafür mit all ihren Strick-Utensilien gemütlich macht. Ihr erstes Werk war diese tolle Mütze mit der sie heute gleich mal auf Wanderschaft geht und testet, ob diese auch bei leichtem Wind den Kopf noch schön warm hält. Das tolle an der Mütze ist, dass all ihre Haare darunter verschwinden, die würden ihr hier – bei der frischen Brise – ansonsten nur vor das Gesicht fliegen. Zu kaufen hat sie so etwas noch nicht gefunden, da musste sie sich einfach, wie so oft, selbst etwas einfallen lassen.

Lotti macht mal Pause.

Puh, der Weg bis hierher war schon ganz schön anstrengend. Nun braucht Lotti erst einmal eine kleine Pause. Hier scheint ein gemütliches Plätzchen zu sein, um sich auszuruhen und etwas zu Essen. Guten Appetit!

Ist euch der tolle Rucksack aufgefallen? Den hat Lotti aus einer alten Jeans selbst gemacht. Überhaupt mag sie es genauso gerne wie der Zobelhase, Dinge selbst zu machen, am besten aus Sachen, die eigentlich im Müll landen würde.

Lotti testet ihre neue Strick-Mütze.

Ich bin gespannt, zu welchem Abenteuer uns Lotti das nächste Mal mitnimmt und welche DIYs es dann zu entdecken gibt.

Wollt ihr wissen, wo Lotti wohnt? Dann schaut doch mal hier vorbei:

Und hier geht es noch einmal zu dem Strickbuch, mit dem Lotti es sich so gemütlich gemacht hat: